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SafeTIC AG untersucht Nutzungsverhalten zum DOC® in umfangreicher Studie

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SafeTIC AG präsentiert aktuelle Ergebnisse zur Nutzung des DOC®


Mannheim – Juni 2013. Der DOC®, ein spezielles, von der SafeTIC AG entwickeltes Defibrillator-System, ermöglicht es jedem Laien, im Notfall Erste Hilfe zu leisten. Inzwischen ist das Gerät in vielen öffentlichen Gebäuden installiert, auch in einigen Unternehmen. Wie der DOC® hier ankommt und ob er tatsächlich eingesetzt wird, untersuchte die SafeTIC AG jetzt in einer Studie – mit interessanten Erkenntnissen.

Die meisten Defibrillatoren kommen gar nicht zum Einsatz. Das ist die ernüchternde Erkenntnis der SafeTIC-Studie, über die unter http://www.safetic-doc-umfrage.de/ weitere Informationen zu finden sind. Insgesamt 2.000 Personen wurden dazu befragt, 300 von ihnen mit Defibrillator am Arbeitsplatz. Doch warum nutzen nicht mehr Angestellte den DOC®, wo seine Anwendung doch so einfach ist?

SafeTIC stellt große Angst vor Risiken durch Falschanwendung fest

Die Studie ergab, dass sich viele Menschen davor fürchten, den DOC® falsch anzuwenden und dem Herzpatienten dadurch möglicherweise noch zu schaden. 61 % der Befragten dachten dabei an Verletzungen, für die sie eventuell haftbar gemacht werden könnten, 11 % daran, den Betroffenen durch die Verabreichung eines nicht angebrachten Stromschlags sogar umzubringen.

Die SafeTIC AG kann solche Befürchtungen zerstreuen, denn der DOC® funktioniert – wie alle Defibrillatoren – nur bei Personen, die wirklich einen Herzinfarkt erlitten haben. Auch eine Falschanwendung ist ausgeschlossen, da das eigens für die Ersthilfe durch Laien entwickelte Notfallgerät quasi alles automatisch regelt: Wird der DOC® aus seiner Verankerung genommen, stellt er automatisch eine Verbindung zur Rettungsleitstelle her, die den Erstretter über Sprachanweisungen unterstützt. Eine automatische Diagnosefunktion prüft, ob wirklich Herzflimmern vorliegt und verabreicht ggf. einen adäquaten Stromstoß. Zugleich ergeht der Rettungsruf an einen Krankenwagen.

DOC® verkürzt Zeitablauf bis zum Eintreffen der Sanitäter und sichert lebensrettende Sekunden

Einen vom Herzinfarkt betroffenen Kollegen zu defibrillieren, wie es 10 % der Befragten tun würden, ist also besser, als „nur“ auf den herbeigerufenen Krankenwagen zu warten, wie es 41 % machen würden. Angst den DOC® falsch anzuwenden, muss dabei niemand haben, so die SafeTIC AG: Ein Grund für die Nichtanwendung des DOC®s, den immerhin 44 % nannten. Auch die 11 %, die trotz Schulung noch unsicher bezüglich des Einsatzes waren, können sich ruhig trauen, den DOC® zu benutzen. Falsch machen kann man dabei nichts, ermutigt die SafeTIC AG. Im Gegenteil kann er Leben retten: Alleine in Deutschland sterben jährlich zwischen ein- und 200.000 Menschen an Herzstillstand.

Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.


Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 - 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 - 999

E-Mail: natalia.schogin@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
http://www.safetic-doc-umfrage.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Natalia Schogin , verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 417 Wörter, 3186 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: SafeTIC AG

Als europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert.

Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen.


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