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Studie von Polycom zeigt:

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Videokonferenzen immer mehr Standard im Arbeitsalltag deutscher Business Entscheider


• 66 Prozent der Business Entscheider in Deutschland nutzen Videokonferenzen bereits für ihre Geschäftskommunikation • 48 Prozent der Nutzer von Videokonferenzen nehmen mindestens einmal pro Woche an einem Video Meeting teil • 92 Prozent der Manager und Führungskräfte sind der Ansicht, dass Video Conferencing Unternehmen dabei hilft, Distanzen und kulturelle Barrieren zu überwinden und so die Produktivität zu verbessern

Hallbergmoos – 29. Oktober 2013: Polycom, Inc., Marktführer im Bereich standardbasierter Unified Communications- und Collaboration-Lösungen (UC&C), gibt die Ergebnisse seiner neuen Studie “Global View: Business Video Conferencing Usage and Trends” bekannt. Über 1.200 Business Entscheider weltweit wurden dafür befragt, unter ihnen auch 100 in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen: 66 Prozent der Business Entscheider in Deutschland nutzen Videokonferenzen bereits für ihre Geschäftskommunikation. Weltweit sind es sogar 76 Prozent. Fast alle Entscheider in Deutschland (92 Prozent) sind der Meinung, dass Video Conferencing Distanzen überwindet und die Produktivität von Teams verbessert, die über verschiedene Städte und Länder verteilt sind. Weltweit sind 96 Prozent dieser Meinung. Die Studie wurde von Redshift Research im Auftrag von Polycom durchgeführt. Sie belegt, dass Video Conferencing ein wichtiges Tool im Arbeitsalltag der Deutschen ist und dabei hilft, die Teamzusammenarbeit zu verbessern sowie die die physischen und kulturellen Distanzen zwischen entfernt voneinander arbeitenden Kollegen zu überwinden.

Videokonferenzen werden im Geschäftsleben allgegenwärtig
Laut der Studie nutzen zwei Drittel (66 Prozent) der befragten deutschen Entscheider Videokonferenzen bei der Arbeit, wobei 48 Prozent der Video Anwender mindestens einmal pro Woche an einem Video Call teilnehmen. Die Studie macht deutlich, dass Video zunehmend Standard im Arbeitsalltag wird, sowohl in Deutschland als auch weltweit: Nach ihrer bevorzugten Kommunikationsmethode gefragt, nannten die deutschen Befragten Video Conferencing an dritter Stelle (48 Prozent im Vergleich zu 47 Prozent weltweit). Für 84 Prozent stehen Voice- bzw. Conference Calls an zweiter Stelle (im Vergleich zu nur 64 Prozent weltweit). Die Email steht an oberster Stelle und wird von 85 Prozent als Kommunikationsmethode bevorzugt (89 Prozent weltweit). 47 Prozent aller deutschen Befragten sind der Meinung, dass Video Conferencing in drei Jahren ihre bevorzugte Kommunikationsmethode sein wird – 52 Prozent weltweit sind ebenfalls dieser Meinung.

Für die Befragten in Deutschland, die heute bereits Videokonferenzen nutzen, ist der größte Vorteil von VC die verbesserte Zusammenarbeit zwischen weltweit verteilt arbeitenden Kollegen (53 Prozent), gefolgt von einer besseren und stärkeren Beziehung mit Kollegen und Partnern an anderen Standorten (50 Prozent) sowie dem besseren Verständnis der diskutierten Themen (47 Prozent).

„Führungskräfte in Deutschland sehen, dass Video für das tägliche Arbeiten viele Vorteile bringt, wie eine höhere Produktivität, eine stärkere Mitarbeiterbindung oder eine schnellere Produkteinführungszeit. Sie nutzen Video nicht nur, um sich mit den Kollegen anderer Büros national und international zu verbinden, sondern auch als Kommunikations-Tool bei flexiblen Arbeitsmodellen, um Neugeschäft zu erschließen, für Aus- und Weiterbildungen und vieles mehr. Um die Nutzung von Video im Büro noch stärker voranzutreiben, sind eine einfache Handhabung, eine qualitativ hochwertige Verbindung sowie die Garantie der Sicherheit auf Enterprise-Niveau entscheidend“, sagt Thomas Nicolaus, Area Sales Vice President DACH und Osteuropa bei Polycom.
Video am Arbeitsplatz am beliebtesten, mobile Nutzung im Kommen
Laut der Studie von Polycom und Redshift Research nutzen Entscheider, die heute schon Video Conferencing anwenden, sowohl in Deutschland als auch weltweit dafür am liebsten Lösungen für den Laptop oder Desktop (64 Prozent in Deutschland bzw. 75 Prozent weltweit). Konferenzräume werden von 47 bzw. 48 Prozent für Video Meetings bevorzugt und 36 bzw. 42 Prozent nutzen dafür mobile Geräte. Mobiles Videokonferenzen sind dabei auf dem Vormarsch: Während die Befragten erwarten, dass VC in drei Jahren immer noch am meisten auf Laptops bzw. Desktops genutzt wird (67 Prozent der Video Nutzer in Deutschland und 72 Prozent weltweit), wird sich die Nutzung auf mobilen Geräten auf 44 Prozent in Deutschland und 55 weltweit erhöhen, die in Konferenzräumen auf 53 Prozent in Deutschland und auf 51 Prozent weltweit.

Das ideale Video Meeting – Do’s and Don’ts in Deutschland und international
Die Studie enthält wichtige Erkenntnisse von Anwendern von Video Conferencing dazu, welches
Verhalten ein ideales Video Meeting ausmacht und was Entscheider als störend empfinden.

