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Networking für Menschen

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Wer hat schon Lust auf Stehempfänge und Smalltalk? Alexander Wolf lehrt seit Jahren wertebasiertes Networking. Statt auf Verhaltensregeln und oberflächliche Kontakte, setzt er auf Menschlichkeit und Gemeinsamkeiten. Eine Networking-Methode, die mittlerweile in Deutschlands Führungsetagen angekommen ist.

Neues Networking ohne Stehempfang
Gemeinsamkeiten suchen, seine Werte offen teilen. Die Regeln für wertebasiertes Networking sind denkbar einfach. Alexander Wolf gibt in 1-3tägigen Seminaren oder bei einer persönlichen Beratung Impulse für ein menschliches Networking. Weg von Stehempfang und Karriere-Roboter, hin zu langfristigen, nachhaltigen Beziehungen.

Wertebasiert ist voll im Trend
Große Versicherungen, Banken und Universitäten sind bereits auf den Geschmack gekommen: Alexander Wolf hat ihren Führungskräften und Nachwuchs-Netzwerkern wertebasiertes Networking beigebracht. Jede Zielgruppe bekommt vom *Dictyonomie-Institut ein maßgeschneidertes Programm, ob Manager, Vertrieb oder Student.





Ein Seminar bei Alexander Wolf:

Bei Networking denken die meisten an nervende Stehempfänge, Handshake und Visitenkarten. Nicht so Alexander Wolf. Mit seinem Dictyonomie Institut hat er eine moderne, ganz andere Form des Networkings definiert. Wertebasiert. Wie das geht, lehrt er in Seminaren oder persönlichen Beratungen. Mit unkonventionellen Methoden.


Als könnte ihn nichts erschüttern. Er ist die Ruhe selbst. Bei kritischen Nachfragen kontert er mit einem Schmunzeln und einer Gegenfrage oder einer kleine Geschichte. Der Kritiker nickt zufrieden. Die Geschichte hätte von ihm sein können.

Und weiter geht es mit einer praktischen Übung. Eine Provokation, dann Lachen und Scherzen. Zwischendurch nachdenkliche Gesichter die sagen: ‚So einfach und doch so logisch.’

Wir befinden uns in einem Dictyonomie-Seminar von Alexander Wolf.

Sein Wissen in Sachen Networking hat er über 20 Jahre in Berliner Diplomatie – und Wirtschaftskreisen gesammelt. Es soll nicht länger nur das Wissen der oberen Zehntausend bleiben.

„Eine Angela Merkel oder ein Hasso Plattner weiß schon lange, dass es auf langfristige Beziehungen statt auf oberflächliche Kontakte ankommt,“ so der Netzwerker.

Jede Führungsposition, jeder Vertrieb, jedes Team in einem Unternehmen könne sich das Leben sehr viel leichter machen. Ohne Zwielichtigkeiten.

Aber wie geht das? Langfristige Beziehungen aufbauen?

Wolf: „Indem man sich auf seine Menschlichkeit besinnt. Sie müssen nicht seelenlos funktionieren für Ihr Unternehmen und auf Jagd nach Kunden und Partnern gehen. Werden Sie persönlich. Reden Sie offen mit Menschen über Ihre Werte. Wenn Sie Ihre Werte mit jemandem teilen, schafft das Vertrauen. Die Grundlage für jede gute (Geschäfts-) Beziehung.“

Alexander Wolf rührt nie lange an der Oberfläche herum. Er überzeugt, weil er jeden und nicht nur den extrovertierten Alleinunterhalter anspricht. Keine Verhaltensregeln oder do’s und don’ts- Listen. Sein interaktives Seminar ist für Menschen, nicht für Karriere-Roboter gemacht. Und hinterlässt nebenbei das gute Gefühl, dass man viel mehr man selbst bleiben kann, als von bisherigen Networking-Experten empfohlen.


* Wegen der meist negativen und amerikanischen-oberflächlichen Konnotation des Wortes „Networking“ hat Alexander Wolf die „Dictyonomie“ ins Leben gerufen (vom griechischen „dictyo“ =Netz). Sie soll gleichzeitig ein eher deutsches, wertebasiertes Networking beschreiben.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andrea Rieckmann, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 409 Wörter, 3221 Zeichen. Als Spam melden


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