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Websense publiziert die Weltkarte des Cybercrime

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Köln, 26. Januar 2006 - Auf ihrer Webseite zeigen die Websense Security Labs erstmals eine interaktive Weltkarte der Internet-Kriminalität. Die „Phishing and Crimeware Map" enthält Fakten zu allen aktuellen Bedrohungen und zeigt, in welchen Ländern die Server betrieben werden.

Mitte letzten Jahres hat der Internet-Security-Spezialist Websense gemeinsam mit der Anti-Phishing Working Group das Projekt „Crimeware" gestartet. Jetzt stehen die Ergebnisse für jedermann zugänglich im Web bereit: Die „Phishing and Crimeware Map" (http://www.websensesecuritylabs.com/charts/threatmap.php) zeigt die Herkunftsländer aktiver Host-Seiten. Auch wenn die Mehrzahl der Phishing-Seiten noch immer in den USA betrieben werden, haben Länder wie Korea (11 Prozent der Phishing-Server) und China (8 Prozent) in den letzten Monaten enorm an Bedeutung gewonnen.

Auf der interaktiven Weltkarte können Benutzer sich auch die Trends der letzten Monaten ansehen. Alle relevanten Daten rund um Cybercrime liefert Websense durch die Arbeit seiner Security Labs. Hier beobachten Sicherheitsexperten pro Tag rund 60 Millionen Websites und analysieren, wie sich neue Bedrohungen aus dem Internet verhalten und auswirken. Sobald die Websense Security Labs eine Gefahr entdecken, wird ein Security Alert verschickt.

Darüber hinaus hat Websense jetzt auch einen Blog installiert. Hier informieren sich Besucher umfassend über alle kriminellen Aktivitäten im Web. Dabei geht es nicht nur um Phishing, sondern auch um Spyware und Trojaner und insbesondere um kombinierte Attacken, die unter der Bezeichnung „Crimeware" zusammengefasst werden. Gemeint ist damit eine Mixtur verschiedener Angriffsmethoden: In einer Nachricht werden Anwender beispielsweise aufgefordert, User-ID und Passwort auf einer gefälschten Webseite zu hinterlassen; in einer anderen erhalten Anwender eine Warnung vor Viren und passenderweise gleich das dazugehörige Sicherheitsupdate. Wer die mitgeschickte URL anklickt, wird jedoch mit einem Trojaner beglückt, der eine unsichtbare Hintertür auf dem Rechner öffnet.

„Crimeware hat sich in den letzten Monaten als der zentrale Trend aus der überaus kreativen Internet-Gefahrenküche herausgebildet", sagt Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense in Köln. „Um diesen neuartigen Gefahren Herr zu werden, reichen Firewalls und Virenscanner bei weitem nicht aus. Viele Unternehmen führen daher eine detaillierte Sicherheitsanalyse durch, überprüfen ihre vorhandenen Verfahren und entwerfen auf dieser Basis einen verbesserten Sicherheitsplan."

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von softwarebasierten Web Security-Lösungen. Mit der Websense Security Suite können Unternehmen hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Würmern, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code) ergreifen. In seinen Security Labs beobachtet Websense pro Tag 24 Millionen Websites und analysiert, wie sich neue Bedrohungen aus dem Internet verhalten und auswirken. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 21,6 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in Köln. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel. 0221-5694460
Fax 0221-5694354
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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