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proALPHA weiter auf Wachstum programmiert

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Weilerbacher Softwareunternehmen setzt Erfolgskurs auch im Geschäftsjahr 2012/13 fort


Anlässlich der ordentlichen Hauptversammlung am 17. September 2013 hat die proALPHA Gruppe die Geschäftszahlen des abgelaufenen Wirtschaftsjahres veröffentlicht. Der international agierende Spezialist für Unternehmenssoftware (Enterprise Resource Planning)...

Weilerbach, 17.09.2013 - Anlässlich der ordentlichen Hauptversammlung am 17. September 2013 hat die proALPHA Gruppe die Geschäftszahlen des abgelaufenen Wirtschaftsjahres veröffentlicht. Der international agierende Spezialist für Unternehmenssoftware (Enterprise Resource Planning) mit Fokus auf mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen konnte sich trotz anhaltender Unsicherheit an den Märkten und geringem Wirtschaftswachstum in Deutschland weiterhin positiv entwickeln. So stieg der Umsatz um ca. 8 % auf 58,8 Mio. Euro (Vorjahr: 54,5 Mio. Euro). Auch konnte die Gesellschaft ein deutliches Wachstum im Konzernüberschuss verzeichnen. Dieser kletterte von 6,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 7,8 Mio. Euro im Wirtschaftsjahr 2012/13. Damit hat die proALPHA Gruppe im 18. Jahr in Folge ihre Erfolgsgeschichte fortgeschrieben.

Mit dem produktnahen Bereich der Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse wurde ein Umsatz von 37,8 Mio. Euro erzielt. Dies entspricht einem Anstieg im Vorjahresvergleich um 7,6 %. Im Bereich der Dienstleistungen, zu dem neben den Consulting- und projektbezogenen Entwicklungsleistungen auch die Leistungen der proALPHA Academy zählen, konnte der Umsatz um 9,9 % auf 20,6 Mio. Euro gesteigert werden. Der Personalaufwand, größter Kostenblock des operativen Aufwands, hat sich um 3,2 Mio. Euro auf 33,4 Mio. Euro erhöht. Auch 2012/13 mussten wieder hohe Investitionen in das Humankapital der Gesellschaft getätigt werden, um einerseits neue, gut ausgebildete Mitarbeiter zu gewinnen und andererseits die bestehende Mitarbeiterbasis langfristig an das Unternehmen zu binden. Das Betriebsergebnis liegt mit 10,8 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Die EBIT-Marge beträgt 18,4 %. Damit konnte die hohe Ertragskraft trotz Wachstum und überproportionalen Investitionen in das Humankapital erhalten bleiben.

Pünktlich zur Cebit 2013 ging zum Ende des abgelaufenen Wirtschaftsjahres die neueste proALPHA Version und damit das umfangreichste Release der Unternehmensgeschichte an den Start. Aufgrund einer Vielzahl von Anregungen seitens der proALPHA Anwender wurden mehr als 200 Anforderungen und funktionale Erweiterungen realisiert. Funktionsbereiche wie die Integration Workbench oder der Kern der Materialwirtschaft wurden völlig überarbeitet bzw. sind komplett neu. "Besonders beeindruckt zeigten sich unsere Kunden von dem innovativen User Experience Konzept, das neue Maßstäbe im Hinblick auf die Usability und den Bedienkomfort des ERP-Systems setzt", so proALPHA Technikvorstand Werner Ernst.

Als Hersteller von Unternehmenssoftware hat sich die proALPHA Gruppe zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden durch exzellente Software und korrespondierende Dienstleistungen zu verbessern. Dazu sind visionäre, wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungsergebnisse der Technologiepartner in kommerzielle Anwendungen zu transferieren. Aus diesem Grund unterhält das Softwareunternehmen zahlreiche Kooperationen zu wissenschaftlichen Einrichtungen und engagiert sich in diversen Forschungsinitiativen wie z. B. dem Software-Cluster oder der SmartFactory-KL, um bei Trendthemen wie Industrie 4.0 die Nase vorn zu haben.

Außerdem hat die proALPHA Gruppe auch im vergangenen Geschäftsjahr wieder zahlreiche Maßnahmen ergriffen, der zunehmenden Globalisierung der Märkte Rechnung zu tragen. Um die Installationen in fast 50 Ländern optimal betreuen zu können, unterhält der ERP-Anbieter weltweit 27 Niederlassungen oder Partnerschaften. Eine der sehr erfolgreichen ausländischen Einheiten ist die bereits 2005 in Westpolen gegründete proALPHA Sp. z o.o. Sie ging aus der Kooperation mit dem Lehrstuhl für "Controlling und Wirtschaftsinformatik" an der Universität Zielona Góra als Symbiose zwischen Forschung und Lehre hervor. Zu Beginn des abgelaufenen Wirtschaftsjahres hat die proALPHA Software AG ihre Beteiligung an der proALPHA Polska Sp. z o.o. von 33,3 % auf 52,7 % aufgestockt und damit die Mehrheit der Anteile übernommen.

Insgesamt geht der proALPHA Vorstand trotz der weiterhin anhaltenden rezessiven Wirtschaftslage auch in naher Zukunft von einer sehr guten Unternehmensentwicklung mit wachsenden Umsatzzahlen aus. Dabei soll die Erhaltung der Profitabilität eines der wichtigsten Unternehmensziele bleiben. Finanzvorstand Jürgen Brand: "Wir verspüren eine sehr große Nachfrage nach der neuesten proALPHA Version 6.1 und dem dazugehörigen Dienstleistungsangebot. Die gelebte Mittelstandsorientierung gepaart mit einem innovativen, technologisch führenden Leistungsportfolio wird uns dabei helfen, die Kundenbasis in den nächsten Jahren deutlich auszubauen."


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