info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) |

Bei der Bundestagswahl mitentscheiden - Politik für Dienstleister

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Nutzen Sie Ihre Chance über die Zusammensetzung des nächsten Bundestages mitzuentscheiden und gehen Sie am 22. September zur Wahl.

Werden nach der Bundestagswahl die Weichen für die Dienstleistungswirtschaft neu gestellt? Arbeitsmarkt, Steuern und soziale Sicherung sind entscheidende Stellschrauben. Ob sich hier zusätzliche Spielräume für die Unternehmen infolge von Reformen eröffnen, erscheint zweifelhaft. Die Bewegungsfreiheit der Wirtschaft sollte zumindest nicht noch weiter beschränkt werden.



Mehr Spielraum auf dem Arbeitsmarkt erleichtert es Unternehmern, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn das Korsett der arbeitsrechtlichen Pflichten und politisch motivierten Kosten aber noch enger geschnürt wird, rechnet sich der eine oder andere Arbeitsplatz nicht mehr. Ähnlichen Einfluss hat die Steuerpolitik. Höhere Einkommensteuern, eine Vermögensabgebe oder die Anhebung der Erbschaftsteuer sind Gift für die Wirtschaft. Am Ende müssen Unternehmen Geld verdienen. Tun sie das nicht, verschwinden sie vom Markt. Betriebswirtschaft ist keine Magie.



Dienstleister haben ein gewichtiges Wort bei der Bundestagswahl mitzureden. Drei Viertel aller Unternehmen in Deutschland sind im Dienstleistungssektor tätig. Insgesamt handelt es sich um 2,4 Millionen Unternehmen. Die meisten Unternehmen sind klein. Chef und Mitarbeiter arbeiten eng zusammen und kommunizieren auch kontinuierlich miteinander. Insgesamt sind drei Viertel aller deutschen Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor beschäftigt.



Nutzen Sie Ihre Chance über die Zusammensetzung des nächsten Bundestages mitzuentscheiden und gehen Sie am 22. September zur Wahl. Zur Meinungsbildung haben wir für Sie in einer Synopse die Positionen der Parteien zu den Themen der Dienstleistungswirtschaft zusammengestellt.



Sie finden unsere Synopse und Bewertung der Wahlprogramme zur Bundestagswahl auf: www.bdwi-online,de. Maßstab ist das Positionspapier des BDWi "Agenda der Dienstleistungswirtschaft, Legislatur 2013 - 2017".



Michael H. Heinz Präsident des BDWi



Die Auszüge aus den Parteiprogrammen und die vollständige Synopse finden Sie unter: http://www.bundesverband-dienstleistungswirtschaft.de/positionen/stellungnahmen/stellungsnahmen/article/674/20.html.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Matthias Bannas (Tel.: 49302888070), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 285 Wörter, 2661 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lesen:

Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) | 09.04.2015

Erbschaftsteuer – eine Frage der Gerechtigkeit?

Sehr geehrte Leser, während auf dem politischen Parkett über die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte, die Erhebungsbürokratie und die Belastungen für die Wirtschaft diskutiert wird, geht es am Stam...
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) | 09.04.2015

Erbschaftsteuer – wie geht es weiter

Die Reform muss – entsprechend der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts – bis Mitte 2016 stehen. Während einige Bundesländer zu dem Vorschlag aus dem Bundesfinanzministerium bereits leise Zustimmung signalisiert haben, kam nicht nur von der ...
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) | 25.03.2015

Verstöße gegen den Mindestlohn – Altenpflege in Privathaushalten

Mit der Einführung der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen im Pflegestärkungsgesetz sind zusätzliche Anreize zur Beschäftigung von Betreuungskräften direkt in Privathaushalten entstanden. Diese Kräfte geben sich als Selbsts...