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SEPA als nächste Herausforderung nach BauPVo

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Im Softwarebereich keine Zusatzkosten bei der Umstellung auf BauPVo und SEPA


Unternehmen der Rohstoff- und Zulieferbetriebe für den Tief- und Straßenbau sind mit Vorschriften und Verordnungen aus Brüssel schwer gebeutelt. Sie kosten in der Recherche, Schulung und unternehmensweiten Aufklärung viel Zeit und Verwaltungsarbeit. Dies...

Pferdingsleben, 02.09.2013 - Unternehmen der Rohstoff- und Zulieferbetriebe für den Tief- und Straßenbau sind mit Vorschriften und Verordnungen aus Brüssel schwer gebeutelt. Sie kosten in der Recherche, Schulung und unternehmensweiten Aufklärung viel Zeit und Verwaltungsarbeit. Dies haben viele mit der BauPVo, die seit 1.7.2013 umgesetzt sein sollte, erlebt. Nun steht die nächste Verordnung in den Startlöchern. SEPA heißt sie und regelt den einheitlichen EURO-Zahlungsverkehr. Stichtag ist hier der 1.2.2014. Auch hier sind Gespräche mit Banken, Steuer- und Finanzberatern sowie den Softwareanbietern nötig. Nur eine langfristige Planung und Vorbereitung gewährleistet eine reibungslose und funktionierende Umstellung.

Eine gute Nachricht, den Kostenfaktor betreffend, erreicht die Redaktion aus Pferdingsleben. Das Branchensoftwarehaus PRAXIS Software AG stellt den Kunden und Anwendern schon seit je her via Softwarepflegevertrag die WDV20xx mit sämtlichen Gesetztesänderungen und Verordnungen, die in der Standardausführung implementiert werden, kostenfrei zur Verfügung.

'Die Schütt- und Rohstoffbranche wird ständig mit neuen Gesetzen und Regelwerken konfrontiert. PRAXIS ist nicht zuletzt durch die guten Kontakte zu den Verbänden frühzeitig am Ball. Diese zeitige Integration der Anforderungen in die WDV2012 gehört zu einer fairen Geschäftsbeziehung dazu. Deshalb bieten wir unseren Kunden einen Softwarepflegevertrag an. Dieser beinhaltet neben der Integration der Gesetzesänderungen und Verordnungen zudem regelmäßige Updates mit erweiterten Funktionen, kostenfreie Schulungen und transparenten Anwendersupport.' so Uwe Wirth, Vorstand der PRAXIS Software AG.

Neben diesen Servicemerkmalen schätzen die Kunden die hohe Innovationskraft der WDV sowie die Durchgängigkeit der Datenflüsse auf aktueller technologischer Grundlage. PRAXIS arbeitet und entwickelt die Softwareanwendungen ausschließlich mit Datenbank-Systemen, die auch vom Hersteller aktuell gepflegt werden und nicht, wie andere Anbieter, auf Datenbanksystemen, die seit vielen Jahren von den Herstellern auf Eis gelegt sind. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für Investitionssicherheit und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Kunden und Anwender.

Referenzadressen und weitere Informationen zur WDV2012 erhalten Sie unter www.wdv20xx.org.


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