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Wind River GmbH |

Wind River bietet fortschrittliche Source-Code-Analyse-Technik für die hochintegrierte Software-Entwicklung

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Neues Software-Upgrade für die SNiFF+ Umgebung


Wind River’s SNiFF+ 4.0 Source-Code-Analyse-Umgebung zur fortschrittlichen Visualisierung und Verwaltung von Quellcode ist nun verfügbar. Mit der neuesten Version 4.0 können die Anwender Codes, die in verschiedenen Programmiersprachen wie C, C++, Java, Corba IDL und Fortran erstellt wurden, in einer einzigen Software-Umgebung analysieren und verwalten. Die Freigabe der SNiFF+ Software ist Teil der Embedded-Development-Tools-Strategie von Wind River, marktführende Entwicklungstools anzubieten, die sich mit oder ohne Wind Rivers Embedded-Echtzeit-Betriebssystemen nutzen lassen.

Laut Experten verbringen Software-Entwickler nahezu die Hälfte ihrer Zeit mit der Suche nach Basisinformationen, die in der Fülle des Codes untergegangen sind. Diesen Zeitaufwand verkürzt SNiFF+ 4.0 erheblich. Denn Code-Browsing, Analyse, Revision und das Updaten der Tools können in einer einzigen Umgebung vorgenommen werden. Sie verwaltet umfangreiche Codebasen, die aus Hunderten von Verzeichnissen und Tausenden an Dateien aufgebaut sind. In SNiFF+ 4.0 ist ein neu gestaltetes grafisches Benutzerinterface (GUI) enthalten, das die Anwendung deutlich erleichtert. Zu den Merkmalen gehören auch verbesserte C/C++ Code-Analyse sowie verbesserte Unterstützung für Projekt-Teams. Damit wird die Entwicklung komplexer, großer und komplexer Anwendungen für Embedded Systeme wesentlich einfacher.

Embedded Computing gewinnt durch das Internet Zeitalter und die damit verbundenen Applikationen zusehends an Wichtigkeit. Software-Anwendungen werden immer komplexer und ausgefeilter. Oftmals bestehen sie aus Millionen von Code-Zeilen, die von verschiedenen Teams mit unterschiedlichen Entwicklungsumgebungen und Programmiersprachen erstellt wurden. „SNiFF+ 4.0 hilft dabei, diese Komplexität zu durchschauen – und zwar mit fortschrittlichen Projektmanagement-Fähigkeiten sowie Code-Analyse-Merkmalen“, erklärt John Fogelin, Vice President und General Manager der Wind River Platforms Business Unit. „Sie sind in keinem anderen Tool zu finden. Das führt zu einer viel produktiveren Entwicklungsarbeit sowie zur absoluten Gewissheit über die Code-Qualität.“

SNiFF+ 4.0 ist eng in die Tornado Entwicklungsumgebung von Wind River integriert. Auch Entwickler, die nicht mit der Tornado IDE oder VxWorks Echtzeitbetriebssystemen arbeiten, können die Umgebung anwenden. Dank dieser Flexibilität können die Stärken beider Tool Familien zu einer einzigartigen Lösung kombiniert werden, um schnellstmöglich VxWorks-basierte Applikationen zu entwickeln.

Zu den besonderen Vorteilen der SNiFF+ 4.0-Umgebung zählen:
Sehr schnell und skalierbar – SNiFF+ 4.0 ist in der Lage, mit sehr großen und komplexen Code Basen, bestehend aus Millionen von Codezeilen zu arbeiten. SNiFF+ beschleunigt die Symbolabfrage erheblich; sogar für sehr komplexe aber gängige Abfragen, wie etwa das Finden aller Befehlsaufrufe für Funktionen oder Methoden innerhalb des gesamten Quellcodes. So lassen sich beispielsweise alle Aufrufe einer Funktion oder Zugriffe auf eine Variable für eine Million Zeilen Code mit SNiFF+ 4.0 innerhalb von Sekunden finden. Müsste diese Aufgabe manuell vonstatten gehen, wären dazu Stunden notwendig.

Multi-Language – Anwender können mehrere verschiedene Programmiersprachen wie C, C++, Java, Corba IDL und Fortran in einer einzigen Umgebung analysieren und verwalten.

Code-Analyse und -Wiederverwendung – Die Analyse-Leistungsmerkmale von SNiFF+ 4.0 sind imstande, große und komplexe Projekte vollständig zu überblicken. Anwender können den Code nachprüfen, ohne sich dabei durch endlose Ausdrucke wühlen oder inadäquate konventionelle Tools zur Textsuche einsetzen zu müssen. Funktions- und Methodenaufrufe sowie Lesen und Schreiben von Variablen vom Ursprung zum Ziel lässt sich somit nachvollziehen.

Interaktiv – In SNiFF+ 4.0 ist ein moderner Source Code-Editor enthalten; sämtliche Code-Analyse-Tools aktualisieren sich automatisch, sobald der Code verändert wurde. Das Power-Change-Tools von SNiFF+ ermöglichen globales Suchen und Ersetzen. Sie sind eine einfach zu verwendende Alternative zu arbeitsintensiven und fehlerbehafteten manuellen Suchabläufen und Ersetzungsmechanismen.

Flexibel, Multi-Plattform-Support – SNiFF+ 4.0 steht für die Betriebssysteme Windows NT/2000, Sun Solaris, HP-UX, Linux und IBM AIX zur Verfügung. Für Java-Anwender bietet SNiFF+ PRO einen 100 Prozent Java Code generierenden GUI Builder, der neben graphischer Event - Programmierung auch „live“ Visualisierung bietet. Somit können komplexe graphische Oberflächen entwickelt und Änderungen nachgeprüft werden – beides ohne zeitraubende Kompilierung.
Verfügbarkeit
SNiFF+ 4.0 ist ab sofort verfügbar und in zwei Ausführungen erhältlich – als Basispaket und als erweitertes „SNiFF+ PRO“-Paket. Es bietet Entwicklern zusätzliche Leistungsmerkmale wie Build/Debug-Fähigkeiten und den VisaJ GUI Builder.

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Wind River, Inc., mit Sitz in Alameda/Kalifornien ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für die Embedded Industrie. Das Angebot umfaßt Entwicklungswerkzeuge, Echtzeit-Betriebssysteme und fortschrittliche Netzwerktechnologie. Wind River Lösungen beschleunigen die Produktentwicklung in den Segmenten Internet, Telekommunikation, Datenübertragung, Digital Imaging, Netzwerk, Medizin, Computerperipherie, Automotive und Luftfahrt/Verteidigung. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und unterhält Niederlassungen in 16 Ländern der Erde.
Die deutsche Niederlassung Wind River GmbH wurde 1991 eingerichtet. Von Ismaning/München aus vertreibt Wind River seine Produkte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa und bietet darüber hinaus lokalen Support, Training und Consulting an.


Pressekontakte:
Wind River GmbH, Evelyn Hochholzer; Tel.: 089 / 962445-0; eMail:evi.hochholzer@windriver.com
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Beate Lorenzoni; Tel: +49-089-386659-9; eMail: beate@lbpr.de


Web: http://www.windriver.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beate Lorenzoni, verantwortlich.

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