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Iordanov Vodka |

Niko Iordanov Swiss Money accepted - Vodka gern in Schweizer Franken in Europa - Exportstart 2013

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Vodka Iordanov bietet seine Spirituosen nun auch in Europa an. Erste Hürde außerhalb der EU war die Schweiz. Nun steht der Expansion nichts mehr im Weg. Mit Luk-Dymand-Kristallen oder Swarovski.

Neue Länder, neue Gesetze. Andere Länder, andere Gesetze. Es war nicht so leicht einen Direktvertrieb für Iordanov Vodka, hochprozentige Spirituose, in ganz Europa einzurichten. Insbesondere die Ausfuhr in die Schweiz bereitete immer mal einige Probleme beim Zoll. Diese rechtlichen Schwierigkeiten sind nun alle geklärt, der Export startete erfolgreich in die Schweizer Städte Basel, Genf, Zürich, St. Moritz, St. Gallen, Aarau, Zermatt, Schaffhausen und Appenzell. Weitere Großhändler in anderen Städten und Kantonen stehen bereit.

Auch der Export nach Frankreich und Monaco startete nachdem man schon mehrmals seine Ladung in Nizza beim Zoll abholen durfte.



Zum Wodka im 20. Jahrhundert:

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 verbot der russische Zar Nikolaus II. den Ausschank und Verkauf von Wodka. Dies führte zu einem Einbruch der Staatseinnahmen um ein Drittel. Als Folge blühte überall die Schwarzbrennerei auf. Beim Sturm auf den Winterpalast im Zuge der Oktoberrevolution wurden auch die Alkoholvorräte des Zaren geplündert.[10]

Die Bolschewiki verboten die Produktion und den Verkauf aller Arten von Alkohol vollständig, mussten dieses Verbot jedoch 1925 wieder aufgeben. Im Zweiten Weltkrieg wurden Wodkarationen für die Soldaten der Roten Armee eingeführt.

Durch die zeitweise Prohibition in Russland wanderten zahlreiche Hersteller von Wodka nach der Oktoberrevolution aus und brachten die Produktion des Wodkas nach Westeuropa, Nordamerika und sogar nach Neuseeland. Zunächst nur in exilrussischen Gemeinden konsumiert, wurde Wodka durch den Cocktailboom ab den 1950er Jahren zu einem Weltgetränk. Vormalige exilrussische Gründungen wie Smirnoff und Gorbatschow wandelten sich ebenso zu Weltmarken wie neu hinzu kommende Westmarken wie Puschkin, eine Tochter von Berentzen.

In den 1980ern gab es in der Sowjetunion Jahre, in denen Juri Andropow und Michail Gorbatschow die Wodkaherstellung stark einschränken ließen. Unter der Regierung von Boris Jelzin wurde zu Beginn der 1990er Jahre die Wodkaproduktion in Russland wieder freigegeben und die Anzahl der Wodkamarken wuchs beträchtlich, teilweise in Kooperation mit westlichen Spirituosenkonzernen.



Das traditionelle Getreide zur Wodkaherstellung in Europa ist bis heute Weizen und Roggen. Daraus hergestellter Wodka schmeckt lieblich, weich, mild, leicht süßlich; daher gilt er als der beste Ausgangsstoff. Nur diesen verwendet auch Iordanov Vodka. 5 fach destilliert ist es ein Premiumwodka erster Klasse.



Kaum ein Nobelclub auf der Welt wird auf Iordanov Vodka verzichten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Niko Iordanov (Tel.: 069-20522), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Iordanov Vodka


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