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Plötzlich allein erziehend - Kind und Beruf vereinen

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Plötzlich und unerwartet läuft das Leben aus dem Ruder, alles ändert sich, man muss sein Leben komplett neu ordnen, von vorne anfangen. Viele Menschen fühlen sich sicher und glauben ihnen passiert nie der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Familie.

Ich selbst musste diesen harten Einschnitt in meinem Leben erfahren, der von heute auf morgen mein gesamtes Leben auf den Kopf stellen sollte und mich zwang andere Wege zu gehen, als die von mir geplanten.
Kurz: Ich war 44 Jahre alt als ich plötzlich und unerwartet mit meinem damals 19 Monate altem Sohn alleine leben musste. Die Fragen, die sich mir in diesem Moment stellten, ließen mich erstarren,. Meine Gedanken kreisten nur um ein Thema. Wie sollte ich meinen Job weiter ausüben, der mich täglich mehr als 12 Stunden in Anspruch nahm? Wie das Haus bezahlen? Wie alleine mein Kind groß ziehen?
Viele Dinge gingen mir durch den Kopf, die mich lähmten und mir verboten zu weiteren Handlungen fähig zu sein.
Viele Menschen werden sich nun fragen was ich in dieser Situation getan habe. Die Antwort liefere ich gerne.
Ich kündigte nach 12 Jahren meinen Job, ohne auch nur eine Perspektive zu haben, um für mein Kind zu sorgen. Ich nutzte meine Kontakte, mein sogenanntes Netzwerk. Ich versuchte eine Arbeit zu finden, die mich flexibel werden ließ um Kind und Beruf zu vereinen und meinem Kind sein Heim erhalten zu können, damit mein Kind nicht sozial entwurzelt wird und ich unseren Lebensunterhalt bestreiten kann.
Es dauerte keine drei Monate bis ich durch Freunde, Bekannte und mein Netzwerk eine Arbeit gefunden habe, die mich flexibel sein ließ. Ja, es gibt die Unternehmen, die ein Herz für allein Erziehende haben und auch Menschen in meiner Situation neue Perspektiven geben. Ich kann teilweise von zuhause aus arbeiten, wenn mein Kind einmal erkrankt ist oder auch bei flexiblen Arbeitszeiten einmal später ins Büro kommen ohne mich erklären zu müssen. Viele Leser werden jetzt sagen: "Ja, das ist ja auch einfach, wenn man von zuhause aus arbeiten kann oder einen entsprechenden Beruf gelernt hat, der einem solche Maßnahmen erlaubt." Ich habe den Beruf, den ich heute ausübe weder gelernt, noch irgendwelche Vorkenntnisse in diesem Bereich gehabt. Ich vertraute einzig auf meine Talente und meinen Willen zum Erfolg.
Heute, 3 volle Jahre nach diesem herben Einschnitt in mein Leben, kann ich mit Stolz sagen ich habe es geschafft. Nicht zuletzt auch deshalb weil ich an mich glaubte, Menschen kenne, die helfen wollen und meine Probleme nicht einfach nur "beweint" und mich selbst bemitleidet habe.
Gründe für massive Einschnitte in das eigene Leben gibt es viele. Ein Unfall, der Insolvenzantrag des Arbeitgebers (Schlecker, Quelle, Arcandor, Woolworth, Schießer, Märklin, Rosenthal, Hertie - um nur einige zu nennen - Quellenangabe: http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wirtschaft/Insolvente-Traditionsunternehmen-article313281.html), Finanzprobleme des Arbeitgebers (Beispiel Opel), die Scheidung, Krankheit, etc.
Natürlich verlieren nicht alle Arbeitnehmer/innen ihren Arbeitsplatz durch die Insolvenz des Arbeitgebers, aber die Angst des oder der Angestellten wächst und beeinflusst den vermeintlich sicheren Alltag entscheidend. Ein eventueller Verlust des Arbeitsplatzes bedroht die Familienexistenz genauso wie Krankheit, Trennung, Scheidung oder andere Katastrophen (Beispiel: Jahrhunderthochwasser 2013).
Was also tun? Neuanfang, Resignation oder einfach abwarten was kommt?
In solchen Situationen ist man oft dankbar für jedwede Hilfe. Oft fehlen nur ein paar Euro um dann Strom, Gas, Wasser und den Lebensunterhalt zu bestreiten. Keine Millionen sind nötig um über die Runden zu kommen. 200 oder 400 Euro reichen oft schon aus um zu helfen. Wo findet man aber einen Job, der einem bei freier Zeiteinteilung ermöglicht entsprechendes Geld dazu zu verdienen oder sogar hauptberuflich seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können? Am besten noch von zuhause aus?
In meiner damaligen Situation halfen mir unter anderem die Minipreneure Zentrum gGmbH. Man half mir meine Talente zu erkennen, stand mir bei, erörterte neue Möglichkeiten, begleitete und ermunterte mich neue Wege zu gehen, die ich selbst in meiner Situation nicht sah. Heute verdiene ich durch die Minipreneure Zentrum gGmbH genügend Geld dazu, dass ich sowohl mein Haus behalten als auch meinen Lebensunterhalt und den meines Kindes erfolgreich bestreiten kann.
Die Minipreneure Zentrum gGmbH bietet Dienstleistungen an, an die man als "Ottonormalverbraucher" nicht denkt. Sie bietet Persepektiven für Arbeitslose (unter anderem ein erfolgreiches Konzept selbständig zu werden), Renter/innen, allein Erziehende, egal was man für Vorkenntnisse oder Ausbildungen hat. Was bei der Minipreneure Zentrum gGmbH zählt, ist einfach der Wille etwas bewegen zu wollen und das eigene Talent.
Gleichwohl wird bei der Minipreneure Zentrum gGmbH Hilfe in der anderen Richtung angeboten. Viele Menschen benötigen kurzzeitig oder auch langfristig Hilfe für die verschiedensten Arbeiten in Haus, Garten oder dem Einkauf, bei Arztbesuchen etc. Auch hier ist die Minipreneure Zentrum gGmbH in meinen Augen eine interessante Anlaufstelle für Hilfesuchende.
Dies ist mein Dankesschreiben an alle, die mir damals zur Seite standen.
Mein besonderer Dank gilt der Minipreneure Zentrum gGmbH in Saarbrücken.
Die Minipreneure Zentrum gGmbH hilft auch euch sicher gerne weiter.
Mehr Infos unter http://minipreneure.de oder Telefon 06 81/9 54 49 40


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicole Paschke, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Minipreneure Zentrum gGmbH


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