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Warum sich für Babies und Kinder gerade im Sommer Bio-Kleidung bewährt

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Dass der Kauf von Bio-Mode für Babies und Kinder nicht nur eine Lebenhaltung widerspiegelt, sondern auch konkret die Gesundheit der Kleinen schützt, wissen nicht viele.

Endlich knallt sie: die Sonne. Endlich steigen sie: die Temperaturen. Endlich dürfen wir mal wieder zu den leichten Stücken im Kleiderschrank greifen und uns freier fühlen. Doch dürfen wir uns auch gut fühlen? In optischer Hinsicht, je nach Geschmack, schon. Doch was passiert mit dem Wechselspiel Haut-Kleidung, wenn wir anfangen, zu schwitzen?



Wenn sich unsere Poren öffnen, um mit dem Schweiß unsere Haut zu benetzen und uns somit etwas Abkühlung zu verschaffen, erlauben uns es eben diese Poren aber auch, die Schadstoffe, mit denen Textilien meist massenhaft belastet sind, in unseren Körper einzudringen. Pestizide, Fungizide, Schwermetalle; manchmal will man es gar nicht so genau wissen. Doch es nützt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken.



Doch die Alternative der Bio-Kleidung, also Textilien, die nachhaltig, organisch und ökologisch hergestellt und fair gehandelt werden, steht schon in den Startlöchern.





Greenpeace hatte Ende 2012 in einer großangelegten Untersuchung für Wirbel in der Branche gesorgt. Bei über 20 großen Modemarken untersuchte Greenpeace 141 Kleidungsstücke und fand in allen Textilien neben Nonylphenolethoxylate (NPE), das nachweislich in den menschlichen Hormonhaushalt eingreift, auch gesundheitsschädigende Phthalate in hoher Konzentration, die zur Unfruchtbarkeit führen können.



Gerade für Baby- und Kinderkleidung ist es daher besonders wichtig, darauf zu achten, wo und unter welchen Bedingungen die Textilien hergestellt werden. Bio-Textilhersteller verzichten auf Chemikalien und andere gesundheitsgefährdende Zusatzstoffe, so dass das Tragen und Schwitzen für die Babies und Kinder nicht zur Gefahr für die Gesundheit werden. Unternehmen, die sich der biologischen, ökologischen und fairen Herstellung verschrieben haben, werden in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Instituten geprüft und zertifiziert. "Jede junge Mutter achten beim Essen meist penibel darauf, was ihr Kind oder Baby zu sich nimmt. Bei der Kleidung sieht es dann aber ganz anders aus", weiß Yvonne Quenders. Mit ihrem Online-Handel für organische, ökologische und fair gehandelte Bio-Baby- und Kinderkleidung bietet sie bewussten und aufgeklärten Kunden Textilien, die die Kinder nicht gesundheitlich belasten. Diese Öko-Ware ist auch vom Design mittlerweile im neuen Jahrtausend angekommen. "Gute Bio-Kleidung ist nicht mehr nur beige. Bunt, knallig, witzig, niedlich. Firmen wie Frugi oderGreen Cotton mit ihrer Kinderlinie Fred´s World haben Baby- und Kinderkleidung entworfen, die richtige Hingucker sind. Da gibt es keine Massenware, und die Mütter können sich sicher sein, dass ihr Filius nicht das selbe T-Shirt wie zehn andere Kinder im Kindergarten trägt", meint Yvonne Quenders, selber Mutter.



Einen eigenen Eindruck kann man sich auf der Internetseite www.quenders-natur.de verschaffen. Viel Vergnügen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Yvonne Quenders (Tel.: 0208/6944868), verantwortlich.

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