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whatever mobile unterstützt einzigartiges App-Projekt

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Virtuelles Konzert im Denkmal: Zeichen gegen Intoleranz und für Verständigung


Von heute an bietet das Holocaust-Denkmal Berlin seinen jährlich mehr als 8 Millionen Besuchern ein ganz besonderes Musikerlebnis: Per Smartphone-App können sie ein Konzert nacherleben, das 2008 im Denkmal uraufgeführt wurde. Die whatever mobile GmbH...

Hamburg, 05.08.2013 - Von heute an bietet das Holocaust-Denkmal Berlin seinen jährlich mehr als 8 Millionen Besuchern ein ganz besonderes Musikerlebnis: Per Smartphone-App können sie ein Konzert nacherleben, das 2008 im Denkmal uraufgeführt wurde. Die whatever mobile GmbH hat die Umsetzung dieses weltweit ersten "Virtuellen Konzerts" finanziell unterstützt.

An jeder Stelle ein anderes Erlebnis

Im Mai 2008 wurde inmitten des Holocaust-Denkmals in Berlin ein einzigartiges Konzert welturaufgeführt: 24 Musiker der Kammersymphonie Berlin spielten verteilt im Stelenfeld das Werk "Vor dem Verstummen" von Harald Weiss. Die mehr als 3.000 Besucher konnten sich während des Konzerts zwischen den Stelen und den Musikern frei bewegen. Je nach Standort haben sie dadurch die verschiedenen Instrumente in unterschiedlicher Intensität erlebt und so ganz individuelle Höreindrücke gewonnen.

Standortlokalisierung per GPS

Durch den Einsatz neuester Technologien ist es nun möglich, dieses Konzert mit dem eigenen Smartphone virtuell im Denkmal zu erleben. Besucher am Holocaust-Denkmal laden sich online die App für ihr Smartphone herunter und starten sie. Die App lokalisiert den Standort per GPS. Je nach Position und Bewegung erlebt der Hörer die Intensität der Instrumente anders und erhält so einen individuellen Klangeindruck - so wie beim eigens für diesen Ort geschaffenen Live-Konzert 2008. Dazu wurden im Dezember 2012 noch einmal alle Instrumente im Studio eingespielt.

Unterstützung für großartiges Projekt

"Ich halte das Virtuelle Konzert für ein großartiges Projekt, um ein weiteres Zeichen gegen Intoleranz und für Verständigung zu setzen", begründet Michael Lützenkirchen, Gründer und Geschäftsführer von whatever mobile das finanzielle Engagement für dieses Projekt. "Mobiltechnologie ist unser tagtägliches Geschäft. Wenn jetzt auch das Holocaust-Denkmal auf diese zeitgemäße Technologie setzt, können wir das nur unterstützen."

Langjähriger Partner

Daniel-Jan Girl, Initiator des App-Projekts und Vorstandsmitglied im Förderkreis des Holocaust-Denkmals, freut sich über die Unterstützung aus Hamburg: "Ein großes Dankeschön an whatever mobile. Das Unternehmen unterstützt uns nicht nur bei diesem aktuellen Projekt, sondern kümmert sich als technischer Dienstleister schon seit langem um die technische Abwicklung des SMS-Payments an unseren Förderkreis ohne dafür Gebühren zu erheben."

Über das Virtuelle Konzert

Das Virtuelle Konzert ist eine Initiative von Daniel-Jan Girl, Mitglied des Vorstands Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. Ihn bewegt vor allem die Frage, wie zukünftige Generationen mit dem Thema Holocaust und der Geschichtsbewältigung umgehen werden. Dabei setzt er auf das universell verständliche Medium Musik und neueste, zeitgemäße Technologien. whatever mobile unterstützt unentgeltlich den Förderkreis auch mit technischen Dienstleistungen, um sich in der Sache fortgesetzt zu engagieren.


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