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Als das Bier digital wurde

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it-werke GF Ulrich Kipper spricht auf dem Gift Card & Couponing Summit in Wiesbaden


Die Menschheit kennt Bier seit über 1000 Jahren ? und genießt es heute noch genauso wie damals. Wie das Bier aufs Handy kam, und was das mit Kundenservice und Lernprozessen zu tun hat, darüber referiert Ulrich Kipper, GF der Ideen-Schmiede 'it-werke',...

Lahr, 22.10.2013 - Die Menschheit kennt Bier seit über 1000 Jahren ? und genießt es heute noch genauso wie damals. Wie das Bier aufs Handy kam, und was das mit Kundenservice und Lernprozessen zu tun hat, darüber referiert Ulrich Kipper, GF der Ideen-Schmiede 'it-werke', am morgigen Mittwoch auf dem Gift Card & Couponing Summit 2013 in Wiesbaden. 'Die Herausforderungen waren groß, doch der Servicegedanke dahinter genial: Bring das Bier aufs Handy, und gib den Kunden einen klaren Vorteil', erinnert sich Kipper an den Start einer Kooperation, die so in Deutschland sicher einzigartig ist. 'Thomas (Aurich, GF der Akrogast GmbH, Anm. d. Red) und ich saßen damals zusammen und haben überlegt, wie die Arbeitsabläufe optimiert werden können und der Kunde gleichzeitig einen spürbaren Mehrwert bekommt.' Die Lösung war so simpel wie herausfordernd: Bringe die Leute dazu, ihre Getränke und Speisen mit dem Smartphone zu bestellen, das spart Zeit und verkürzt die Schlange an der Kasse.

Umgesetzt wurde die Idee in Zusammenarbeit mit dem Heilbronner Biergarten FOOD COURT. Heraus kam eine Lösung, die funktionierte, aber noch den gewissen Feinschliff brauchte. 'Wir haben gemerkt, dass die Lösung schlüssig war, aber der Alltag hinter der Theke einfach anders aussieht', erklärt Aurich. Zum Hintergrund: Kunden können im FOOD COURT ihre Getränke per Smartphone bestellen und bezahlen, indem der entsprechende QR-Code von einer Getränkekarte am Eingang gescannt wird. Ein Abholcoupon kommt automatisch aufs Handy und die Getränke können am Ausschank abgeholt werden. 'Wir nennen das 'COUPONING' ? der Kunde erhält für einen Scan ein Gegenstück auf sein Handy. Dies berechtigt ihn zu vielen Dingen ? je nachdem, was der Kunde möchte. Das kann ein Rabattcoupon sein, ein Ticket fürs Konzert, oder eben der Abholcoupon fürs Weizenbier', führt Kipper aus. Über eine eingebaute Sharing-Funktion können diese Coupons auch unter Freunden verteilt werden: So wird die Einladung zum Bier ab sofort digital. Ganz analog jedoch waren die Probleme, die dies mit sich brachte: 'An einem Sommertag mit über 400 Besuchern hier im FOOD COURT kann ein Schankkellner nicht auch noch zig Handydisplays abscannen', gibt Thomas Aurich zu. Die angedachte Lösung war also nicht umsetzbar. 'Also mussten wir uns nochmal zusammensetzen. Schließlich wollten wir eine Lösung, die tatsächlich funktioniert', beschreibt Kipper das weitere Vorgehen. 'Am Ende war es eigentlich ganz simpel: Wir haben wieder einen Bondrucker aufgehängt. Nicht das, was wir ursprünglich geplant hatten, aber etwas das funktioniert und die Kunden möchten! Und darauf kommt es an.' Den Coupon auf ihrem Handy können Kunden nun bequem am frei zugänglichen Bondrucker ausdrucken. Der Zeitvorteil bleibt, das Anstehen an der Kasse entfällt. 'Damit haben wir die Anforderungen erfüllt: die Abläufe wurden verbessert und die Kunden haben einen Vorteil', freut sich Thomas Aurich.

Dieses Praxisbeispiel, über das Ulrich Kipper morgen ab 10:00 Uhr in Wiesbaden ausführlich berichten wird, veranschaulicht eine Einsatzmöglichkeit der App 'GO4Q' ? mit der Funktionalität, Coupons auf Handys zu verschicken, eröffnen sich dem Handel eine Vielzahl an Möglichkeiten. Vom Ticket bis zum Punktesammelheft ist jede Funktion aus der analogen Welt schnell und einfach digital abbildbar. Hinzu kommen passende Funktionen wie das Bestellen oder Bezahlen per Smartphone, Guiding-Systeme für Innenstädte, sowie neue Vertriebskanäle für Handel, Dienstleister und Gastronomie.

Wer mehr wissen möchte über GO4Q und dessen Möglichkeiten, erfährt mehr in Wiesbaden, oder im Internet unter www.go4q.mobi.


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