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Arbeitsschutz ist mehr als Sicherheitskleidung: A+A 2013

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Luftgetragene Gefahren müssen überwacht werden / Messtechnik zur Überwachung von Aerosolen: Halle 7A, Stand D03


Noch immer wird Arbeitsschutz oft auf Sicherheitskleidung wie Schuhe oder Handschuhe reduziert. Doch vor allem der Schutz vor Gefahren aus der Luft sollte mehr und mehr im Vordergrund stehen, fordert Nathalie Cholin von TSI (www.tsi.com). Mit zahlreichen...

Aachen/Düsseldorf, 30.10.2013 - Noch immer wird Arbeitsschutz oft auf Sicherheitskleidung wie Schuhe oder Handschuhe reduziert. Doch vor allem der Schutz vor Gefahren aus der Luft sollte mehr und mehr im Vordergrund stehen, fordert Nathalie Cholin von TSI (www.tsi.com). Mit zahlreichen Messgeräten kommt das Messtechnikunternehmen den zukünftigen gesetzlichen Mindestforderungen entgegen. "Partikel aus der Luft - grobe Stäube ebenso wie ultrafeine Partikel oder sogar Nanopartikel, die sich in den Atemwegen ablagern, bedürfen einer Überwachung, und das handelnde Personal muss effektiv geschützt und trainiert werden", so Cholin. Handmessgeräte wie der TSI DustTrak II oder DustTrak DRX für die Messung von Stäuben oder das P-Trak für die Messung kleinerer Partikel sorgen für hohe Sicherheit und können zum Aufspüren unerwünschter Partikelquellen genutzt werden. Dazu zählen unter anderem Lecks an Produktionsanlage ebenso wie versteckte Wege, die belastete Luft nehmen kann. Darüber hinaus ist es möglich eine belastbare Aussage über die Partikelbelastung im Schichtzyklus eines Mitarbeiters zu treffen. Hierzu dient ein tragbarer Aerosolmonitor, das SidePak AM 510. Das kleine Gerät wird am Gürtel befestigt und saugt über einen Schlauch die Luft in Gesichtsnähe des Trägers an. Bei dieser Methode wird die Aerosol-Massenkonzentration in der Luft gemessen. Erst in den vergangenen Jahren traten verstärkt Gefahren durch Nanopartikel auf - gesetzliche Vorgaben hinken hier dem Mitarbeiterschutz noch weit hinterher, so die Experten von TSI.

Der Arbeitsschutz steht auch bei der Nutzung von Atemmasken an erster Stelle - doch nicht oft genug: "Häufig ist das Personal kaum oder überhaupt nicht auf die richtige Anwendung geschult. Das kann in einem Ernstfall fatale Folgen haben, wenn Menschen aufgrund von falschem Maskensitz Schäden erleiden", warnt Nathalie Cholin. Moderne Messverfahren ermöglichen heute die Prüfung des Maskendichtsitzes an der tragenden Person. Der TSI PortaCount Pro nutzt ein Partikelmessverfahren durch zwei Sonden, eine innerhalb der Maske, eine außerhalb, und vergleicht die Ergebnisse. So lässt sich der Maskendichtsitz quantitativ ermitteln. Die Zahl des Fit-Faktors gibt an, wie dicht die Maske abschließt und wo Schwachpunkte wie Bärte, falsche Platzierung der Haltegurte und andere Anwendungsfehler vorliegen können.

Gemeinsam mit dem norddeutschen TSI Vertriebspartner Driesen + Kern GmbH (www.driesen-kern.de), ein in 1977 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Bad Bramstedt, stellt TSI auf der A+A vom 05.-08. November in Düsseldorf aus (Halle 7A, Stand D03). Präsentiert werden die TSI Messgeräte aus dem Bereich Arbeitsschutz sowie die Schallpegel- und Lärmmessgeräte von Driesen + Kern.

Druckfähiges Fotomaterial erhalten Sie unter der 0611-973150 oder unter team@euromarcom.de.


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