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Die 5 Prinzipien des Responsive Design für Business Intelligence-Anwendungen

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Langenfeld, 23. Oktober 2013 – Als Folge des BYOD (Bring Your Own Device)-Trends sehen sich Unternehmen mit der Herausforderung konfrontiert, eine Vielzahl von Endgeräten beim Zugriff auf Geschäftsinformationen unterstützen und dabei noch die beste mobile Nutzererfahrung für den Endanwender gewährleisten zu müssen. Heute erwarten Fach- und Führungskräfte, die sich bei ihrer Arbeit auf Smartphones und Tablets verlassen, nahtlose Mobilität. Der internationale BI- und Planungssoftwareanbieter arcplan hat den Bedarf dieser Mitarbeiter analysiert und bietet mit seinem aktuellen Release arcplan 8 bisher unbekannte Mobilität für Business Intelligence (BI)-Anwendungen, sei es für Entwickler oder Anwender.

Dem neuen HTML5-Client von arcplan 8 liegt das Konzept des Responsive Design zugrunde. Es liefert zukunftsfähige BI-Applikationen, die nur einmal entwickelt werden müssen, um auf jedem Endgerät eingesetzt werden zu können. arcplan nennt das DORA – Design Once, Run Anywhere. Die damit verbundenen Design-Prinzipien sind einfach und effektiv und können als Richtlinie für Entwickler gelten, wenn es um den Aufbau anpassungsfähiger BI-Anwendungen für Mobilanwender geht:

1. Mobil denken
Haben Entwickler beim Applikationsdesign bereits den mobilen Einsatz vor Augen, so führt dies schon oft zu einer besseren Nutzererfahrung bei allen Endgeräten. Beim Design eines BI-Dashboards sollten Entwickler an die Grafiken als modulare Kacheln denken. Diese Kacheln müssen je nach Größe und Orientierung des Endgerätes neu geordnet werden. Es hilft also, wenn sie mit gleichen Breiten und Höhen gestaltet werden. Auf Desktop-Bildschirmen und Tablets im Querformat können Kacheln bequem in zwei Reihen angeordnet werden, aber für Smartphones und Tablets im Hochformat ist es besser, wenn die Kacheln übereinander angeordnet sind. Dadurch sind die Grafiken groß genug, um auch ohne zu zoomen interpretiert werden zu können.

2. Das kleinste Gerät entscheidet
Der verfügbare Platz auf Mobilgeräten ist in der Regel deutlich kleiner als der Platz auf einem Desktop-Monitor oder einem Laptop. Daher müssen Entwickler die darzustellenden Informationen priorisieren. Die Auswahl des wichtigsten BI-Inhalts für das kleinste Mobilgerät ist hilfreich, um die Applikation von Anfang an passend zu gestalten. Auf diese Weise können Geschäftsanwender die ihnen wichtigen Kennzahlen von Anfang an sehen, ohne scrollen zu müssen.

3. Nur wichtige Inhalte zählen
Die Kernaufgaben der Nutzer müssen bei der Anwendungsentwicklung im Fokus stehen und Optionen zum Drilldown sind unverzichtbar. Irrelevante Elemente dürfen keine Berücksichtigung finden und Grafiken sollten so ausgestaltet sein, dass der Informationsgehalt pro Pixel maximiert wird. So sind beispielsweise Tachometer-Grafiken für mobile Endgeräte eher ungeeignet, da sie viel Platz benötigen, aber zu wenig Information beinhalten. Besser ist der Einsatz einer einfachen Box, die Zahlen der Tachometer-Grafik hervorhebt. Dies optimiert das Verhältnis von Pixel zu Information erheblich.

4. Interaktion fördern
Möglicherweise wollen einige Nutzer mobiler BI-Applikationen einfach nur einen Blick auf ihre Zahlen werfen, andere Anwender jedoch, die viel unterwegs sind, wie etwa leitende Angestellte oder Außendienstmitarbeiter, nutzen diese Apps als Hauptinformationsquelle. Um ihrem Bedarf an Interaktion gerecht zu werden, müssen Anpassungen des Designs vorgenommen werden. Große Schaltflächen mit mindestens 72 Pixeln erlauben eine angenehme Navigation mit dem Daumen und sind ein absolutes Muss für Anwender, die Daten eingeben, Filter ändern oder einen Drilldown vornehmen. Bei der Gestaltung muss auch immer genug Platz zwischen den Schaltflächen sein, um zu verhindern, dass falsche Ziele berührt werden. Bereits am Anfang ist zu überlegen, wie Nutzer mit ihren Daten interagieren wollen und entsprechend einfach sollten Ihnen Aktionen wie Drilldown, Kommentierung oder das Teilen von Inhalten gemacht werden.

5. Ein Style Guide ist Pflicht
Um die Business-Anwendungen konsistent zu halten, empfiehlt es sich, Richtlinien und Best-Practices für Entwickler in einem Style Guide festzulegen. Ein Style Guide stellt keine spezielle Anforderung für responsive BI-Applikationen dar, aber je mehr Endgeräte ins Spiel kommen, desto besser ist es, Best Practices zu dokumentieren, um stringent zu bleiben. arcplan-Anwender etwa können Style Guides als arcplan-Dokumente erstellen, die sie in die Lage versetzen, Formate direkt per Copy & Paste aus dem Style Guide in BI-Applikationen zu übertragen.

Die Kernfrage beim Responsive Design lautet: „Welche Funktionen sind für ein spezielles Endgerät wichtig?“ Anwender möchten die Informationen, die sie suchen, auch finden, um entsprechend handeln zu können. Berücksichtigen BI-Apps diese Anforderungen, dann werden sie erfolgreich sein.

„Responsive Design ist für Business Intelligence-Entwickler und Nutzer ein Riesenschritt nach vorne“, erläutert Hans Peter Wolff, CTO von arcplan. „Die in arcplan 8 integrierte Responsive Design-Funktion ermöglicht Kunden Einsparungen von bis zu 70 Prozent an Entwicklungszeit und Kosten bei mobilen BI-Projekten. Wir wollen Unternehmen darin unterstützen, Aufwand und Kosten für mobile BI zu reduzieren und gleichzeitig die bestmögliche Anwendererfahrung im Blick zu behalten.“

Mehr Informationen enthält das arcplan-Whitepaper Ein Leitfaden für DORA.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mark Schuepstuhl, verantwortlich.

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