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Vitria-CEO Dale Skeen: Europa holt US-Vorsprung auf

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Frankfurt/Main, 7. Februar 2006 - Galten die USA lange Zeit als Vorbild für Europa, hat sich das Bild deutlich gewandelt. Heute machen Unternehmen von dem alten Kontinent vor, wie man IT strategisch einsetzt, sagt Vitria-CEO Dr. Dale Skeen.

Immer wieder wurde Europa milde belächelt, wenn es um den strategischen Einsatz von IT ging. Auch deutsche Unternehmen mussten sich Kritik anhören: sie hinken US-Firmen Monate und sogar Jahre hinterher, mokierten sich regelmäßig die Marktforscher.

Diese Zeiten sind vorbei: „Der Vorsprung der USA ist dahin. Europa hat mindestens gleichgezogen", meint Dr. Dale Skeen, CEO des Software-Anbieters Vitria in Sunnyvale, Kalifornien. „Gezielte IT-Investitionen haben Europas Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA drastisch verbessert. Statt vor allem Kosten zu sparen, haben vorausschauende Unternehmen auf dem alten Kontinent bewusst in die Einführung neuer Produkte investiert."

Time-to-Market und Time-to-Change sind nach Einschätzung von Skeen in Europa die wesentlichen Antriebskräfte für strategische IT-Investitionen. Ebenso wie einige Jahre zuvor in den USA haben innovative Unternehmen in Europa die enorme Hebelwirkung von IT-Investitionen erkannt. „Insbesondere dort, wo mit Hilfe der IT neue Produkte und Services entstehen, erzielen Unternehmen enorme wirtschaftliche Erfolge. Beispiele dafür sind vor allem Finanzdienstleister und Unternehmen der Telekommunikationsindustrie", so Skeen.

In den USA dagegen sei bei der großen Masse der Unternehmen eher ein gegenläufiger Trend zu beobachten. Dort stoße man immer wieder auf das Phänomen des „Good-Enough-Computing". Mit der Begründung, die existierende Infrastruktur sei zur Erreichung der aktuellen Geschäftsziele noch gut genug, blockieren Vorstände notwendige Investitionen.

„Vorausschauende und visionäre CIOs, wie sie in Europa immer öfter anzutreffen sind, geben die Richtung vor", sagt Skeen. „Vor einigen Jahren gab es auch in den USA noch mehr Führungskräfte dieser Kategorie. Sie mussten sich jedoch dem ökonomischen Druck kurzfristig denkender Controller beugen. Den besonders agilen europäischen Unternehmen ist es daher gelungen, mit den USA mindestens gleichzuziehen."

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Mit seinen Produkten und Lösungen kombiniert Vitria seine technologische Vorreiterrolle mit umfangreichen Erfahrungen in den Branchen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation sowie Fertigungsindustrie und trägt so maßgeblich zur Modernisierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen bei. Die Lösungen nutzen als Plattform BusinessWare, die Enterprise Business Process Management Suite. Vitria hat weltweit 14 Niederlassungen und betreut Kunden wie AT&T, Bell Canada, Bell South, BP, BT, DaimlerChrysler Bank, Generali, Nissan, The Goodyear Tire & Rubber Company, Reynolds & Reynolds, Royal Bank of Canada und Sprint. In Europa unterhält Vitria Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

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