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Dax Nachrichten von FXFlat - Online Broker

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Die im Juni gestartete Aufwärtswelle im DAX geriet im August ins Stocken. Nach Markierung eines Verlaufshochs bei 8.457 Punkten am 14. August ging der Index in den Korrekturmodus über. Dabei wurde der in den letzten Wochen etablierte flache Aufwärtstrendkanal am Dienstag nach unten verlassen. Der fortgesetzte Abverkauf am Mittwoch führte schließlich auch zur Verletzung der wichtigen horizontalen Unterstützung bei 8.213 Punkten sowie der knapp darunter verlaufenden 50-Tagelinie und der Aufwärtstrendlinie vom Juni-Tief.

KORREKTUR ODER TRENDWENDE?

Der Index hat mit dem bisherigen Wochentief bei 8.094 Punkten bereits eine erste wichtige Korrekturzielzone abgearbeitet. Sie lässt sich aus zwei Fibonacci-Zielmarken, der Trendlinien-Differenzmethode und dem Gap im Kassa-Chart bei 8.081-8.130 Punkten ableiten. Es bleibt abzuwarten, ob aus dem hier gestarteten Stabilisierungsversuch eine deutlichere Erholung wird. Angesichts der ganz kurzfristigen Überverkauftheit wäre ein Pullback in Richtung des Breakaway-Gaps bei 8.243 Punkten oder des verlassenen Trendkanals bei 8.280 Punkten möglich. Solange kein nachhaltiger Anstieg über 8.307/8.328 Punkte gelingt, bleibt der kurzfristige Abwärtstrend jedoch ungefährdet. Über 8.328 Punkten wäre eine erneute Attacke auf die Widerstandszone 8.438/8.457 Punkte oder sogar das Rekordhoch bei 8.558 Punkten vorstellbar.
Ein Rutsch unter 8.081 Punkten würde das Bild hingegen unmittelbar weiter eintrüben. Nächste potenzielle Ziele lauten dann 8.038/8.056 Punkte, 7.991 Punkte und 7.962 Punkte. Übergeordnet kritisch wäre die Verletzung der steigenden 200-Tagelinie bei aktuell 7.914 Punkten. Fällt diese vielbeachtete Unterstützung, die erst im Juni erfolgreich getestet wurde, dürfte es zu Stop-Loss-induzierten Anschlussverkäufen kommen. Ein fortgesetzter Abverkauf in Richtung des Juni-Tiefs bei 7.656 Punkten würde dann nicht überraschen. Mit einem nachhaltigen Break unter die letztgenannte Marke würde schließlich eine übergeordnete Trendwende bestätigt. Typischerweise neigt der DAX bis Ende September zur Schwäche, bevor eine dynamische Rally bis in den Januar hinein einsetzt. Die Wahl-Zyklik ergibt ein etwas anderes Bild in Jahren in denen -wie nun im September 2013- reguläre Bundestagswahlen stattfinden. In solchen Jahren wird ein typischerweise im August markiertes Hoch im Jahresverlauf nicht mehr überboten. Das zyklische Tief zeigt sich erst im Dezember. Auch wenn solche Verlaufsmuster nicht immer vom Markt eins zu eins abgespult werden, bilden sie doch erstaunlich oft einen interessanten groben Fahrplan ab, der bei der Bewertung von Chartsignalen mit berücksichtigt werden kann.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jean-Marc Alma, verantwortlich.

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