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Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf |

Haarausfall

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„Kopfhautschmerz“ - „ Haarschmerz“


Sie wachen morgens auf und das Kopfkissen ist „voller Haare“.
Ihre Haarbürste zeigt, besonders nach der Haarwäsche, deutlich einen übermäßigen Haarverlust an.
Sie fragen sich, ob diese Reaktion normal oder behandlungsbedürftig ist.

Der „normale“ Haarverlust ist vom „pathologischen“ Haarausfall zunächst nicht zu unterscheiden. Durchschnittlich fallen dem Menschen 70 - 100 Haare pro Tag aus. Die ausgefallen Haare werden aber ständig durch neue ersetzt, da die Haarwurzeln in der Kopfhaut verbleiben und wieder nachwachsen.
Mit krankhaftem Haarausfall ist der permanente Haarausfall gemeint, bei dem die ausgefallenen Haare nicht wieder nachwachsen.

Einige Patienten leiden aber noch zeitgleich unter „Haarschmerzen - Haarkatarrh - Kopfhautschmerzen“. Dieses Jucken und Brennen auf der Kopfhaut bereitet den Betroffenen neben dem Haarausfall zusätzliche Probleme.
Kommen noch Kopfhautschmerzen hinzu, beginnt oft eine verzweifelte Suche nach Hilfe.

Haarverlust kann viele Ursachen haben und zur Haarlosigkeit (Alopezie) führen. Der Haarausfall kann vorübergehend sein, dann wachsen die Haare wieder nach. Sind allerdings die Haarwurzeln bereits geschädigt, können sich an diesen Stellen oft keine neuen Haare mehr bilden.

Hier sollte therapeutisch an einem „Stoppen“ der krankhaften Reaktion des Haarausfalls gearbeitet werden. Je frühzeitiger eine Behandlung des Haarausfalls beginnt, umso weniger Haare gehen möglicherweise verloren.

Bei Männern ist der Haarverlust in vielen Fällen genetisch bedingt. Der Fachbegriff lautet androgenetische Alopezie. Frauen sind oft in den Wechseljahren vom Haarausfall betroffen.

Wenn sich kreisrunde, kahle Stellen entwickeln, handelt es sich um die Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall). Hier wird eine Störung des Immunsystems vermutet. Aber auch Bakterien und Pilze können diese Erkrankung verursachen. Wird das Haar jedoch gleichmäßig lichter, handelt es sich um einen diffusen Haarausfall.

Ursachen des Haarverlustes können verschiedene Hormonstörungen sein. Eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse liegt häufig vor. Aber auch Eisenmangel, Medikamente (ev. Pille) Infektionskrankheiten, Mineral- und Vitaminmangel, Chemo- und Strahlentherapie, Resorptionsstörungen des Darms, Dysbakterien und noch nicht diagnostizierte Allergien. Umweltgifte und Schwermetallbelastungen, besonders aus dem Zahnbereich, können Haarausfall auslösen.
Stressfaktoren werden häufig im Zusammenhang mit Haarausfall, besonders mit Kopfhautschmerz und Haarschmerz genannt.

Was können betroffene Patienten unternehmen, um die Ursachen des Haarausfalls herauszufinden?

Eine Untersuchungs- und Therapiemöglichkeit bietet das Oberon- Diagnose- und Therapieverfahren an. Diese Untersuchungstechnik nimmt mit Hilfe von Frequenzen Messungen in Organen, Geweben und Zellen vor, auch bis ins Zellinnere hinein.
Das Oberon-System scannt den gesundheitlichen „Ist-Zustand“ des Patienten und vergleicht die gemessenen Werte mit den Normalwerten eines gesunden Gewebes. Der Test wird für den Patienten sichtbar auf einem Monitor dargestellt.
Es kann eine Hilfe darstellen, die möglichen Ursachen des Haarverlustes aufzuspüren, um die Funktionalität des erkrankten Gewebes wieder herzustellen. Eine individuelle Therapie des Haarausfalls kann so für den betroffenen Patienten erarbeitet werden.

Diese Diagnoseverfahren und Therapien gehören in den Bereich der Komplementärmedizin und sind schulmedizinisch und wissenschaftlich in ihrer Wirksamkeit nicht bewiesen.

Weitere Infos erhalten Sie in der:
Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf
Heilpraktikerin
Tel.: 040/22 606 447
Mail: hp@naturheilpraxis-ostendorf.de
http://www.naturheilpraxis-ostendorf.de


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dagmar Ostendorf, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf

Naturheilpraxis für alternative Heilverfahren in Hamburg

Naturheilkunde bedeutet, den Organismus in die Lage zu versetzen, die Selbstheilungskräfte mit verschiedenen alternativen Heilverfahren wieder in die Regulation zu bringen.

Erkrankungen des Verdauungstraktes wie beispielsweise Magenbeschwerden und Darmstörungen, Migräne, chronische Infekte, Allergien, Hauterkrankungen, rheumatische Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Herz- und Kreislaufstörungen sowie Wechseljahrsbeschwerden lassen sich besonders gut behandeln.

Auch allgemeine Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und Burnout zählen zu den Indikationen meiner Diagnose- und Therapiesystematik.

Ich verbinde in meiner Praxis in Hamburg alternative Heilverfahren mit einer computergesteuerten Diagnose- und Therapiesystematik (auch NLS Analysen genannt). Mein Motto lautet:

"Sichtbar machen, was die Schulmedizin nicht sieht."

Eine Analyse mit dem Oberon-Resonanz-Diagnose-und Therapiesystem kann auf höchst anschauliche Weise Klarheit über gestörte Funktionsabläufe im „System Mensch“ darstellen.
Vollautomatisch wird der energetische Zustand von Organen, Geweben und Zellen bis ins Zellinnere hinein untersucht und bewertet.
Die Ergebnisse werden für den Patienten sichtbar auf einem Monitor dargestellt. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, der Patient spürt eventuell eine leicht wohlige Wärme.

So ist es möglich, funktionale Störungen im „System Mensch“ zu analysieren. Dieses System zur Tiefendiagnostik- und Therapie in der Naturheilkunde wird im Bereich der Früherkennung und der Prävention eingesetzt. Erkrankungen und unklare Befindlichkeitsstörungen werden damit besser erkannt und einer individuellen alternativen Therapie zugeführt.

Diese Diagnose- und Therapieangebote sind schulmedizinisch/wissenschaftlich nicht anerkannt.

Seit über 25 Jahren arbeite ich als Heilpraktikerin.




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