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Neue Wege bei der Azubisuche: Azubis aus Ungarn

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Azubis mit Hungarojob finden

Es ist August und die heiße Phase auf dem Arbeitsmarkt hat sowohl für Unternehmen, als auch für Schulabgänger längst begonnen. Aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland stehen sich die Unternehmen heutzutage jedoch mehr denn je in Konkurrenz gegenüber. Denn es ist schon lange nicht mehr so, dass junge Leute Schlange stehen und Unternehmen eigentlich nur noch zugreifen müssen. Mittlerweile haben viele Firmen ernste Probleme offene Lehrstellen überhaupt noch zu besetzen. Die besten und klügsten Köpfe sind meistens schon vom Markt verschwunden und auch sonst gehen kaum noch Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Stellen ein. So kommt es, dass in Deutschland immer noch hunderttausende Lehrstellen unbesetzt sind und auf einen passenden Kandidaten warten.



Dank der europäischen Freizügigkeit können clevere Firmen nun aber auch Arbeitnehmer aus anderen europäischen Ländern anwerben. So hat sich das Unternehmen Hungarjob darauf spezialisiert Azubis aus Ungarn anzuwerben und an deutsche Unternehmen zu vermitteln. Als erster Vermittler von Azubis aus der EU nach Deutschland arbeitet Hungarjob mittlerweile mit namhaften Institutionen, wie der Berufsakademie Mecklenburg-Vorpommern, der Firma Tutor, der Firma AIDe aus München oder der Arbeitsvermittlung Kerstin Schmidt aus Erfurt zusammen, damit ungarische Azubis in deutschen Unternehmen an der Reduzierung des Fachkräftemangels mitarbeiten können. Hungarojob konnte so in nur 3 Monaten über 50 jungen ungarischen Menschen eine Lehrstelle in Deutschland vermitteln.



Unternehmen wissen den Service von Hungarjob zu schätzen. Denn schließlich bedeuten unbesetzte Stellen einen echten Wettbewerbsnachteil gegenüber der Konkurrenz. So sind viele Firmen froh darüber, dass sie dank der Arbeitsvermittlung von Azubis durch Hungarjob doch noch alle Stellen rechtzeitig zu Produktionsbeginn besetzen konnten. Deutschland selbst greift übrigens auch unterstützend ein, indem junge Azubis aus Ungarn und anderen EU-Ländern eine besondere Förderung erhalten, um in der Bundesrepublik eine Berufsausbildung absolvieren zu können. Das Sonderprogramm der beruflichen Mobilität ermöglicht es ausbildungsinteressierten jungen Menschen und arbeitslosen Fachkräften zwischen 18 und 35 Jahren aus Ungarn wieder an eine berufliche Perspektive zu denken. Gleichzeitig erhalten deutsche Unternehmen hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiter, die den Industriestandort Deutschland weiterhin stärken werden.



Alle weiteren Infos über Azubis aus Ungarn erhält man auf www.azubi.com.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Juhász Zsolt (Tel.: 0036/20-421-4933), verantwortlich.

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