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BITKOM-Branche schafft mehr Arbeitsplätze

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Verband hebt Beschäftigungsprognose an / Ende des Jahres soll die Branche 917.000 Menschen beschäftigen


Die Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Bereits zum Ende des Jahres 2012 wurde mit 902.000 Beschäftigten erstmals die Marke von 900.000 Arbeitsplätzen überschritten. Im Laufe des Jahres 2013 sollen mehr...

Berlin, 16.10.2013 - Die Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Bereits zum Ende des Jahres 2012 wurde mit 902.000 Beschäftigten erstmals die Marke von 900.000 Arbeitsplätzen überschritten. Im Laufe des Jahres 2013 sollen mehr als 15.000 Stellen hinzukommen, so dass die Branche dann 917.000 Beschäftigte zählen wird. Das geht aus neuen Berechnungen des Hightech-Verbands BITKOM auf Grundlage von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sowie des Statistischen Bundesamtes hervor. Bislang waren für 2012 noch 895.000 Arbeitsplätze und für dieses Jahr 907.000 Stellen erwartet worden. "Die positive Beschäftigungsentwicklung hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Neben dem Maschinen- und Anlagenbau ist die ITK-Branche damit der einzige Industriesektor, der mehr als 900.000 Arbeitsplätze bietet", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. "Statt der prognostizierten 19.000 neuen Stellen im Jahr 2012 wurden rund 27.000 Arbeitsplätze geschaffen. Die BITKOM-Branche festigt damit ihre Rolle als bedeutender Jobmotor."

Größte Arbeitgeber sind Unternehmen der Informationstechnologie, die zum Jahresende voraussichtlich 698.000 Menschen beschäftigen werden. Das entspricht einem Zuwachs von 19.000 Stellen. Bei Telekommunikationsunternehmen werden 206.000 Beschäftigte erwartet, bei Herstellern von Unterhaltungselektronik rund 13.000. "Vor allem die weiterhin steigende Nachfrage nach Software und IT-Dienstleistungen führt zu Neueinstellungen, unter anderem aufgrund des anhaltenden Booms rund um mobile Lösungen", so Kempf. "Dagegen wird der scharfe Preiswettbewerb bei Telekommunikationsanbietern, der unter anderem der staatlichen Regulierung geschuldet ist, auch weiterhin zu Arbeitsplatzabbau führen."


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