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Kunstdenkmal vom Maler und Bildhauer Cornelius Richter für Gustl Mollath und andere Justizopfer

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Kunstdenkmal "Justitia Bavaria und das Haupt des Holofernes" vom Maler und Bildhauer Cornelius Richter für das Justizopfer Gustl Mollath und andere Justizopfer in Bayern und Deutschland in Arbeit

Der bayerische Justizskandal um Gustl Mollath und der juristische und politische Skandal in der "Affaire atmed", in dem seit über 15 Jahren der Kunstagent Christoph Klein des bayerischen, freischaffenden Malers und Bildhauers Prof. emeritus Cornelius Richter unschuldig verwickelt ist und der sich größtenteils innerhalb der bayerischen Justiz und Politik abspielte, hat den Künstler und Meistermaler dazu veranlasst, als künstlerischen Protest und Kunstdenkmal ein Bild mit dem Titel "Justitia Bavaria und das Haupt des Holofernes" zu malen (Foto Übermalung und Collage auf Leinwand, Abmessungen 180 X 120 cm). Hierdurch soll künstlerisch exemplarisch auf die menschenunwürdige Justiz und Brutalität eines regelrechten Verhinderungssystems aus Justiz und Politik bildnerisch anhand des Falles von Herrn Klein und Herrn Mollath hingewiesen werden.



Christoph Klein ist selber Geschädigter der bayerischen Justiz und kann deshalb genauso wie der Künstler Cornelius Richter das Leiden und die gewaltigen Qualen von Herrn Gustl Mollath sehr gut nachempfinden. Es ist anzunehmen, auch aufgrund des aktuellen Falles "Gustl Mollath", dass es gerade bei der bayerischen Justiz eine besonders hohe Dunkelziffer ähnlicher gelagerter Fälle gibt, die bislang leider noch nicht bekannt wurden. Der Fall und Justizskandal um Mollath dürfte gerade in Bayern kein Einzelfall sein. Das Kunstwerk von Cornelius Richter wird deshalb ein Mahnmal und Kunstdenkmal für alle Justizopfer. Ferner wird die sofortige Freilassung von Herrn Gustl Mollath gefordert, denn die Länge des bisherigen Freiheitsentzuges steht in keiner Verhältnismäßigkeit zur angeblichen Tat, die offenkundig überhaupt nicht erfolgte. Alle Künstler werden gebeten, sich diesem Aufruf anzuschließen. Die Sängerin und Künstlerin Nina Hagen ist hierbei schon mit gutem Vorbild vorausgegangen.



Die Justizopfer können sich gegen unlautere behördliche und politische Methoden und juristische Repressalien kaum wehren, außer sie erhalten Unterstützung durch die Medien und Öffentlichkeit, was jedoch in den wenigsten Fällen gelingt. Häufig werden die Justizopfer sogar noch als Spinner oder Querulanten herabgewürdigt, um deren Glaubwürdigkeit vorsätzlich zu zerstören, denn die Wahrheit ist oft brutal, unbequem und politisch gefährlich. Dies kann zutreffend als vorsätzlicher "Rufmord" durch die wahren Täter bezeichnet werden. Hierdurch möchten diese eine breite Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit durch Berichterstattungen verhindern, um inakzeptable Zustände kaschieren zu können und sich einer Verantwortung zu entziehen. Dies hat nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun und kann als Gefährdung der Demokratie betrachtet werden.



Häufig haben die Geschädigten und Opfer durch einen jahrelangen Kampf gegen Windmühlen aus Justiz, Behörden und Politik keine finanziellen Möglichkeiten und auch Nerven mehr, sich gute Rechtsanwälte suchen und leisten zu können und aufgrund der Komplexität und der systematischen Verleumdungen und Rufschädigungen finden sie zumeist auch kein öffentliches Gehör mehr, weil oft die Glaubwürdigkeit in Frage gestellt und den Ausführungen der Opfer deshalb kein Glauben mehr geschenkt wird. Die Wahrheit herauszufinden bedeutet in der Regel viel journalistische Arbeit und einen hohen finanziellen Aufwand für die Medien und leider gibt es in Deutschland so gut wie keinen investigativen Journalismus mehr. Hierdurch wird den Tätern zugespielt bzw. geholfen, jedoch nicht den eigentlichen Opfern.



Gerade die Bildende Kunst kann hierbei durch "brutale", jedoch ehrliche und unverfälschte Kunstwerke den Opfern helfen, weil diese in der Regel durch bildnerische und unverblümte Provokationen eine kontroverse Diskussion auslösen und ein Kunstdenkmal setzen können, das gewollt die Öffentlichkeit und auch Täter zum nachdenken animieren soll, denn Schweigen und nichts unternehmen bedeutet vergessen und kaschieren. Die Täter sollen sich hierdurch ihrer Handlungen bewusst werden und zur Erkenntnis kommen, welches menschliche Leid und Unglück sie den Opfern angerichtet haben, das kaum noch wieder gut gemacht werden kann. Thomas Mann formulierte einmal zutreffend: "Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge."



In den nächsten Wochen entsteht deshalb das Bild und Kunstdenkmal "Justitia Bavaria und das Haupt des Holofernes" als Anspielung auf die diversen Justizskandale in Bayern, die sicherlich nicht alleine auf Bayern beschränkt sind. Auch in anderen Bundesländern sind ähnliche Dinge passiert, die den mündigen Bürger aufschrecken müssten, denn es kann jeden Menschen treffen. Zutreffend sind Ähnlichkeiten von Judith und Holofernes aus dem Buch Judit des Alten Testaments mit den aktuellen Justizskandalen in Bayern künstlerisch ausdrücklich gewollt. Es kann schon verraten werden, dass die bayerische Justitia, ein Messer, ein Heiligenschein, ein Strick und eine Blutwurst eine große Rolle in diesem Bildwerk spielen werden. Mehr Informationen und Hintergründe auf der Homepage des Künstlers.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Christoph Klein (Tel.: +49 (0163) 5453849), verantwortlich.

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