info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
denkfabrik groupcom GmbH |

Zu vielfältige Business Intelligence-Welt in den Unternehmen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Studie der Actinium Consulting: Standardisierung der Business Intelligence-Systeme steht auf der Agenda


Viele Business Intelligence-Anwender planen eine Vereinheitlichung ihrer oft vielfältigen BI-Tools von teilweise unterschiedlichen Herstellern. Ziel dieser Standardisierungsstrategien ist nach einer Studie von Actinium Consulting vor allem, die Business Intelligence-Kompetenzen zu konzentrieren und Informationsinseln abzubauen.

Der Studie des Beratungshauses zufolge befinden sich bei etwa drei Viertel der fast 200 befragten Unternehmen verschiedene BI-Systeme im Einsatz. In großer Mehrheit streben sie deshalb deren Vereinheitlichung an, 25 Prozent der Anwender haben dieses Vorhaben sogar schon ganz oben auf ihre Maßnahmenliste gesetzt. Bei weiteren 38 Prozent hat diese Zielsetzung eine mittlere Priorität, jedes zehnte Unternehmen hat in dieser Hinsicht hingegen noch keine konkreten Zeitplanungen zur Beseitigung der heterogenen Situation bei den BI-Tools.

Das hauptsächliche Motiv für die Standardisierungsbestrebungen besteht in einer besseren Integration. So führen 61 Prozent als Grund an, auf diesem Weg bisherige Informationsinseln beseitigen zu wollen. Für noch etwas mehr Unternehmen spielt in diesem Zusammenhang auch eine Verringerung der Komplexität in der BI-Infrastruktur eine wesentliche Rolle. Ebenso sollen auf diesem Weg die fachlichen Kompetenzen im Bereich Business Intelligence konzentriert werden. 59 Prozent der BI-Anwender erwarten in dieser Hinsicht positive Effekte, wenn sie die Verschiedenartigkeit bei den Tools beschränken. Als weiteren Nutzen sieht laut der Actinium-Erhebung jedes zweite Unternehmen dabei die Verringerung des Schulungsaufwands. Eine große Bedeutung spielt in Standardisierungsabsichten allerdings auch, mit dieser Maßnahme die Akzeptanz der Benutzer zu steigern. Dieser Aspekt wird ebenfalls in jedem zweiten Fall der Unternehmen mit unterschiedlichen BI-Werkzeugen als Zielsetzung formuliert.

„Inzwischen zeigt sich sehr deutlich, welche Konsequenzen die zuletzt recht separierten Vorgehensweisen der verschiedenen Organisationsbereiche in den Unternehmen haben“, urteilt Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl. „Die Initiativen gingen in der Vergangenheit vielfach von einzelnen Fachbereichen aus, ohne dass sie mangels einer unternehmensweiten Strategie für Business Intelligence eine übergreifende Orientierung nutzen konnten.“ Aus diesem Grund sieht er in einer Standardisierung der unternehmensweiten BI-Infrastruktur ein Pflichtprogramm. „Inzwischen lässt sich eine heterogene BI-Welt weder technisch und noch weniger wirtschaftlich argumentieren“, beschreibt Hüttl die Hintergründe für den Strategiewechsel vieler Unternehmen.

So erfordere die Pflege verschiedener Werkzeuge einen überproportionalen Ressourcenaufwand und ein unnötig breites Spezialwissen, verweist er beispielhaft auf die Nachteile der bisherigen BI-Vielfalt in den Firmen. Der Consultant warnt allerdings davor, die Standardisierung nur aus einer technischen oder gar Herstellerperspektive zu betrachten. „Notwendig ist eine klare Business Intelligence-Politik, aus der sich die technischen Anforderungen ableiten, damit nicht wieder die gleichen Fehler wie in der Vergangenheit gemacht werden.“


Die Ergebnisse der Befragung können unter http://www.denkfabrik-group.com/downloads/actinium/Research_BI-Standardisierung_2013.zip als Web- und Print-fähige Grafiken heruntergeladen werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robin Heinrich (Tel.: 02233 6117-75), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 396 Wörter, 3375 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: denkfabrik groupcom GmbH

Business Strategy
PR Marketing
Web Commerce
Market Research
Expertainement
Kompetenzprofil

Hinter der Denkfabrik verbirgt sich ein ehrgeiziges PR-, Web- u. Marketingteam, das den Pulsschlag der Wirtschaft versteht und strategische Wege für den Vorsprung entwickelt. Mit besonderem Fokus auf wachstumdynamische Märkte sind wir der Partner von Unternehmen, die sich ebenfalls nicht mit durchschnittlicher Entwicklung zufrieden geben wollen. Um ihre Position im Wettbewerb spürbar zu verbessern, neue Marktsegmente zu erschließen oder andere anspruchsvolle strategische Ziele durch PR und Marketing zu realisieren.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von denkfabrik groupcom GmbH lesen:

denkfabrik groupcom GmbH | 30.06.2015

Stärkerer Business-Fokus bei den IT-Services durch rollenbasiertes Prozessmodell

Zunehmend setzt sich in den IT-Organisationen die Position des Business Service Managers für die Betreuung der Geschäftsbereiche durch. Dies geht mit entscheidenden Veränderungen in den Verantwortlichkeiten einher, da er in seiner koordinierenden ...
denkfabrik groupcom GmbH | 30.06.2015

Kundenportal für die Müllentsorgung in Düsseldorf erhält Sicherheits- und Qualitätszertifizierung

Über das Kundenportal der AWISTA Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung mbH für die Abfallentsorgung in Düsseldorf stehen den Immobilien-verantwortlichen vielfältige Selfservices zur Verfügung, die über PCs oder mobile Endgeräte...
denkfabrik groupcom GmbH | 30.06.2015

Doppelte E-Commerce-Chance für Großhändler

Zwar haben sich Großhändler in ihrer klassischen Funktion typischerweise zwischen den Lieferanten und dem Einzelhandel positioniert. Eine Doppelstrategie im E-Commerce eröffnet ihnen aber die Möglichkeit, auch die Endkunden unmittelbar zu adressi...