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Effizient in der Sonne: Wie die unterschiedlichen Arbeitstypen den Altweibersommer genießen


Wer kann die sonnigen Tage im Goldenen Herbst am besten nutzen und gleichzeitig effizient der eigenen Arbeit nachgehen? Siemens Enterprise Communications hat vier Arbeitstypen in Unternehmen definiert und zeigt, welche von ihnen die Verbindung von warmer Herbstluft und Arbeit am elegantesten meistern.

Die Konservativen

Die Konservativen gewöhnen sich nur sehr ungern an neue Technologien. Zettel, Stift und Terminkalender gehören dagegen nach wie vor zu ihrer Grundausstattung. Ein Firmen-Smartphone besitzen sie zwar, nutzen es aber eher im Notfall, in der Regel arbeiten sie vom Schreibtisch aus. Das Lieblingsstück darauf: ein klassisches Schnurtelefon. Denn sie greifen generell lieber zum Hörer als zur Maus. Der konservative Arbeits-Typ arbeitet konsequent effizient. Er genießt den Spätsommer daher lieber vom sicheren Schreibtisch aus, indem er die Fenster aufreißt und die Mittagspause für einen erholsamen Spaziergang durch die Sonne nutzt.

Es ist nicht auszuschließen, dass auch dieser Typus bald Gefallen am flexibleren Arbeiten findet. Voraussetzung dafür sind aber intuitiv bedienbare Soft- und Hardware mit leicht verständlichen Selbsthilfefunktionen und einem gut erreichbaren IT-Support. Nur so lassen sich auch die Konservativen an die Vorteile des mobilen Arbeitens heranführen. Und vielleicht finden sie ja schon im nächsten Sommer Gefallen daran, den Mittagsspaziergang auszuweiten und außerhalb des Büros an der nächsten Telefonkonferenz teilzunehmen.

Die Freiheitsliebenden

Ganz im Gegensatz zum konservativen Typus sind freiheitsliebende Mitarbeiter Fans neuster Technik. Oft auch als Generation Y bezeichnet, kommunizieren sie lieber via SMS und Social Media-Kanäle als über das angestaubte und verhältnismäßig langsame E-Mail-System. Sie brauchen auch im Arbeitsalltag Abwechslung, für jede Situation das aktuellste Endgerät und die dazu passende Software – also die gleichen Möglichkeiten, die sie auch privat nutzen. Die Freiheitsliebenden entscheiden gerne selbst, welche Anwendungen sie sich herunterladen. Und daran hindern sie auch keine Vorschriften der IT-Abteilung.

Zum Arbeiten ins Straßencafé um die Ecke gehen – kein Problem! Zumindest nicht für sie. Für die Unternehmensdaten dagegen schon, denn viele ihrer Anwendungen und Endgeräte bringen nicht die nötige Datensicherheit mit, die empfindliche Geschäftsinformationen erfordern. Bevor am Ende also die Daten fröhlich in der Sonne und für jeden sichtbar brutzeln, sollten Unternehmen die Endgeräte der Mitarbeiter sowie auch die Anwendungen fest in die Unternehmenskommunikation integrieren. Bring-your-own-Device (BYOD)-Programme ermöglichen es den IT-Verantwortlichen, die Devices, die im Unternehmen im Einsatz sind, regelmäßig zu kontrollieren. Und dann steht dem Multitasking der anderen Art – nämlich arbeiten und sich gleichzeitig von der lauen Herbstluft die Nase kitzeln lassen – nichts mehr im Wege.

Die Anywhere Worker

Auf dem Weg zur Arbeit die ersten E-Mails beantworten, während des Meetings schnell eine Nachricht verschicken, abends vom Sofa aus noch eine Videokonferenz mit Kollegen aus Übersee abhalten – Anywhere Worker sind immer und überall im Einsatz. Sie lieben Technik, die ihren Multi-Tasking-Lebensstil unterstützt. Was nicht auf Anhieb selbsterklärend funktioniert, fliegt raus. Die Wandkalender, die sie sich fürs Büro gekauft haben, sind reine Deko, denn dieser mobile Arbeitstypus sitzt in den seltensten Fällen am Schreibtisch. Anstelle von Desktop-Bildschirm und Telefon kommen Tablet und Smartphone zum Einsatz.

Kommunikation mit Kunden und Kollegen muss daher von unterwegs aus einwandfrei funktionieren – auch von der geliebten Hängematte aus. Allerdings ist das so gut wie garantiert: Dafür sorgen bei den modernen Kommunikations-Tools, die der Anywhere Worker nutzt, neben einem nahtlosen Roaming vor allem Features, die die physische Distanz der Mitarbeiter leicht bewältigen, sowie umfassender Service und Support, die sich problemlos über leicht zu handhabende Anwendungen abrufen lassen. Somit sind Anywhere Worker für mobiles Arbeiten bestens ausgerüstet – sie dürften wohl diejenigen sein, die zusammen mit den Freiheitsliebenden jedes Jahr am allermeisten von den sonnigen Tagen profitieren.

Die IT-Profis

Konservative, Freiheitsliebende, Anywhere Worker – unterschiedlicher können die Mitarbeiter im Unternehmen kaum sein. Um dennoch alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen, sind die IT-Profis morgens als erste im Büro. Denn wenn um sie herum noch alles still ist, können sie in Ruhe die letzten Support-Anfragen abarbeiten, bevor die ersten Tickets des Tages auf dem Help-Desk gezogen werden. Zwischen all den Desktops, die sie gleichzeitig nutzen, lässt sich der Schreibtisch nur noch erahnen. Das erschwert das Arbeiten im Freien. Macht aber nichts: Denn als Verantwortliche für die Soft- und Hardware lieben sie es, für jedes technische Problem eine Lösung zu finden – gerne auch in extra abgedunkelten Räumen. Anstatt in die Sonne zu gehen, betätigen sie lieber die Jalousien. Im blendungsfreien Raum lassen sich die Fehler einfach besser ermitteln.

„Einmal abgesehen von den IT-Profis: Gerade an sonnigen Tagen steht mobiles Arbeiten für die meisten Mitarbeiter hoch im Kurs“, so Dr. Berit Bettina Schubert, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Siemens Enterprise Communications. „Damit diese aber auch von unterwegs aus, von zuhause oder im Café produktiv sein können, benötigen sie eine optimale mobile Arbeitsumgebung. Mit BYOD-Programmen, interoperabler Software und den richtigen Kommunikationstools entlassen Unternehmen ihre Mitarbeiter jedoch guten Gewissens in die Sonne. Und mit dem getankten Vitamin D geht es dann auch gestärkt in den Winter."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bettina Greiffer, verantwortlich.

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