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Erdgaspreise: Energiekonzerne maximieren Gewinne auf Kosten der Verbraucher

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In den vergangenen Tagen machte eine recht interessante Meldung zur Preisentwicklung auf dem bundesdeutschen Gasmarkt in den Medien die Runde

Rund 160.000 private Haushalte, die ihr Erdgas im Rahmen der kommunalen Grundversorgung von RWE beziehen, müssen ab dem Herbst 2013 dafür rund sechs Prozent mehr bezahlen. Die RWE hat ihrerseits mit ihrem Erdgas-Lieferanten Gazprom gerade einen Deal geschlossen, der dem Energieriesen rund eine Milliarde Euro in die Kassen spült. Das Geld stammt aus Rückzahlungen aus langfristigen Verträgen zwischen der RWE und dem russischen Konzern, die im Hinblick auf ihre finanziellen Konditionen noch am Ölpreis ausgerichtet waren. Branchen-Insider wissen außerdem von weiteren Rabattverhandlungen zwischen den beiden Unternehmen.



Die RWE steht mit dieser Praxis - günstige Beschaffungspreise versus Preiserhöhungen für private Gasverbraucher - durchaus nicht allein. Bereits im letzten Jahr sorgte in Bezug auf E.ON ein identisches Szenario in der gleichen finanziellen Größenordnung für Kritik seitens Konsumenten und Verbraucherschützern. Das unabhängige Energieportal Verifox publizierte dazu jetzt aktuelle Zahlen: 183 deutsche Gasversorger haben seit dem Jahresanfang Preiserhöhungen von rund 6,4 Prozent entweder vorgenommen oder angekündigt. Preisnachlässe von insgesamt knapp sechs Prozent gab es dagegen nur bei 61 Energieversorgern.



Verluste aus dem Strom-Geschäft werden auf dem Gasmarkt kompensiert



Verbraucherschützer stehen dieser Konstellation zunehmend kritisch gegenüber. Ein Sprecher der Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen fasste sie so zusammen, dass die Energiekonzerne durch die Preiserhöhungen für Erdgas versuchen, Verluste aus dem Strom-Geschäft auf ihre Gasabnehmer abzuwälzen. Als Argumente für die steigenden Gas-Endverbraucherpreise lassen die Verbraucherschützer weder "höhere Netzentgelte" noch die allgemeine Preisentwicklung auf dem Weltmarkt gelten. Mit ersteren lasse sich allenfalls rund ein Viertel des Preisanstiegs für Gas begründen. Der Börsenpreis für Gas stagniere derzeit sowohl aufgrund des billigen Fracking-Gases aus den USA als auch den krisenbedingten Absatzschwächen in Europa. Die Bindung an den Ölpreis besitze für die Gasversorger kaum noch Relevanz, da die langfristigen Kontrakte - siehe RWE und E.ON - zu aktuellen Preisen nachverhandelt werden und die Konzerne ihren darüber hinausgehenden Gasbedarf aus günstigen Spot-Geschäften decken.



Energiemonopol der Konzerne versus dezentrale Energieversorgung



Aus Sicht des schwäbischen Infrarotheizungs-Herstellers REDPUR verdeutlicht die Preisgestaltung der Gasversorger einmal mehr, dass eine konventionelle Energieversorgung aus fossilen Brennstoffen nicht mehr zukunftsfähig ist, sondern vor allem das Energiemonopol der Konzerne zementiert. Unsere evolutionären Infrarotheizsysteme entwickeln wir von vornherein mit dem Blick auf ihre Integration in eine autarke Energieversorgung auf regenerativer Basis, beispielsweise durch Photovoltaikanlagen und intelligenten Stromspeichersystemen. Die strategische Vision von REDPUR ebenso wie der Vertriebspartner unseres Unternehmens ist zu 100 Prozent an dieser Perspektive ausgerechnet.

REDPUR Infrarotheizsysteme - die effiziente Heizungsalternative



Natürlich lassen sich die REDPUR Infrarotheizungen auch mit konventionell erzeugtem Strom betreiben. Durch ihren hohen Wirkungsgrad und ihre High-Tech-Basis ermöglichen sie auch hier eine spürbare Energieersparnis, die je nach der vorher genutzten Heizungsform bis zu 50 Prozent betragen kann. Konventionellen Gasheizungen sind die REDPUR Infrarotheizsysteme durch ihre Energieeffizienz auf alle Fälle überlegen.



Die REDPUR GmbH wurde erst im vergangenen Jahr gegründet und befindet sich seitdem auf internationalem Expansionskurs. Von dem Erfolg unserer Marke, unserer Produkte und unseres ökologischen Konzeptes überzeugen sich unsere Kunden inzwischen nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz sowie Südosteuropa. Die REDPUR-Gründer blicken auf 20 Jahre Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionserfahrung in innovativen Branchen, unter anderem in der Automobilindustrie, zurück. Alle REDPUR Heizsysteme werden in unserer Hayinger Produktionszentrale, also ausschließlich in deutscher Produktion, gefertigt. Sie sind zertifizierte Präzisionsprodukte, deren Entwicklung den jeweils aktuellsten technischen und ökologischen Standards folgt. Im alltäglichen Betrieb überzeugen sie durch hohe Leistung, Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit.



Ausführliche Informationen zu infrarotem Heizen, dem Unternehmen REDPUR sowie unseren Produkten finden Sie auf der REDPUR-Homepage unter www.redpur.com.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Rosamaria Mondello (Tel.: 07386-277382), verantwortlich.

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