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Survival Guide in 5 Schritten für den Mobilitäts-Administrator

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Kostenexplosion, Überlastung des Betriebssystems, jede Menge Geräte, Apps und potenzielle Schwachstellen. Mobility-Manager haben es schwer. Die Standardisierung auf einer einzigen Plattform hat den Weg für Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen...

Hohenpolding, 27.09.2013 - Kostenexplosion, Überlastung des Betriebssystems, jede Menge Geräte, Apps und potenzielle Schwachstellen. Mobility-Manager haben es schwer. Die Standardisierung auf einer einzigen Plattform hat den Weg für Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen geebnet, Programme für Daten-Austausch und Betriebssysteme, die im Hintergrund arbeiten - und die Rechnungen für mobile Datennutzung steigen rasant.

Die Lösung technischer Probleme kostet immer mehr Zeit und Ressourcen, die Monatsrechnung über ungeplanten mobilen Daten- Verbrauch wird zum wachsenden Problem in jedem Bereich.

Wandera nennt 5 Schritte für erfolgreiches Mobilitätsmanagement im Zeitalter von BYOD und Massennutzung von Smartphones und Tablets:

1. Akzeptanz steigender Erwartungen - Mitarbeiter erwarten immer mehr von mobiler Technologie bei der Arbeit. Die Vorteile der unternehmensweiten Mobilität und neuen Wahlmöglichkeiten überwiegen die Nachteile. Je früher Sie das akzeptieren, desto eher werden Sie in der Lage sein, eine nachhaltige Balance zwischen den Erwartungen der Mitarbeiter und den Erfordernissen Ihres Unternehmens zu entwickeln.

2. Einbeziehung der Endbenutzer - Die Popularität von BYOD beruht auf mehr als nur Geräten und Anwendungen. Wichtig sind die aktuellen Trends und die Art, wie Technologie verwendet wird. Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern, um zu verstehen, wo sie den größten Nutzen der Mobilitätsstrategie sehen. Und nutzen Sie gezielt Technologie, die Aktivität und Daten-Verbrauch misst, sodass Sie Ihre Strategie gewinnbringend durchsetzen können.

3. Einbeziehung der Entscheidungsträger - Mobilität ist so all-gegenwärtig , dass von ihrer Unterstützung oder Begrenzung sowohl die Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung als auch die Erreichung der Ziele abhängen kann. Entscheidungsträger müssen daher in den Prozess der Festlegung oder Aktualisierung der Mobilitätspolitik einbezogen werden: Personalwesen, Compliance, Sicherheit und Marketing. Diskutieren Sie, wer ein Unternehmens-Handy haben sollte, wer eigene Geräte mitbringen kann - und auch die persönlichen Daten-Limits.

4. Wissen über künftige Trends - Die Mobil-Technologie entwickelt sich so schnell weiter, dass Sie informiert bleiben müssen über die Vor- und Nachteile neuer Technologien wie Standort-basierte Services, Google Glass oder Lösungen, bei denen die die Hände frei bleiben wie bei SIRI von Apple. Im Idealfall finden Sie mobile Lösungen, die neue Funktionen bieten, die sich positiv auf Ihr Geschäft auswirken, oder das Potenzial haben, manuelle Prozesse vollständig zu eliminieren.

5. Die Cloud nutzen - Das Bereitstellen und Verwalten einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte, Apps und Datenverkehr in Ihrem Unternehmen ist eine echte Herausforderung. Vereinfachung ist hier sinnvoll. Mobility -Management-Lösungen in der Cloud ermöglichen es Ihnen, gängige Geräte und Betriebssysteme schnell aufzunehmen und zu verteilen, Rechenleistung auf mehrere Rechenzentren zu verteilen, um ausreichende Kapazität, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit zu gewährleisten.


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