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Wenn der Datenschutz baden geht

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Zahlreiche Informationen verlassen während der Urlaubszeit die Unternehmen


Ettlingen, 12. August 2013 – Datenleck im Sommerloch: Fast 80 Prozent der Angestellten nehmen firmeneigene Geräte mit in den Urlaub. Doch nur ein Fünftel der Daten werden auf ihrer Reise auch verschlüsselt. Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage, die EgoSecure unter insgesamt 150 Security-Verantwortlichen durchführte.

Im Arbeitsalltag zerbrechen sich Firmen den Kopf, wie sie ihr digitales Datengold bestmöglich gegen Verlust und unbefugte Zugriffe absichern. Doch zur Feriensaison geht der Schutz von Informationen offensichtlich baden. So gaben über die Hälfte (58 Prozent) der IT-Verantwortlichen an, dass sie nicht wissen, ob auf den privaten Endgeräten ihrer Kollegen Firmeninterna gespeichert sind – ein blinder Fleck, der viel Risiko birgt.

Um ein derartiges Gefahrenpotential zu minimieren, gibt EgoSecure Tipps, wie man sich auch im Urlaub erfolgreich gegen Datendiebe wappnet:

• Langfingern ins Handwerk gepfuscht: So wie Haus und Hof bei Reiseantritt verschlossen werden, sollten Urlauber auch ihre Daten verschlüsseln. Mit Folder Encryption lassen sich sensible Informationen beim Verlust von Rechnern vor dem Zugriff Unbefugter schützen. Im Idealfall verschlüsselt die eingesetzte Lösung wichtige Informationen jederzeit automatisch im Hintergrund, sodass keine umständliche Container Encryption notwendig ist. Für mobile Datenträger wie USB-Sticks gibt es die Removable Device Encryption.

• Nicht ohne mein Tablet: Smartphone, Tablet und Co. wecken schnell Begehrlichkeiten. Damit Langfinger weder an der Hotelbar, noch am Strand zuschlagen können, sollte man sein Gerät nie aus den Augen lassen und am besten in unauffälligen Taschen transportieren. Auch am Flughafen gilt es, die wertvolle Fracht stets als Handgepäck bei sich zu führen.

• Wasserdichtes Passwort: Zwar lassen sich Login-Daten wie „Mausi 11“ gut merken - taugen aber nicht als Kennwort. Je komplexer Passwörter sind, umso eher beißen sich Kriminelle daran die Zähne aus. Mobile Geräte sollten auch im Standby-Modus gesperrt werden, um neugierige Blicke abzuwehren.

„Entspannung ist im Urlaub richtig und wichtig – doch nicht in puncto Datenschutz. Unvorsichtiges Verhalten zwischen Sandstrand und Pool führt schnell zu erhöhten Risiken für sensible Informationen“, sagt Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. „Um Firmeninterna lückenlos zu schützen, sollten Unternehmen Lösungen einsetzen, die Endgeräte und Datenwege von vornherein ganzheitlich absichern. So können sich IT-Verantwortliche ausruhen und die Ferienzeit genießen.“



über EgoSecure
Mit der umfassenden Security-Lösung „EgoSecure Endpoint“ gilt der deutsche Sicherheitsspezialist EgoSecure als Technologieführer im Bereich der Sicherheit und des Managements von Endpoints. EgoSecure, mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe, unterhält weltweite Vertriebs- und Technologiepartnerschaften und schützt über 1.300 internationale Unternehmen jeder Größenordnung und vieler Branchen vor Datenverlusten, Malware, Haftungsrisiken und Kosten durch Arbeitsausfall. Auch Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf, wie Landeskriminalämter oder Banken, vertrauen auf EgoSecure Endpoint.

Im stetigen Dialog mit den Kunden entwickelt EgoSecure Lösungskonzepte, die eine leichte und schnelle Installation erlauben, über ein intuitives, zentrales Administrationskonzept verfügen und die Benutzer nicht bei ihren gewohnten Arbeitsabläufen stören. Diese besondere Kundenorientierung sorgt für ungeteilte Akzeptanz und erhöht somit den Sicherheitsstandard.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Korbinian Hilmer, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 448 Wörter, 3576 Zeichen. Als Spam melden


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