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Sitzungssaal wird für drei Wochen zum Seminarraum – Stadt Neu-Anspach stellt auf neue Software um

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Die Stadtverwaltung Neu-Anspach modernisiert ihre Software und steigt auf Windows 7 und Office 2013 um. Wichtige Funktionalitäten in den neuen Versionen und keine weiteren Nutzungsmöglichkeiten der Vorgängerversionen im Zusammenspiel mit der Finanzsoftware und dem Sitzungsdienst sind die Gründe für die Umstellung. Um die Mitarbeiter im Umgang mit der neuen Software fit zu machen, setzt die Stadt auf die Weiterbildungsprofis von Freund+Dirks in Weilrod.

Neue Software für die Stadtverwaltung – das bedeutet, dass sich jede Kindertagesstätte, der Bauhof, das Bürgerbüro und die verschiedenen Verwaltungsbereiche mit den neuen Funktionalitäten zurechtfinden müssen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Wasserbeschaffungs- und Abwasserverband Oberes Usatal müssen sich auch die dort beschäftigten Mitarbeiter mit den Veränderugen vertraut machen. Insgesamt über 100 Arbeitsplätze und 148 Mitarbeiter gehören zum Netzwerk der Stadtverwaltung Neu-Anspach, viele davon arbeiten dezentral in kleinen Einrichtungen. Eine Migration dieser Größenordnung ist nicht nur eine technische Herausforderung. „Wir müssen auch dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter nachhaltig lernen, mit den neuen Office-Anwendungen zu arbeiten und den Übergang so reibungslos wie möglich schaffen“, erklärt Roswitha Brenner, die in der Verwaltung für das Umstellungsprojekt verantwortlich ist. Neben der Vorbereitung der Kolleginnen und Kollegen auf die neue Software hat sie mit dem Hochtaunuskreis, der die Umstellung technisch realisiert, die Aktualisierung der Arbeitsplätze „just in time“ organisiert. „Jeder Mitarbeiter kommt von seiner Weiterbildung zurück und findet direkt die neuen Software-Versionen vor, kann also direkt loslegen, das Erlernte am Arbeitsplatz umzusetzen“, lobt Bürgermeister Klaus Hoffmann das Engagement seines Planungsteams.

Bisher arbeitet die Stadtverwaltung mit Windows XP, das alte Betriebssystem unterscheidet sich ebenso wie Microsoft Office 2003 wesentlich von den aktuellen Versionen. Brenner und die Verantwortlichen wussten: Fühlen sich die Anwender schlecht vorbereitet, könnten erhebliche Störungen im Verwaltungsablauf und in der Bürgerkommunikation die Folge sein. Auf der Suche nach einem geeigneten Schulungsangebot wandte sich die Stadt an das Weiterbildungsunternehmen Freund+Dirks, das eine passgenaue Lösung konzipierte.

Dabei galt es, die fachlichen Anforderungen zu berücksichtigen und gleichzeitig sehr kostensparend zu planen. Jens Heuser, Weiterbildungsberater bei Freund+Dirks, der das Projekt leitet, erläutert: „Im Mai haben wir gemeinsam mit der Stadt ein Konzept entwickelt, das einen reibungslosen Übergang von den Vorgänger-Versionen zu den aktuellen Office-Werkzeugen ermöglicht. Es galt neben wertvollen Praxistipps einen kompakten Überblick über Neuerungen in Windows 7 und den Office-Programmen Word, Excel und Outlook zu planen, damit die Teilnehmer schnell und intuitiv lernen, die neuen Programmfunktionen für ihre tägliche Arbeit einzusetzen. Die Zusammenarbeit verlief dabei sehr vertrauensvoll und die organisatorische Unterstützung war ganz hervorragend.“

Über siebzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Verwaltung, Bauhof und Kindertagesstätten werden seit dem 15. Juli auf die neue Software vorbereitet, damit diese ohne Zeitverlust sofort sicher angewendet werden kann.
Freund+Dirks funktionierte hierfür den Sitzungssaal des Rathauses zu einem professionellen Seminarraum um und installierte die gesamte Technik für die Schulungen. „Wir gehen von einem reibungslosen Software-Umstieg mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Wie das geht, haben wir ja beim Rathaus-Neubau üben können, der bekanntermaßen voll im zeitlichen wie auch monetären Budget liegt“, bemerkt Hoffmann mit einem Schmunzeln und ergänzt: „Nur so können wir für die Bürgerinnen und Bürger in Neu-Anspach effiziente Verwaltungsabläufe sicherstellen.“


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudia Schmidt, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Freund+Dirks GmbH

Freund+Dirks – mit Sitz in Weilrod/Taunus – hat sich auf die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Informationstechnologie spezialisiert und bietet öffentliche und exklusive Seminare für Fach- und Führungskräfte an. Bildungs- und Personalentwicklungsprojekte werden individuell für Unternehmen aller Branchen konzipiert und können auf Wunsch im Bildungszentrum in Weilrod durchgeführt werden. Gegründet wurde das Bildungsunternehmen 1983 von Heide Freund, Diplomsoziologin, und Dirk Dirks, Informatiker.
Heute gilt Freund+Dirks als eines der führenden Unternehmen für IT- und Business-Training, das mit 20 Mitarbeitern und mehr als 50 Fachdozenten in Beratung und Weiterbildung tätig ist. Im Bildungszentrum in Weilrod werden über 250 Seminarthemen angeboten und als öffentliche Seminare durchgeführt.
Die Räumlichkeiten des Bildungszentrums können von Firmen und Privatpersonen auch als Tagungsräume angemietet werden. Weitere Informationen unter www.freund-dirks.de


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