Die befragten Video Anwendern in Deutschlande stimmen mit ihren Kollegen weltweit in den drei wichtigsten Kriterien für ein ideales Video Meeting überein:

• Die Möglichkeit, jeden Teilnehmer gut zu verstehen (58 Prozent in Deutschland, 69 Prozent weltweit)
• Technologie, die einfach und anwenderfreundlich ist (45 Prozent in Deutschland, 60 Prozent weltweit)
• Guter Blickkontakt mit den Kollegen / jeder Teilnehmer sollte gut zu sehen sein (47 Prozent in Deutschland, 58 Prozent weltweit)

Bei der Frage, was während eines Video Meetings am meisten stört, unterscheiden sich allerdings die deutschen Video Nutzer und ihre Kollegen in anderen Ländern etwas:

• Mobiltelefone: Das Klingeln eines Mobiltelefons während eines Video Meetings stört die Befragten in Deutschland am meisten (56 Prozent), genau wie in Frankreich (58 Prozent), UK (57 Prozent), Belgien (59 Prozent), den Niederlanden (70 Prozent), Singapur (54 Prozent) und Australien (61 Prozent).
• Teilnahme von unangemessenen Orten aus: Die Befragten aus Polen (69 Prozent) und Brasilien (71 Prozent) empfinden es als sehr störend, wenn Teilnehmer sich von unpassenden Orten aus in das Video Meeting einwählen, beispielsweise aus öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften usw., während in Deutschland 44 Prozent der Befragten dieser Meinung sind.
• Störungen im Hintergrund: Für den größten Teil der Befragten aus den USA sind Störungen im Hintergrund wie beispielsweise andere Kollegen, Musik, Geräusche etc. sehr ablenkend (61 Prozent, 50 Prozent in Deutschland). Für die Befragten aus Russland und den Niederlanden steht diese Beeinträchtigung an zweiter Stelle (63 vs. 67 Prozent).
• Mangelnde Aufmerksamkeit: In Indien und Singapur stört es die Befragten am meisten, wenn Teilnehmer eines Video Meetings mit anderen Dingen beschäftigt sind oder abgelenkt wirken – beispielsweise durch paralleles Tippen auf einer Tastatur (64 bzw. 54 Prozent im Gegensatz zu 52 Prozent in Deutschland).
• Essen: 67 Prozent der Befragten in Russland stört es am meisten, wenn Teilnehmer eines Video Meetings währenddessen essen oder Kaugummi kauen (38 Prozent der Befragten in Deutschland geben das an).
• Aussehen: Auf die Frage, ob es störend ist, wenn Teilnehmer einer Videokonferenz keine Business-Kleidung tragen, führen Singapur, Polen und Indien bei den Antworten mit “Ja” (26, 23 und 29 Prozent). Am anderen Ende der Liste bewegen sich hier Deutschland mit 15 Prozent sowie 13 Prozent der Befragten in Großbritannien, 9 Prozent in Russland und 13 Prozent in den Niederlanden.

Damit Unternehmen besser mit diesen Unterschieden umgehen und die effektivere Nutzung von Videokonferenzen vorantreiben können, stellt Polycom den Polycom Guide to Collaborating Across Borders vor – einen aufschlussreichen Leitfaden, der den Lesern dabei helfen soll, die Besonderheiten des Geschäftslebens weltweit zu verstehen. Dieser Guide ist eine Quelle für Entscheider in Unternehmen egal in welcher Funktion – von der IT über die HR bis zum C-Level – die zeigt, wie Video Conferencing dabei hilft, Distanzen zu überwinden und Ziele schneller und effizienter zu erreichen. Mehr darüber, wie Unternehmen und Mitarbeiter Video nutzen, um Distanzen zu überwinden finden Sie unter: www.polycom.co.uk/defydistance.


Über die Studie
Die Studie “Global View: Business Video Conferencing Usage and Trends” wurde von Redshift Research im Auftrag von Polycom, Inc. durchgeführt.

Die Daten wurden unter 1.205 Business Entscheidern aus vier wichtigen Regionen und zwölf Ländern erhoben: EMEA (UK, Frankreich, Deutschland, Russland, Polen und Benelux); Südamerika (Brasilien), USA und APAC (Indien, Singapur und Australien). Alle Befragungen wurden zwischen 25. August und 9. September 2013 durchgeführt. Die Umfrage definierte Manager, Direktoren oder Inhaber mit Entscheidungsvollmacht im Unternehmen als “Business Entscheider”.


Über Polycom
Polycom ist der weltweit führende Anbieter im Bereich standardbasierter Unified Communications und Collaboration (UC&C)-Lösungen für Sprach- und Videokollaboration mit über 415.000 Kunden weltweit. Die Lösungen von Polycom basieren auf der Polycom RealPresence-Plattform, einer umfassenden Software-Infrastruktur mit vielfältigen APIs. Diese interagieren mit der größten Bandbreite an Kommunikations-, Business-, Mobile- sowie Cloud-Applikationen und Geräten, um sichere Video-Kollaboration von Angesicht zu Angesicht überall zu ermöglichen. Polycom und seine über 7.000 Partner bieten Unified Communications-Lösungen mit der besten Nutzererfahrung und der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität zu niedrigen Gesamtbetriebskosten. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.co.uk sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.



Pressekontakt:

Lisa Perry
PR Manager, Polycom EMEA
lisa.perry@polycom.com


Maisberger – Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Christine Wildgruber – Vera Faller
Telefon: +49 (0)89 419599-10
Email: Polycom@maisberger.com


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Vera Faller, verantwortlich.

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