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EEG-Einspeisemanagement ganz einfach: Mit dem neuen Funk-Rundsteuer-Empfänger für Langwelle

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Die Anzahl der Nutzer von erneuerbaren Energien steigt täglich. Jetzt, wo der dadurch eingespeiste Strom die Verteilernetze zu überlasten droht, ist eine Regelung der Einspeisemengen durch die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zwingend erforderlich. Aber wie kann man derart viele dezentrale Anlagen regeln? Kabelgebundenes Internet ist nicht überall vorhanden und das GSM Netz ist gänzlich ungeeignet, um viele Anlagen zeitkritisch zu erreichen. Dennoch erwartet der Gesetzgeber die Umsetzung eines Einspeisemanagements.

Viele Energieversorger haben sich für die Steuerung von Wind-, Biogas- und Solaranlagen für die Rundsteuertechnik per Langwelle entschieden. Auch Wärmepumpen-Heizsysteme, kleine und große Blockheizkraftwerke (BHKW) sowie die Straßenbeleuchtungen werden mittels Langwelle geregelt.
Die so genannte Rundsteuertechnik ist aufgrund der hohen Reichweite ideal geeignet, um zeitgleich eine Vielzahl von dezentralen Anlagen schalten zu können. Durch die hohe Eindringtiefe der Langwelle in Gebäude und Erdreich werden die Kommandos zuverlässig noch in den tiefsten Keller übertragen. Mit den Rundsteuer-Geräten werden die Signale der Sender in Frankfurt und Magdeburg auch im hintersten Winkel Deutschlands empfangen. Bei einer Übertragung der Schaltbefehle nahezu in Echtzeit arbeitet die Technik schneller und effizienter als jedes GSM-Netz, da zum Empfang der Befehle keine teure SIM-Karte erforderlich ist.
Das Funkrundsteuergerät FER 1001 der Wireless Netcontrol GmbH aus Hohen Neuendorf vereint eine zentrale Steuerung mit niedrigsten Betriebskosten und höchster Skalierbarkeit in einem System. Über 1000 verschiedene Kombinationen von Schaltungen sind einstellbar. Über Tasten lassen sich die Relaisfunktionen unabhängig von der Schaltuhr testen. Zur Möglichkeit der Überprüfung eines korrekten Betriebes werden im Empfänger eine Ereignisliste sowie eine Telegrammliste geführt. Diese enthalten Informationen über die zuletzt ausgeführten Schalthandlungen sowie der empfangenen Signale und sind über die optische Schnittstelle auslesbar. Das kompakte Design ist auch zur Hutschienenmontage geeignet und besitzt die „Maße“ B 127 x H 127 x T 36 mm.

Die einfach zu bedienende und übersichtlich strukturierte Parametriersoftware ermöglicht das Erstellen und Verwalten der Schaltprogramme sowie das Auslesen der Geräteparameter und Ereignislisten. Sie ist auf verschiedenen PC-Betriebssystemen einsetzbar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marco Riedel, verantwortlich.

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