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Kapazitätsengpässe im UMTS-Netz lassen sich umgehen

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Der LTE-Ausbau wird von den Mobilfunkanbietern mit Hochdruck vorangetrieben und bietet eine Alternative zum UMTS-Frequenzbereich. Denn dieser hat durch die steigende Beliebtheit des mobilen Internets insbesondere in Ballungsgebieten mit Kapazitätsengpässen...

Göttingen, 23.08.2013 - Der LTE-Ausbau wird von den Mobilfunkanbietern mit Hochdruck vorangetrieben und bietet eine Alternative zum UMTS-Frequenzbereich. Denn dieser hat durch die steigende Beliebtheit des mobilen Internets insbesondere in Ballungsgebieten mit Kapazitätsengpässen zu kämpfen. "Auch wenn in Abhängigkeit vom genutzten Tarif die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit bei LTE nicht höher ist als im UMTS-Netz, so ist die Auslastung im LTE-Netz geringer und die somit erreichbaren Übertragungswerte höher als im anderen Netz", weiß Bettina Seute vom Onlinemagazin teltarif.de. Den Zugang zum schnellen Internet haben allerdings nur Vertragskunden der Netzbetreiber. Angebote von Mobilfunk-Discountern gibt es offiziell noch nicht.

Da der LTE-Netzausbau unter anderem in vielen ländlichen Regionen ohne eine Breitband-Internetanbindung vorangetrieben wurde, können die Verbraucher aus diesen Gebieten von der Ausweichmöglichkeit in einen anderen Frequenzbereich profitieren. Aber auch Nutzern in Großstädten steht immer häufiger das LTE-Netz zur Verfügung.

"Voraussetzung für die LTE-Nutzung ist die Netzabdeckung in der Region, ein Endgerät mit entsprechendem Standard und der passende Tarif. Die Verfügbarkeit des Netzes kann auf der Website des jeweiligen Anbieters direkt überprüft werden", erläutert Seute.

Weitere Informationen Rund um das Thema LTE finden Sie auf der Seite: http://www.teltarif.de/lte


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