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So machen Onlinehändler das Beste aus dem Sommerloch

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Rakuten gibt fünf Tipps zur Nutzung der umsatzschwächsten Jahreszeit


Der E-Commerce-Umsatz in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr weiter an. Wichtigster Umsatztreiber bleibt das Weihnachtsgeschäft. Laut einer Studie des Branchenverbandes BITKOM nutzen bereits knapp 25 Mio. Deutsche - und damit fast die Hälfte aller Internetnutzer...

Bamberg, 30.07.2013 - Der E-Commerce-Umsatz in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr weiter an. Wichtigster Umsatztreiber bleibt das Weihnachtsgeschäft. Laut einer Studie des Branchenverbandes BITKOM nutzen bereits knapp 25 Mio. Deutsche - und damit fast die Hälfte aller Internetnutzer in Deutschland - das Internet für ihre Weihnachtseinkäufe. Die Sommermonate sind dagegen oft umsatzschwächer - kein Wunder, denn bekanntlich ist besonders schlechtes Wetter förderlich für den E-Commerce. Die warme Jahreszeit ist von Urlauben und vielen Freizeitaktivitäten im Freien geprägt und macht Online-Händlern damit häufig einen Strich durch die Rechnung.

Gerade diese Zeit können Händler aber effektiv nutzen, um ihre Shops auf umsatzstärkere Zeiten vorzubereiten. Rakuten Deutschland gibt fünf Tipps, mit denen sich Händler schon im Sommer für das Weihnachtsgeschäft rüsten können. Denn gerade die Feiertage stehen manchmal schneller vor der Tür, als die Vorbereitungen vorangeschritten sind.

1. Suchmaschinenoptimierung auf Vordermann bringen

Wenn Verbraucher nach Produkten suchen, führt der erste Weg oft zu Google und anderen Suchmaschinen. Deshalb ist die Suchmaschinenoptimierung des eigenen Shops und der vorhandenen Inhalte eines der wichtigsten Werkzeuge für Onlinehändler, um Kunden zu gewinnen. Obwohl natürlich keine Suchmaschine verrät, wie der genutzte Algorithmus tatsächlich aussieht, ist es in der Regel eine Kombination aus der Häufigkeit, in der Schlüsselbegriffe auftreten, sowie die Anzahl der Verlinkungen auf anderen Seiten. Nutzen Sie die Sommerzeit, um zu prüfen, wie Sie ihren Shop für Suchmaschinen fit machen können. Es gibt Shopsysteme und Templates, die dies fast automatisch übernehmen. Bei der manuellen Optimierung ist Vorsicht geboten: Treten die Schlüsselwörter zu häufig auf oder wird bei den Links zwischen Seiten geschummelt, kann das dazu führen, gar nicht mehr gelistet zu werden.

2. Content im Online-Shop überarbeiten

In einer hektischen Zeit sind Produktbeschreibungen und -bilder im Shop oft die letzten Punkte, die einer gründlichen Überarbeitung unterzogen werden. Dennoch ist die Produktpräsentation essenziell, um gegenüber der Konkurrenz im Netz die Nase vorn zu haben. Die ruhigeren Sommermonate sind deshalb ideal, um sich alle Inhalte noch einmal genau anzuschauen. Warum nicht einmal neue Produktfotos schießen und den Informationsgehalt der Beschreibung verbessern? Vom Kunden gern gesehen sind außerdem auch Videos. Seien es Filme zur Funktionsweise, zum Aufbau und Setup oder auch nur das "Unboxing" - Verbraucher schätzen solche Zusatzinformationen. Möglich ist auch eine Einbindung von Videos über Videoprovider wie Cliplister, die Videos automatisch über die EAN suchen und zuordnen. Generell gilt: Seien Sie innovativ und bieten Sie etwas, was Sie von den anderen unterscheidet und zu einem verbesserten Einkaufserlebnis für Ihre Kunden beiträgt.

