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Einsatz von Eignungsdiagnostik in Deutschland unterdurchschnittlich

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Eignungsdiagnostik kann helfen psychosomatische Erkrankungen zu vermeiden

Dass Eignungsdiagnostik dabei helfen kann die richtige Person für eine Stelle zu finden ist weitgehend bekannt. Dies hilft sowohl dem Arbeitgeber, als auch dem Arbeitnehmer, der dadurch eine Stelle bekommt, wo er Höchstleitung bringen kann, ohne auszubrennen. Dennoch wird in Deutschland derartige Diagnostik weit weniger genutzt, als bei unseren europäischen Nachbarn. Gerade vor dem Hintergrund einer steigender Anzahl psychosomatischer Erkrankungen unter Deutschlands Arbeitnehmern ist dies verwunderlich.

Um dies näher zu beleuchten haben INNERMETRIX Deutschland und PE personalityexperts im Juli 2013 eine Umfrage zum deutschen Mark für Persönlichkeitsdiagnostik durchgeführt.

Die Teilnehmer der Umfrage setzten sich aus den Bereichen HR, Recruiting und Dienstleister im Bereich Coaching und Personalentwicklung zusammensetzten. Fast 90% der Befragten geben an, dass Persönlichkeitsdiagnostik in Deutschland stärker genutzt werden sollte. Insbesondere bei der Bewerberauswahl und dem Talentmanagement könnte dies dazu führen den neuen Anforderungen von den Arbeitnehmern an die Unternehmen gerecht zu werden. Im Umfeld des sich abzeichnenden Fach- und Führungskräftemangels sind die Unternehmen gefordert neue Wege zu gehen, um die richtigen Personen für ihr Unternehmen auszuwählen und langfristig an sich zu binden.

Beim Einsatz von Persönlichkeitsdiagnostik im Rahmen des Bewerbermanagements wird die präzisere Personalauswahl (39%) von den Befragten besonders hervorgehoben, gefolgt von der Beschleunigung des Einstellungsprozesses (23%), sowie der Reduzierung der Kosten im Bewerbermanagement (20%).

Die Probleme beim Einsatz von Persönlichkeitsdiagnostik sind mit 26% fehlende Informationen beim Kunden, gefolgt von dem Widerstand der Mitbestimmungsgremien (z.B. Betriebsrat) und einem fehlenden Budget auf Seiten des Kunden mit jeweils 21%.

Als entscheidende Kriterien für die Auswahl eines diagnostischen Instrumentes geben fast 25% den wissenschaftlichen Hintergrund an, gefolgt von der Ergebnisdarstellung bzw. Anpassbarkeit des Instruments mit 20%. Der Preis, die Markbekanntheit, die Fälschungssicherheit und die Internationalität folgen mit jeweils ca. 10%.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter www.innermetrix.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Oliver Reindl (Tel.: +49 221 6778 5773-0), verantwortlich.

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