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Produktiver und präziser arbeiten mit Cimatron E11 (Teil2)

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Das Highlight des Sommers 2013 kommt aus dem Hause Cimatron: Die mit Spannung erwartete deutsche Version 11 des CAD-/CAM-Programms CimatronE wird ausgeliefert! Das Release ist gespickt mit neuen Funktionen, die bei scheinbar 'kleinen' Neuerungen zur einfacheren...

Düsseldorf, 23.08.2013 - Das Highlight des Sommers 2013 kommt aus dem Hause Cimatron: Die mit Spannung erwartete deutsche Version 11 des CAD-/CAM-Programms CimatronE wird ausgeliefert! Das Release ist gespickt mit neuen Funktionen, die bei scheinbar 'kleinen' Neuerungen zur einfacheren Handhabung beginnen und bei bisher nicht realisierbaren technologischen Optionen noch lange nicht aufhören. Allen ist eines gemeinsam: Sie tragen dazu bei, Prozesse zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verringern und Herstellungskosten zu reduzieren. Und das alles bei höherer Produktqualität. Einige der Neuerungen wollen wir Ihnen genauer vorstellen - der erste Teil berichtete über neue CAD-Funktionen, in diesem Beitrag geht es um Neuerungen im CAM-Bereich.

Komfortabler und schneller arbeiten

Eine der zeitsparendsten Änderungen der Version 11 von CimatronE betrifft das Importieren von Baugruppen. Sie gestattet es, im NC-Dokument direkt auf die einzelnen Komponenten der Baugruppe zuzugreifen und die gewünschte Auswahl zu treffen. Die ausgewählten Elemente lassen sich automatisch zu System-Sets je Komponente oder Gruppe zusammenfassen, die nun in einem Schritt ein- bzw. ausgeblendet werden können. Wie so viele der neuen Funktionen kann auch dieses Feature vom Anwender editiert werden.

Wie im CAD-Teil ist auch im CAM-Modul die Farbcodierung verbessert worden. Der Anwender hat jetzt die Möglichkeit, ein individuelles Farbschema für seine Projekte und Prozesse festzulegen.

Einmal programmieren, vielfach automatisch anwenden

Deutlich schneller und komfortabler als bisher lässt sich mit Cimatron E11 die Ausarbeitung von Taschen programmieren. Der Anwender kann die Kontur über die Taschenwände definieren und Flächenbegrenzungen angeben sowie die z-Werte für die automatische Definition der Starthöhe und Endtiefe von den Konturen und Flächen übernehmen. Die z-Werte können zudem noch manuell editiert werden. Highlight der neuen Konturdefinition ist, dass in einer Prozedur Taschen und Profile mit unterschiedlicher Tiefe bearbeitet werden können!

Auch die Bohrbearbeitung lässt sich in der neuen CimatronE-Version deutlich schneller programmieren. Der Anwender legt eine Bearbeitungsfolge an, die das System dann automatisch allen Bohrungen des gleichen Typs unabhängig von deren Abmessungen zuordnet. Da die Rohmaterialerkennung nach jedem Bearbeitungsschritt aktualisiert wird, ist das CAM-System jetzt auch in der Lage, bereits vorhandene Bohrungen zu erfassen, sodass der Vorschub in Kreuzungsbereichen nur noch in den Fällen reduziert wird, in denen der Bohrer tatsächlich auf eine Querbohrung trifft.

Mit einer neuen HSC-Schrupp-Strategie verkürzt Cimatron E11 die zum Ausarbeiten von Taschen und Nuten benötigte Zeit. Statt der bisher verwendeten Fräser mit großer Seiten- und geringer Tiefenzustellung unterstützt das CAM-System den Einsatz von Schaftfräsern, die eine große Tiefenzustellung erlauben und mit relativ geringer Seitenzustellung arbeiten. Das führt zum einen zu einer höheren Spanleistung pro Zeiteinheit und nutzt zum anderen den Fräser über die gesamte Länge und belastet ihn gleichmäßiger. Diese Frässtrategie lässt sich auch bei der Herstellung von 3D-Freiformgeometrien anwenden.

Kollisionen zuverlässig ausschließen

Wie jedes neue Release hat Cimatron auch die Version 11 seiner CAD-/CAM-Software zum einen den neuen fertigungstechnischen Möglichkeiten angepasst und gleichzeitig Anregungen und Wünsche der Anwender aufgenommen und umgesetzt. Das lässt sich sehr gut an den neuen Funktionen zum 3-Achsen-Fräsen belegen. Zur Vereinfachung der Programmierung von angestellten Bearbeitungen dient das prozessorientierte BKS. Über einen neuen Schalter kann ein Koordinatensystem entweder normal zur Fläche oder angestellt zur Achse bzw. Fläche erzeugt werden.

Auch den Wunsch nach komfortablerer Unterstützung beim Austausch von Bearbeitungswerkzeugen haben die Entwicklungsingenieure von Cimatron aufgegriffen und die neue Funktion 'Werkzeuge austauschen ohne Neuberechnung' eingefügt. Das System prüft im Hintergrund die neue Werkzeug- und Haltergeometrie und warnt den Anwender, wenn sich durch den Werkzeugtausch Probleme bei der Fräsbearbeitung ergeben. Womit wir bei der Erkennung der Bereiche angekommen sind, die aufgrund von Halterkollisionen nicht gefräst werden. Diese nicht bearbeiteten Bereiche fallen durch ihre farbliche Markierung jetzt sofort auf, zusätzlich gibt das System eine Fehlermeldung aus. Das ist noch nicht alles: Im Prozedur-Manager wird auch gleich die benötigte minimale Werkzeuglänge angezeigt.

Cimatron E11 enthält viele neue Optionen und Tools, mit denen sich die Fräsbearbeitung feinster Strukturen und exakter Konturen elegant und vor allem sehr präzise programmieren lässt. Beispiel scharfe Kanten: Über eine Luftverlängerung der Werkzeugwege und den Richtungswechsel außerhalb des zu bearbeitenden Teils stellt das System sicher, dass zum einen eine scharfe Kante erzielt und zum anderen das zerspante Material komplett entfernt wird. Diese Funktion kann der Anwender mit wenigen Mausklicks zuschalten. Oder Beispiel gute Oberflächenqualität: In Bereichen, in denen unterschiedliche Bearbeitungsschritte aneinander stoßen, kann eine Bearbeitungsüberlappung eingestellt werden. Dafür muss der Anwender lediglich den Überlappungsbereich festlegen, Cimatron E11 verlängert die Werkzeugwege dann automatisch entlang der ausgewählten Flächen. Diese neue Option reduziert den nachfolgenden Polieraufwand deutlich.

Viele Anwender hatten den Wunsch geäußert, dass die Abrundung beim parallelen Schlichten auch auf Innenecken anwendbar sein sollte. Dem haben die Cimatron-Entwickler entsprochen, in der neuen Version ist lediglich die entsprechende Option zu aktivieren und der gewünschte Radius festzulegen. Eine kleine, aber sehr belangreiche Neuerung für alle, die hochfeine Bearbeitungen im Portfolio haben.


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