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NICHT OHNE MEINEN KOFFER: SITA MACHT GEPÄCKTRANSPORT ZUVERLÄSSIGER

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MÜNCHEN, 24. September 2013 – Nach dem Sommerurlaub beginnt für einige Passagiere der Stress gleich wieder am Heimatflughafen. Laut aktuellem Baggage Report von SITA wurden 2012 weltweit mehr als 26 Millionen Gepäckstücke an Flughäfen fehlgeleitet. Davon wurden etwa 83 Prozent verspätet zugestellt, knapp 13 Prozent waren beschädigt und rund vier Prozent gingen den Passagieren verloren oder wurden gestohlen.

Die gute Nachricht: Die Zahl der fehlgeleiteten Gepäckstücke ist insgesamt gesunken. 2011 waren es noch 8,99 Taschen und Koffer je 1.000 Passagiere, 2012 dagegen nur 8,83 (1,78 Prozent weniger). Und das trotz eines insgesamt gestiegenen Passagieraufkommens von 4,5 Prozent auf 2,95 Milliarden beförderte Personen jährlich. Über die letzten sechs Jahre ist die Rate der fehlgeleiteten Koffer pro 1.000 Passagiere sogar um mehr als 50 Prozent gesunken, was den Luftfahrtbetreibern 2,1 Milliarden US-Dollar eingespart hat.

Ein Grund dafür ist, dass die Gepäckmanagementsysteme immer leistungsfähiger und zuverlässiger werden. SITA hat über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung dieser Systeme, zu den Kunden zählen mehr als 125 Flughäfen und 500 Airlines weltweit. Was die Gepäcksteuerungslösungen leisten, zeigt beispielsweise das SITA BagMessage System: 2012 wurden darüber mehr als 1,5 Milliarden Nachrichten zwischen Abflugkontrollsystemen und automatisierten Gepäckmanagementsystemen ausgetauscht, um sicherzustellen, dass die aufgegebenen Gepäckstücke sicher an ihrem Bestimmungsort ankommen.

Doch auch jeder einzelne Passagier kann seinen Beitrag dazu leisten, dass Gepäckstücke nicht verloren gehen. Wie das geht, zeigt SITA mit folgenden Tipps:

Doppelt hält besser: Kofferschlösser schützen vor dem Zugriff Unbefugter, doch sollten Reisende auch darauf achten, dass sich keine Schnüre oder Ösen am Gepäckstück befinden – sonst kann es sich leicht auf den Gepäckbändern verheddern und Taschen in die falsche Richtung leiten. Zusätzlichen Schutz bieten Folien, die mit speziellen Foliermaschinen über das Gepäck gezogen werden. Auf die Art kann sich nichts auf der Kofferoberfläche unterwegs verklemmen und auch ein schneller Zugriff von Langfingern wird unterbunden. Foliermaschinen finden sich an größeren Flughäfen und werden von speziell geschultem Personal bedient.

Beim Nachbarn suchen: Manchmal lohnt es, bei der Gepäckausgabe am Flughafen einen Blick auf die benachbarten Bänder zu werfen. Der Grund: Hin und wieder kommt es vor, dass Gepäck auf dem falschen Transportband landet. Werden sie dort nicht aufgegriffen, landen sie in den Zonen für nicht abgeholtes Gepäck – auch hier könnte eine kurze Suche zum vermissten Reisekoffer führen.

Richtig markieren: Taschen, an denen sich Namen und Adresse der Besitzer finden, lassen sich vom Flughafenpersonal im Notfall schneller zuordnen. Aber auch farblich auffälliges Gepäck und Kofferbänder helfen bei der Suche. Fest steht: Geben Passagiere ihrem Gepäck von außen eine persönliche Note, fällt die Zuordnung in jedem Fall leichter.

Digitale Spürnase: Am Flughafen finden sich „Lost and Found“ Schalter, die darauf spezialisiert sind, verlorenes Gepäck wieder aufzuspüren. Passagiere, die plötzlich ohne Gepäck dastehen, sollten sich als erstes dorthin wenden. Hilfe erhält das zuständige Personal durch WorldTracer, ein Tracking-System von SITA, mit dem über 2.200 Flughäfen weltweit arbeiten. Je detaillierter sich das vermisste Gepäck beschreiben lässt, umso besser stehen die Chancen für ein schnelles Wiederfinden. Sobald die vermissten Taschen auftauchen, werden sie von einer Speditionsfirma nach Hause oder in das jeweilige Hotel geliefert.

Erste Hilfe: Meist genügen 24 Stunden, um verlorenes Gepäck aufzuspüren und an die Besitzer zurückzugeben. Um die Zeit leichter zu überbrücken, sollte man sich an die Airline wenden, mit der man gereist ist: Fluggesellschaften stellen die nötigen Hygieneartikel wie Zahnbürste und Rasierer kostenfrei zur Verfügung.

„Das effiziente Gepäckmanagement ist an Flughäfen eine große Herausforderung. Gerade vor dem Hintergrund wachsender Passagierzahlen müssen sich Flughäfen belastbare Konzepte überlegen, mit denen sie die schiere Menge an Koffern im Griff behalten“, sagt Dr. Boris Padovan, Sales Vice President Northern Europe bei SITA. „Wir erleichtern den Austausch zwischen einzelnen Flughäfen und den Systemen, die das Gepäck verwalten. So ist sichergestellt, dass Koffer auch tatsächlich dort ankommen, wo sie hingehören.“



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an (nicht zur Veröffentlichung):

SITA
Brenda Flinter
Leiterin Pressearbeit
Handy: +353 87 750 6229
E-Mail: Brenda.Flinter@sita.aero

LEWIS PR
Korbinian Hilmer
Account Executive
Tel : +49 (0)89 173 019 22
E-Mail : Korbinian.Hilmer@lewispr.com



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SITA zählt zu den weltweit am stärksten international operierenden Unternehmen. Seine globale Reichweite basiert auf Präsenz vor Ort und bietet Dienstleistungen für mehr als 450 Unternehmen der Luftfahrtbranche und 2.800 Kunden in mehr als 200 Ländern und Regionen. Im Gründungsjahr 1949 zählte SITA 11 Fluggesellschaften als Mitglieder; heute beschäftigt das Unternehmen Menschen mit mehr als 140 Nationalitäten, die über 70 verschiedene Sprachen sprechen. Der konsolidierte Umsatz von SITA belief sich 2012 auf 1,57 Milliarden US-Dollar (1,18 Milliarden Euro).

Weitere Informationen finden Sie unter www.sita.aero


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Korbinian Hilmer, verantwortlich.

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