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Freihandelsabkommen zwischen Kolumbien und der EU in Kraft

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Das Aufheben der Handelsschranken stärkt die Geschäftsverbindungen zwischen Kolumbien und Deutschland


Freihandelsabkommen zwischen Kolumbien und der EU in Kraft Das Aufheben der Handelsschranken stärkt die Geschäftsverbindungen zwischen Kolumbien und Deutschland

Bogotá / Frankfurt (Hasselkus PR – 01. August 2013) – Das Freihandelsabkommen zwischen Kolumbien und der Europäischen Union ist seit heute wirksam. „Durch den freien Handel wird auch die wirtschaftliche Beziehung zwischen Deutschland und Kolumbien intensiver“, so Maria Claudia Lacouture, Präsidentin von Proexport Kolumbien. Die Vereinbarung dient Deutschland als perfekte Plattform, um zollfrei gefertigte Produkte und Produkte aus der kolumbianischen Agrarindustrie zu importieren. Gleichzeitig öffnet sich ein 47 Millionen-Einwohner Markt den europäischen Ländern.

Auch deutsche Verbraucher werden verstärkten Zugang zu einer breiten Reihe kolumbianischer Produkte wie Früchte, Blumen, Öl, Kakao, Kosmetik und Kleidung haben, denn die EU garantiert jetzt zu 99 Prozent den freien Export kolumbianischer Industriegüter. So haben Käufer und Exporteure die Chance langfristige Handelsbeziehungen herzustellen, von denen die europäischen Konsumenten profitieren.

Das Freihandelsabkommen unterstützt Investitionen ausländischer Unternehmen mit seiner Verpflichtung hinsichtlich Stabilität, Transparenz und Investitionsschutz. Das Land garantiert ausländischen Kapitalanlegern die gleiche Unterstützung wie einheimischen Investoren, auch in Bezug auf öffentliche Ausschreibungen für Produkte, Services und Bauvorhaben.

Der kolumbianische Markt verfügt über eine stabile Wirtschaft und besitzt ein großes Potential, dies zeigt auch das Wachstum des BIP um vier Prozent im Jahr 2012, das über dem lateinamerikanischen und karibischen Durchschnitt liegt. Kolumbien, strategisch günstig als Einlaufhafen im Norden Südamerikas am Meer gelegen, ist einer der schnellst wachsenden Binnenmärkte mit der zweitgrößten spanisch sprechenden Bevölkerung weltweit.

Seine riesigen und fruchtbaren landwirtschaftlichen Areale positionieren das aufstrebende Land unter die acht Nationen weltweit mit dem größten Potential, die Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte zu steigern. Nach dem FAO Agriculture Outlook 2009 bis 2018 steht Kolumbien auf Platz 24 als weltweiter Zulieferer. Das Land ist derzeit eines der Toplieferanten von verarbeiteten Früchten und Gemüsepflanzen, Blumen, Kaffee und Palmöl in die EU.

Das Freihandelsabkommen macht Kolumbien zu einem starken Akteur in der globalen Wirtschaft. Es erlaubt kolumbianischen Unternehmen verschiedene Produkte wie Mango, Limette, Papaya, Gulupa, Maracuja, Pitaya, Passionsfrucht, Avocado und Uchuva auf dem Markt anzubieten. Proexport Kolumbien hat über 800 Produkte identifiziert, die sich exportieren lassen und im Markt einen Mehrwert bieten. Kolumbien ist Deutschlands alleiniger Lieferant von organischer Physalis, tiefgekühlte Bananen gehen nach England, würzige Saucen nach Tschechien, Schuhe nach Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Österreich und Deutschland.

Auch die kolumbianische Textil- und Bekleidungsindustrie genießt große Anerkennung. Mehr als 1.000 Unternehmen haben die Kapazität um die europäische Nachfrage zu befriedigen, dabei werden verschiedene Waren wie Knöpfe, Stoffe und moderne Kleidung exportiert. Proexport Kolumbien hat als wichtigste Exportware Jeans, Unterwäsche, Shapewear und Bademode identifiziert.

Kolumbianische Unternehmen besitzen internationale Zertifikate wie BASC (Business Alliance for Secure Commerce), C-TPAT (Customs Trade Partnership Against Terrorism), HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point), food safety, Global GAP, ISO 9000 (Qualitätsmanagement), ISO 14000 (Umweltmanagement), Biolebensmittel (OKO-CCOF) und Fair Trade, um nur einige zu nennen, und sind somit im weltweiten Wettbewerb konkurrenzfähig.

In 2012 erreichte der kolumbianische Export 395,2 Millionen US-Dollar, dabei beläuft sich der Anteil im Nicht-Bergbau auf 49,1 Prozent. Wichtige Exportprodukte sind Bananen, frische Früchte und Kaffee-Produkte. Kolumbien ist bestrebt Hauptzulieferer von Fischprodukten, Naturkosmetik, Jeanskleidung und Shapewear sowie Zulieferer von Hotels zu werden.

Deutschland hat die Möglichkeit in verschieden Sektoren zu investieren wie industrielle Fertigung und Industrieanlagen, chemische Produkte, Hotel und Tourismus, BPO (Business Process Outsourcing), Software und IT-Services, Agrarwirtschaft und in der Automobilindustrie. Durch den Bedarf einer neuen Infrastruktur bieten sich auch Sektoren wie Energie, Baustoffindustrie und Metallverarbeitung für Investitionen aus Deutschland an.

Proexport Kolumbien ist die Außenhandelsstelle der kolumbianischen Regierung und zuständig für die Förderung der Exportgeschäfte, für Investitionen aus dem Ausland in Kolumbien sowie den internationalen Tourismus. Mit Sitz in Frankfurt am Main steht Proexport Kolumbien Unternehmen für detaillierte Informationen sowie auch spezifische Anfragen zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.proexport.com.co

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Klabunde, verantwortlich.

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