3. "Look und Feel" des Online-Shops prüfen

Aufgesetzt ist ein Online-Shop recht schnell - was Kunden mögen und was nicht, ergibt sich oft erst nach einiger Zeit. Während das "Look und Feel" nicht in Zeiten hoher Besucherzahlen geändert werden sollte, um Nutzer nicht zu verwirren, so bieten die Sommermonate genügend Zeit, Anpassungen vorzunehmen. Neue Farben, ein übersichtlicheres und moderneres Design und eine stets logische Navigation sind hier die ersten Ansatzpunkte. Sind diese Änderungen umgesetzt, machen Sie doch den Test und bitten Sie Freunde und Familie einen Blick auf die Seite zu werfen, denn wie bei vielen anderen Dingen geht zuweilen die Objektivität verloren, wenn es um die eigenen Projekte geht. Prinzipiell sollten Sie schon bei der Wahl des Shopanbieters darauf achten, möglichst große Freiheiten bei der Umsetzung Ihrer Kreativität zu haben. Besitzen Sie zudem ein stationäres Ladengeschäft, empfiehlt es sich, offline und online ein einheitliches Erscheinungsbild anzustreben.

4. Preise und Sortimentsgestaltung analysieren

Preise und Sortiment sind immer ein wichtiger Faktor im E-Commerce, selten sind sie aber so relevant wie im Weihnachtsgeschäft. Um von dem Ansturm vor den Festtagen besonders zu profitieren, sollten Sie Preisgestaltung und Auswahl frühzeitig überprüfen und gegebenenfalls anpassen. So zeigte eine Rakuten-Studie im März 2013, dass für mehr als die Hälfte der deutschen Kunden nach wie vor Preis und Sortiment die beiden wichtigsten Kriterien beim Onlinekauf sind (59 und 57 Prozent). Das Sortiment kann durch eine Analyse des Vorjahres-Weihnachtsgeschäfts optimiert werden. So können Sie beispielsweise Ladenhüter weniger prominent positionieren und die Renner des Jahres mit neuen Videos noch interessanter machen. Die Preisgestaltung hängt dagegen auch von den angebotenen Dienstleistungen und Inhalten ab. So sind heute viele deutsche Online-Shopper bereit für gute Beratung, verlässlichen Service und interessanten Content mehr zu zahlen.

5. Social Media-Strategie entwickeln

Aktuell gibt es in Deutschland etwa 26 Millionen Facebook-Nutzer, also ist knapp ein Drittel aller Deutschen dort online. Auch andere Netzwerke und Dienste, etwa Pinterest und Twitter, verzeichnen stetig wachsende Nutzerzahlen. Möglicherweise ist es für Sie an der Zeit sich zu überlegen, wie Sie Social Media für Ihre Zwecke nutzen können. Warum nicht kurze Facebook-Umfragen dazu nutzen, um herauszubekommen, was Nutzer gerne als nächstes in Ihrem Shop sehen würden? Oder vielleicht lohnt es sich auf der Bilder-Sharing-Plattform Pinterest aktiv zu werden und dort je nach Saison und Anlass kreative Bilderstrecken aus Ihrem Sortiment zusammenzustellen? Der Sommer ist die richtige Zeit für umfassende Planungen und Tests auf verschiedenen Plattformen. Aber Vorsicht: Wenn Sie sich für eine Social-Media-Strategie entscheiden, seien Sie sich bewusst, dass das keine einmalige "Nebenbei-Aktivität" ist. Gerade hier erwarten Nutzer kontinuierliches Engagement und schnelle Reaktionen.

Fazit

Im Sommerloch lassen sich Grundsteine für eine erfolgreiche E-Commerce-Hochsaison legen. Dennoch sollten Sie nicht vergessen: Gerade für Online-Händler ist der Sommer auch die Jahreszeit, selbst einen Gang runter zu schalten und sich zu erholen. Die stressige Zeit beginnt früh genug.


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