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Alarmierende Ergebnisse der Energiemarkt – Studie: PrizeWize fordert bessere Regulierung

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Das europäische Vergleichsportal PrizeWize.de fordert mehr Schutz für Strom- und Gaskunden. Unverständliche Tarife und mangelhafte Überwachung der Anbieter sorgen für Verwirrung und Unmut bei Verbrauchern.

Heidelberg, 29. Juli 2013 – Für die Suche nach passenden Strom- und Gastarifen ist das Internet die bevorzugte Informationsquelle und auch Vergleichsportale erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die einfache und schnelle Suche nach günstigen Tarifen sowie der komfortable Wechsel machen die Online-Portale zu einer beliebten Alternative. Das ist ein Ergebnis der Verbraucherstudie, die das europäische Vergleichsportal PrizeWize gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut YouGov im Juli 2013 durchgeführt hat. Allerdings verdeutlichen die Umfrage-Ergebnisse auch, dass im Dschungel der Strom- und Gastarife noch große Unsicherheit herrscht. „Einige Ergebnisse der Studie haben uns überrascht. Ein Großteil der Befragten kennt weder seinen Jahresverbrauch bei Strom oder Gas, noch die zum Teil irreführenden Produkteigenschaften der Tarife. Es hat sich gezeigt, dass viele Kunden von falschen Annahmen ausgehen und somit jedes Jahr viel zu teure Preise zahlen“, so Sascha Nachtnebel, Geschäftsführer von PrizeWize Deutschland. „Es muss daher unsere oberste Priorität sein, alle Verbraucher verständlich zu informieren und vor fragwürdigen Angeboten nachhaltig zu schützen“, fährt Nachtnebel fort.

Wie wichtig Aufklärung und Verbraucherschutz sind, zeigt auch die Pleite des Billigstromanbieters FlexStrom zu Beginn des Jahres. Laut Medienberichten waren mehr als 500.000 Privathaushalte von der Insolvenz betroffen. FlexStrom brachte mit seinen Vorauskassetarifen zahlreiche Haushalte um ihr Geld und kurbelte durch seine Insolvenz die Diskussion um das Verbot solcher Tarife wieder an. Ein Verbot entspricht auch den Forderungen der Befragten in der PrizeWize-Studie: 54 Prozent der Verbraucher wünschen sich eine strengere Überwachung, 38 Prozent sogar ein Verbot dieser irreführenden Tarife. 83 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundesnetzagentur als Regulierungsbehörde des Energiemarktes nicht zufrieden. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass viele Verbraucher aus Unwissenheit genau jene fragwürdigen Tarife nutzen, die sie verboten sehen wollen. Dieser Widerspruch macht deutlich, wie groß der Aufklärungsbedarf bei den Tarifen am Strom- und Gasmarkt ist. Die Nutzer setzen dabei vor allem auf die Empfehlungen etablierter Institutionen wie der Verbraucherschutzzentrale, Stiftung Warentest und TÜV. Doch auch die Vergleichsportale selbst sind in der Verantwortung: „Es muss unsere Aufgabe sein, Haushalte und Verbraucher zu schützen und fair zu beraten, neutral zu informieren und den Wechsel zu seriösen Anbietern zu ermöglichen. PrizeWize arbeitet deshalb schon in vielen Ländern eng mit dem Verbraucherschutz zusammen, auch in Deutschland arbeiten wir mit Hochdruck an entsprechenden Kooperationen“, unterstreicht Sascha Nachtnebel.

Die Umfrage ergab auch, dass eine vollständige, transparente und verständliche Darstellung der Tarife auf Vergleichsportalen als wichtigste Serviceleistung empfunden wird. Dies ist nicht bei vielen Portalen der Fall, wie eine Studie der Stiftung Warentest im Februar herausfand. Diese bemängelte neben fehlerhaften fachlichen Informationen und unzureichender Transparenz in der Darstellung vor allem auch voreingestellten Filteroptionen. Oftmals schlagen Voreinstellungen dem Nutzer dadurch unpassende oder sogar unfaire Angebote vor (Quelle: www.test.de). Die Verbraucherstudie von PrizeWize zeigt jedoch, dass Wechselwillige die Voreinstellungen als durchaus hilfreich empfinden. Für PrizeWize ein interessantes Ergebnis: „Seit unserem Start in Deutschland setzen wir bei PrizeWize.de auf ein offenes, transparentes Konzept, das alle Tarife gleichberechtigt und ungefiltert darstellt. Es gehört zu unserem Kundenversprechen, keinen Anbieter zu bevorzugen. Eine Vorauswahl war daher auf unserem Portal bisher nicht zu finden. Wir verstehen aber, dass dies für den Verbraucher eine große Hilfe im Tarifdschungel sein kann“, sagt Niels Brölman, Gründer der Unternehmensgruppe. PrizeWize folgt dem Wunsch des Verbrauchers und bietet in Zukunft ebenfalls eine sinnvolle Vorauswahl an. Kunden können sicher sein, dass auch hier Transparenz, Neutralität und Verständlichkeit oberstes Gebot für das Unternehmen sind. Dazu gehört auch, dass sich das Portal weiterhin werbefrei finanziert und mit allen Anbietern die gleichen Grundprovisionen vereinbart hat. „In ganz Europa vertrauen immer mehr Nutzer auf unsere Leistungen. Um dieses Vertrauen auch in Zukunft aufrecht zu erhalten, arbeiten wir grundsätzlich in enger Abstimmung mit dem Verbraucherschutz“, so der Gründer.

Das europäische Vergleichsportal PrizeWize ist seit August 2011 am deutschen Markt vertreten und hebt sich von anderen Online-Vergleichsportalen vor allem durch hohe Qualität, Werbefreiheit und garantierte Unabhängigkeit ab. Das Portal bietet Preisvergleiche für Energie-, Telefon-, Internet- und Versicherungstarife an. PrizeWize arbeitet bereits in Belgien, den Niederlanden, England, Portugal und Italien eng mit dem Verbraucherschutz zusammen und realisiert innovative Sammelbestellungen für seriöse Tarife, durch die jeder Haushalt viel Geld sparen kann.


Über PrizeWize
PrizeWize ist das europäische Vergleichsportal für Strom, Gas, Telefon, Versicherungen und Internet. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und Verbraucher mit kostenlosen Dienstleistungen beim Wechsel zum passenden Tarif zu unterstützen. PrizeWize stellt detaillierte Produktinformationen und komfortable Preisvergleiche zur Verfügung. So kann jeder Haushalt den passenden Tarif finden. Der Anbieterwechsel über prizewize.de ist einfach, sicher und schnell. PrizeWize ist 100 Prozent unabhängig und hat mit all seinen Anbieter die gleichen Grundprovisionen vereinbart. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Der Verbraucher steht für PrizeWize immer an erster Stelle. Mehr erfahren Sie auf www.prizewize.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Iris le Claire (Tel.: +49 (0) 211 8396 367 ), verantwortlich.

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