info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Notglaserei |

Aufgepasst! Glas schützt nicht vor Sonnenbrand

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Bremen: Endlich Sommer, endlich Sonne. Manch einer, der auch an diesen herrlichen Sommertagen täglich im Büro sitzt, mag sich ärgern. Viel lieber würde er den Schreibtisch mit dem Schwimmbad oder zumindest einer Liegewiese tauschen, um sich von der Sonne bräunen lassen.

Beim Aufenthalt im Freien oder beim Sonnenbaden ist es selbstverständlich, dass die Haut vor einem Zuviel an Sonne geschützt wird. Doch Vorsicht! Auch hinter Glas droht Sonnenbrand. Denn ganz normales Fensterglas lässt beispielsweise ultraviolette Strahlung hindurch. Gut zu beobachten ist dies beispielsweise an Zeitschriften, die hinter Fensterscheiben in der Sonne liegen und dort rasch ausbleichen.

Verantwortlich hierfür ist die UVA-Strahlung, die nahezu ganz ohne Verluste durch ungetönte Glasscheiben dringt. Selbst getönte Scheiben können nur etwa 40 Prozent der UVA-Strahlen ausbremsen, lassen also mit 60 Prozent weit mehr als die Hälfte der Strahlung passieren. Treffen die UVA-Strahlen des Sonnenlichts längere Zeit ungeschützte Hautstellen, kann auch hinter Fensterglas Sonnenbrand entstehen.

Wer längere Zeit Sonneneinstrahlung hinter Glas ausgesetzt ist – das kann im Büro ebenso wie bei langen Autofahrten sein - sollte sich und seine Haut daher ebenso eincremen und schützen wie im Freien. Für Fensterflächen an Gebäuden zahlt es sich aus, qualitativ hochwertige Tönungsfolien oder professionelle Sonneschutzrollos anzubringen. Bei einer neuen Verglasung kann sich auch der Einbau von Fensterscheiben mit UVA-Filter durchaus lohnen. Welche Maßnahmen im Einzelfall geeignet und vor allem günstig, sprich wirtschaftlich sind, um auch hinter Glasscheiben Schutz vor Sonne zu haben, weiß der Glaser. Auf www.notglaserei.de finden Sie einen Fachmann für alle Fragen rund um das Thema Glas ganz in Ihrer Nähe.

Notglaserei

Gerhard-Rohlfs-Straße 59
28757 Bremen

Telefon: 0421 - 6599066
Telefax: 0421 - 6599089

E-Mail: info@notglaserei.de
Web: www.notglaserei.de

Im Jahre 2008 gegründet ist die Notglaserei mittlerweile die bundesweite Nummer 1 für Glasereidienstleistungen und Notverglasung. Mit einem deutschlandweiten Netz an Glasereien und Handwerksbetrieben bietet die Notglaserei einen 24 Stunden-Service für private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Kerkhoff (Tel.: 0421 65 99 066), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 264 Wörter, 2035 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Notglaserei


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Notglaserei lesen:

Notglaserei | 07.11.2013

Das Schaufenster als Erfolgsfaktor des Handels

Rund 250 Jahre ist sie alt, die Schaufensterscheibe. Doch nie war sie für den Handel wichtiger als heute. Die gelungene Präsentation der Waren im Schaufenster ist ein wesentlicher Vorteil örtlicher Geschäfte gegenüber der zunehmenden Konkurrenz ...
Notglaserei | 29.10.2013
Notglaserei | 31.07.2013

Unwetterschäden vermeiden und blitzschnell reparieren

Wenn dunkle Wolken aufziehen, der Wind zunimmt und ersten Blitze über den Himmel zucken lässt ein Unwetter meist nicht mehr allzu lange auf sich warten. Die noch verbleibende Zeit sollte genutzt werden, um Fenster, Türen und vorhandene Rollläden ...