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Zweigstellenanbindung per VPN

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Schutz sensibler Daten


Differenzen zwischen gespeicherten Daten im Mutterhaus und einer Filiale, ob im In- oder Ausland, können bei Kundendaten, Artikelnummern, Stücklisten, Lagerbeständen, Tagesgeschäften und anderen Informationen deshalb auftreten, weil diese Daten redundant,...

Freiburg, 26.06.2013 - Differenzen zwischen gespeicherten Daten im Mutterhaus und einer Filiale, ob im In- oder Ausland, können bei Kundendaten, Artikelnummern, Stücklisten, Lagerbeständen, Tagesgeschäften und anderen Informationen deshalb auftreten, weil diese Daten redundant, überschneidend, gespeichert und so auch manuell weitergegeben werden. Es entstehen unnötige Kosten - und Zeitaufwendungen, um diese zu bereinigen.

Die Zweigstellenanbindung per VPN hat eine zentrale Bedeutung beim Austausch von Informationen. Der Schutz der Daten vor Zugriff von außen muss gegeben sein.

datadirect bietet IT-Beratung und IT-Dienstleistungen, um sichere Daten-Netzwerke zwischen unterschiedlichen Destinationen aufzubauen:

Bei nationaler Zweigstellen-Gegebenheit(en) möglichst gleiche Internetprovider wählen, damit es keine Probleme beim Zusammenschluss von gleichrangigen Computernetzwerken (Peering) sowie gegenseitiges zuschieben von Zuständigkeiten gibt.

Mit internationalen Zweigstellen auf Provider setzen, die Tier 1 Provider sind:

Bei Tier 1 Provider besteht nicht die Gefahr, dass ungünstige Routingwege, also Paketleitwege zustande kommen. Denn es macht durchaus einen Unterschied bei einem Internationalen VPN, ob von Brasilien, über Washington, Amsterdam nach Frankfurt das IP Paket verläuft oder von Brasilien, über Washington, San Francisco, Hongkong nach Frankfurt kommt.

Was soll mit VPN an Daten & Diensten ausgetauscht werden?

Anhand des Ergebnisses ist zu überlegen, ob ein vermaschtes Netzwerk einem Netzwerk auf Stern Basis (alles zu einer datacenter zentrale) vorzuziehen ist. Soll über das VPN VoIP Telefonie oder Videokonferenz gemacht werden oder ist eine IP Telefonanlagen - Kopplung angedacht? In dem Fall kommt man um ein vermaschtes Netzwerk nicht herum.

Vermaschte VPN Netzwerke müssen zudem verwaltet werden können. Hier ist als erstes zu prüfen, ob ein IP Routingprotokoll zum Einsatz kommen sollte (RIP oder OSPF). Wenn im datacenter ein Netzwerk dazu kommt, in dem neue Server stehen, muss an allen Standorten über das VPN dieses Netz auch bekannt gemacht werden. Per Hand ist das schnell kostenaufwendig.

Schnell(er) ist man dann bei einer zentralen Management Oberfläche für die im Einsatz befindlichen Firewalls oder VPN Devices. Gibt es Dienstleister, die eine entsprechende Manage-Plattform als Cloud-Service oder managed Service anbieten? Geräte eines Herstellers, und innerhalb des Herstellers einer Typengruppe leisten ihren Beitrag, die Verwaltung des Netzwerks schlank und somit kostengünstig zu halten.

VPN heißt nicht immer über Internet!

Auch VPN auf MPLS Netzwerken ist wichtig, um das unverschlüsselte MPLS sicher und vom Zugriff von außen geschützt zu betreiben. So ist es möglich, ohne Mehrkosten, Change Requests oder gar Vertragsverlängerungen weitere Dienste, andere IP Netze und flexiblere Routingwege auf einem MPLS Netzwerk zu realisieren, indem man ein VPN darüber stülpt, auf dessen Konfiguration man als Kunde Zugriff hat.

Der Zugriff kann über einen geeigneten Management Vertrag erfolgen, in dem unlimited Change requests unabhängig von der Benutzeranzahl oder Protokollen und Ports enthalten sind.

Sehr schnell können Changes teuer werden, wenn diese Benutzer oder protokollbezogen durch den Dienstleister abgerechnet werden. Eine pro Standort oder pro Gerät bezogene monatliche Pauschale kann sich hier schnell rentieren.

Ganz wichtig ist es, die Inhalte der managed Serviceleistungen zu betrachten. Ein 24x7x365 Monitoring aller Parameter, VPN Geräte Hardware Werte, wie Interface Parameter und auch Bandbreiten müssen autonom sein.

Bei einer weltweiten Vernetzung empfiehlt datadirect Geräte zu verwenden, die einen Hersteller Austausch direkt in den betreffenden Ländern ermöglichen.

Bei Anbindung von chinesischen Standorten ist auf die Dienstleister hin zu prüfen, ob diese erfolgreich Anbindungen in dem Land durchgeführt haben. Und ob die Dienstleister auch Handels - und Vertriebsrechte besitzen.

Trotz Zeitverschiebung und der kulturellen Unterschiede muss das Unternehmen die technische Sicherheit für eine vollwertige Niederlassung in China garantieren. IT Waren, die in China bezogen werden, können nicht importiert werden. Hier ist ein europäischer IT-Partner, der über Handelsrechte in China verfügt, von Vorteil.

VPN hört nicht bei reiner Verschlüsselung auf!

Der IT-Partner (das Systemhaus) muss auch ein Verständnis über die Besonderheiten der über das VPN - Transportieren Protokolle und Anwendungen haben. SAP verhält sich anders als Drucken oder VoIP. In Deutschland ist es noch leicht, mangelnde Performance der Datenleitung durch Bandbreite zu erschlagen.

Auch wenn dieser Weg selbst in Deutschland nicht immer der beste Weg ist. Auf dem zweiten Blick kann eine Protokoll-Priorisierung oder gar eine Datenoptimierung der bessere Weg sein. Der VPN Partner muss auch über Netzwerk Infrastruktur Know-how im LAN verfügen. Einen Dienstleister zu haben, der eine ganzheitliche Ende zu Ende Betrachtung durchführt ist günstiger.

Wichtig ist auch bei einer Zweigstellen Anbindung per VPN, die Realisierung einer schleichenden Migration, ohne große Ausfälle der Datenanbindung in den einzelnen Standorten. Bei einer Migration von einer MPLS - basierten Filialanbindung auf eine VPN basierten Filialanbindung müssen über einen gewissen Zeitraum Dienste, Ressourcen und Nutzer aus beiden Welten weiterhin kommunizieren.


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