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Xirrus bringt branchenweit ersten Access Point mit zwei 802.11ac-Funkzellen auf den Markt

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XR-630 von Xirrus unterstützt WLAN mit Datenraten von 2,6 GBit/s in Verbindung mit der 802.11ac-Technologie auf beiden Funkzellen; ACExpress trennt 802.11ac-High-Speed-Clients von langsameren WLAN-Clients; Maximierung der Systemleistung bei Minimierung...

München, 09.10.2013 - XR-630 von Xirrus unterstützt WLAN mit Datenraten von 2,6 GBit/s in Verbindung mit der 802.11ac-Technologie auf beiden Funkzellen; ACExpress trennt 802.11ac-High-Speed-Clients von langsameren WLAN-Clients; Maximierung der Systemleistung bei Minimierung der Migrationskosten

Xirrus®, Marktführer im Bereich High Performance Wireless, gibt die Verfügbarkeit seines Access Points XR-630 auf Basis des Standards 802.11ac bekannt. Der neue Xirrus XR-630 wird mit ACExpress(TM) bereitgestellt, einer Innovation von Xirrus, die schnelle und langsame mobile Geräte erkennt und voneinander trennt. Die Systemleistung wird dadurch maßgeblich maximiert. Der XR-630 ist eine cloudbasierte, kosteneffiziente Erweiterung des 802.11ac-Portfolios von Xirrus, das aus einer Familie modularer, ausbaufähiger XR-Arrays besteht. Der XR-630 ist der erste kosteneffiziente Access Point seiner Art, der mit zwei Funkzellen ausgestattet ist, die den neuen Standard 802.11ac unterstützen. Unternehmen und Organisationen sind damit in der Lage, die Performance ihrer WLANs weit über die Möglichkeiten von 802.11n hinaus zu steigern. Den Nutzern kommt dies in Form einer Anwendungsleistung zugute, die mit kabelgebundenen Netzwerken vergleichbar ist.

"Vor zwei Jahren hat Xirrus mit dem modularen XR-Wireless-Array das erste 802.11ac-fähige Produkt der Branche eingeführt. Das erste Xirrus Pre-Order-Programm für 802.11ac wurde ein Jahr später vorgestellt, um Vorabinvestitionen in 802.11ac-Module der XR-Wireless-Arrays zu schützen", erläutert Thomas Weiss, Vice President EMEA bei Xirrus. "Unser Angebot an 802.11ac-Lösungen erweitern wir nun um einen softwareprogrammierbaren, kosteneffizienten Access Point und vergrößern damit die Möglichkeiten für unsere Kunden beim Umstieg auf die schnellste Wireless-Technologie. Unser Schwerpunkt liegt auf flexiblen Lösungen, die sich an künftige Anforderungen anpassen, ohne die Kosten aus den Augen zu verlieren. So wird bei der Umstellung ein hoher Aufwand vermieden, der auf neue Technologien oft zu beobachten ist."

Herkömmliche Access Points unterliegen einer wesentlichen Einschränkung - das gilt insbesondere für die bisher eingeführten 802.11ac-Access Points anderer Wireless-Hersteller: Bei diesen Access Points ist die Konfiguration fest vorgegeben. Sie enthalten jeweils eine 2,4-GHz-Funkzelle und eine 5-GHz-Funkzelle. Die Datenübertragung nach 802.11ac erfolgt ausschließlich im 5-GHz-Band. Bei statisch konfigurierten Produkten wird der entsprechende Access Point also nur zur Hälfte genutzt, da jeweils nur eine Funkzelle den neuen Standard mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,3 GBit/s unterstützt. Die zweite Funkzelle des Access Points arbeitet nur mit einer Datenrate von 225 MBit/s, wodurch die Gesamtleistung stark eingeschränkt ist. Die meisten Wireless-Netzwerke müssen bislang noch zahlreiche 2,4-GHz-Clients unterstützen. Die Branche stellt jedoch zunehmend auf 5 GHz um. Die Gründe dafür sind die überlegene Bandbreite und die uneingeschränkte Unterstützung durch 802.11ac. Über die Lebensdauer eines Produkts hinweg ist es unausweichlich, dass mehr Funkzellen auf den Betrieb mit 5 GHz (802.11ac) umgestellt werden müssen, um den Veränderungen bei dem Kunden Rechnung zu tragen. Der kostengünstige XR-630 bietet diese Option schon heute, da die Bandbreite und Technik jeder Funkzelle softwareprogrammierbar ist.

