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Neuer industrieller Ethernet-Switch erleichtert Integration mehrerer Maschinen in ein Netzwerk

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"Network Address Translation"- Funktion in Switch von Rockwell Automation vereinfacht die Zuweisung von IP-Adressen


Die Integration von Maschinen in die Netzwerkarchitektur einer Anlage kann sich als schwierig erweisen, denn die IP-Adresszuweisungen von OEMs entsprechen nicht immer den Anforderungen der Endanwender an IP-Adressen im Netzwerk. Das ist für Maschinenbauer...

Haan-Gruiten, 02.07.2013 - Die Integration von Maschinen in die Netzwerkarchitektur einer Anlage kann sich als schwierig erweisen, denn die IP-Adresszuweisungen von OEMs entsprechen nicht immer den Anforderungen der Endanwender an IP-Adressen im Netzwerk. Das ist für Maschinenbauer und Endanwender eine Herausforderung, weil IP-Adressen in der Regel bis zur Installation der Maschine nicht bekannt sind. Rockwell Automation löst diese Herausforderung mit dem industriellen Managed-Ethernet-Switch Allen-Bradley Stratix 5700, der jetzt mit optionaler integrierter "Network Address Translation" (NAT)-Funktion erhältlich ist.

Mit diesem Switch lassen sich zusätzliche Kosten und Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der Anlage vermeiden. Die hardware-basierte NAT-Funktion vereinfacht die Integration der IP-Adresszuordnung von einem Satz lokaler IP-Adressen auf Maschinenebene in das größere Werksprozessnetzwerk des Endanwenders. Davon profitieren vor allem Hersteller, die identische Maschinen in eine Produktionslinie aufnehmen möchten, insbesondere wenn mehrere Anlagenbauer in eine gemeinsame Produktionslinie integriert werden sollen. Mit der NAT-Funktion des Stratix 5700 können OEMs ihre Standardmaschinen an Kunden ausliefern, ohne dafür eindeutige IP-Adressen konfigurieren zu müssen. Der Endanwender kann dann die Maschinen mithilfe der NAT-Funktion einfacher in das größere Netzwerk einfügen. Da die Maschinen standardmäßig identisch sind, können sie zudem bequem gewartet werden.

"Neben der Integration von NAT in den Stratix 5700 bietet wir unseren Kunden eine optimierte Lösung ohne Zusatzkomponenten, die mehr Platz für Gehäuse und Verkabelung sowie zusätzlichen Konfigurations- und Management-Support erfordern würden. Darüber hinaus ist das NAT-Setup Bestandteil der gesamten Switch-Konfigurationsumgebung und ist dadurch einfacher zu verwalten", erläutert Peter Pesch, Commercial Engineer Integrated Architecture bei Rockwell Automation.

Der Stratix 5700 mit NAT-Technologie gibt Anwendern außerdem die Flexibilität, den Netzwerkverkehr zu segmentieren oder zu isolieren, indem sie festlegen, welche Geräte mit dem größeren Netzwerk verbunden sind. Wird der Zugriff auf bestimmte Geräte begrenzt, werden sie vom größeren Netzwerkverkehr getrennt. So kann die Netzperformance auf lokaler Ebene optimiert werden.

Die Switches der Stratix-5700-Serie sind derzeit in Ausführungen mit sechs, zehn und zwanzig festen Ports erhältlich. Die Hardware umfasst Funktionen wie IEEE-1588-Zeitsynchronisierung, QoS(Priorisierung) und Resilient Ethernet Protocol (REP). Weitere Funktionen erhöhen außerdem die Netzwerkverfügbarkeit und -leistung. Zudem verbessern sie die Sicherheit durch Fehlerbehebung. Jeder Switch bietet: doppelte Leistungseingänge, Eingangs- und Ausgangsalarme, Konsolen-Port, LWL-fähige SFP-Slots durch DIN-Hutschienenbefestigung. Der Betriebstemperaturbereich reicht von -40°C bis +60 °C. Die Modelloptionen beinhalten: NAT, zwei Gig-Ports, SD Flashcard, Schutzbeschichtung und zwei konforme Softwarekonfigurationen. Insgesamt stehen zwanzig Modelle zur Auswahl, um eine optimale Abstimmung auf die Maschinen- und Kundenanwendungen zu ermöglichen.


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