"Die Wireless-Landschaft entwickelt sich weiterhin rasant. Es ist zu erwarten, dass mehr und mehr neue leistungsstarke, intelligente mobile Geräte ihren Weg in die Hände von Unternehmens- und privaten Anwendern finden", so Rohit Mehra, Vice President Network Infrastructure bei IDC. "Unternehmen benötigen eine leistungsfähige Wireless-Infrastruktur, die für den Einsatz von geschäftskritischen Mobilitätsanwendungen geeignet ist. Das in der Entstehung befindliche 802.11ac-WLAN wird die Erwartungen erfüllen und die Lücke zwischen den Anforderungen der Nutzer und der Leistungsfähigkeit der aktuellen Infrastruktur schließen. Mit Xirrus Ankündigung nimmt das Unternehmen die nächste Stufe in der Bereitstellung von Optionen für eine flexible, Gigabit-leistungsfähige drahtlose Infrastruktur für die IT von Unternehmen."

Kompromisslose Leistung von 802.11ac

ACExpress nutzt die Softwareprogrammierbarkeit der Xirrus Access Points und Arrays und trägt so dazu bei, dass Unternehmen den größten Nutzen aus ihren 802.11ac-Implementierungen ziehen können. Da es sich bei WLAN um ein "Shared Medium" handelt, müssen sich langsame Geräte (z. B. 802.11n mit 5GHz) und schnelle Geräte (z. B. 802.11ac) häufig dieselben Ressourcen teilen. In diesem Beispiel arbeitet der 802.11n-Client um mehr als viermal langsamer als der 802.11ac-Client. Er beansprucht dadurch viermal mehr Zeit zur Übertragung eines bestimmten Datenvolumens. Dieser Vorgang verringert die verfügbare Bandbreite für schnellere Clients, wodurch sich die Leistung erheblich verschlechtert. ACExpress weist den Clients unterschiedliche Funkzellen zu. Schnelle und langsame Clients werden dabei in eigenen Gruppen zusammengefasst, was die Leistung für alle maximiert. Diese Trennung ist mit herkömmlich konfigurierten Access Points nicht möglich, da jede Funkzelle bereits in unterschiedlichen Frequenzbändern agiert. ACExpress unterstützt sämtliche 802.11ac-Produkte von Xirrus, sowohl Access Points als auch Arrays.

Unternehmen sehen im 802.11ac-Standard die nächste WLAN-Entwicklungsstufe, mit der sie die Anforderungen heutiger Wireless-Netzwerke an höhere Dichte und Kapazität erfüllen können. Ein 802.11ac-basiertes WLAN-Netzwerk ermöglicht die simultane Datenübertragung mit der bekannten Switch-Geschwindigkeit. Damit ist es möglich, BYOD-Nutzern bandbreitenintensive Anwendungen zur Verfügung zu stellen, wie beispielsweise Video- und Collaboration-Tools. 802.11ac zeichnet sich durch folgende Vorteile aus:

- Ausschließlicher Betrieb im weniger stark belasteten 5-GHz-Band mit Unterstützung einer viel höheren Kapazität als das von 802.11n genutzte 2,4-GHz-Spektrum.

- Im Vergleich zu 802.11n höhere Geschwindigkeiten von bis zu 1,3 GBit/s in Wave-1-Implementierungen oder etwa dem Dreifachen der maximalen Datenrate von 802.11n.

- Unterstützung gleichzeitiger Übertragungen auf einem einzigen Kanal dank Multiuser-MIMO in künftigen Wave-2-Produkten. Das Verhalten entspricht damit eher einem Switch als dem heutigen WLAN-Shared-Konzept, das eher wie ein Hub arbeitet.

- Die bereits bei 802.11n eingeführten Techniken werden erweitert: mehr Antennen, mehr spatiale Streams und breitere Kanäle zur Durchsatzsteigerung.

Alle Xirrus-802.11ac-Produkte - also auch der XR-630 - sind mit Xirrus Application Control ausgestattet. IT-Administratoren können damit mehr als 1.200 Anwendungstypen mit Deep Packet Inspection (DPI) auf Schicht 7 identifizieren und verwalten. Application Control nutzt dabei einen differenzierten Ansatz zur Steuerung der Anwendungen: Die Engines für Klassifizierung und Richtliniendurchsetzung sind unmittelbar am Netzwerkrand angeordnet, also dort, wo Bandbreite, Sicherheitsbedrohungen und Richtlinien kontrolliert werden können, noch bevor die Verkehrsströme ins Kernnetzwerk gelangen. Die beim XR-630 und allen anderen Xirrus-Produkten verwendete einzigartige Xirrus-Architektur setzt auf leistungsstarke, integrierte Controller, um die Leistung bereitzustellen, die zur Ausführung von DPI direkt am Netzwerkübergang benötigt wird.

Preis und Verfügbarkeit

Der XR-630 steht ab Dezember zur Verfügung.

XR-630 Access Points für Dual 3x3 802.11ac Funkzellen ist für 867 ?uro erhältlich.


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