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VITRUM 2013: Lebhafter als erwartet

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Starkes Interesse an durchgängigen Softwarelösungen


Ist die VITRUM eine Messe auf dem absteigenden Ast? Aus Sicht des Softwarehauses A+W eindeutig nein. Das Interesse der Branche zumindest am Hightech Produkt Software war unerwartet hoch. Die Besucherschaft am A+W Messestand war überaus international,...

Linden, 30.10.2013 - Ist die VITRUM eine Messe auf dem absteigenden Ast? Aus Sicht des Softwarehauses A+W eindeutig nein. Das Interesse der Branche zumindest am Hightech Produkt Software war unerwartet hoch. Die Besucherschaft am A+W Messestand war überaus international, die Interessenten kamen aus ganz Europa von Skandinavien bis Middleast und aus Asien. Das deckt sich mit der Einschätzung der VITRUM Geschäftsführerin Renata Gaffo, die einen Zuwachs an internationalen Besuchern von 3 % registrieren konnte.

"Unsere Gesprächspartner", erklärt A+W Vertriebsleiter Peter Dixen, "waren im Wesentlichen die, die wir am liebsten auf unserem Messestand sehen, nämlich Entscheider wie Geschäftsführer oder Eigner, IT Verantwortliche und Produktionsleiter."

Welche Softwareprodukte sind für die Branche gegenwärtig besonders interessant? Dr. Uwe Schmid, A+W CEO: "Interessanterweise fragen die Besucher mehr und mehr nach durchgängigen integrierten Produkten bis hin zur kompletten Unternehmenslösung ERP und Produktion und zur Ver-sandsteuerung." Insellösungen, so Schmid, seien weniger gefragt.

Das spricht dafür, dass die Bedeutung integrierter Unternehmenssoftware für effiziente Prozesse von der Auftragserfassung bis zum Versand immer stärker ins Bewusstsein von Glasveredlern und Isolierglasherstellern rückt. Diese Sichtweise gilt zunehmend auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Die Neuentwicklung A+W Business Pro, ein integriertes Produkt speziell für diese Anwendergruppe, wurde interessiert nachgefragt und von vielen Besuchern begeistert aufgenommen.

Wer viel hochwertiges Glas zuschneidet, möchte möglichst wenig davon als nutzlosen Verschnitt weg-werfen. Kein Wunder also, dass zu dem A+W Defect Optimizer, der als Sneak Preview vorgestellt wurde, viele Fragen gestellt wurden. Zusammen mit "Jumbo"-Scannern wie etwa der Lösung des A+W VITRUM-Standnachbarn Viprotron kann mit Hilfe des A+W Defect Optimizers eine große Menge Glas eingespart werden, insbesondere in Produktionen mit großen Zuschnittmengen und einem hohen Anteil hochwertiger Performancegläser.

Uwe Schmid: "Von Krisenstimmung keine Spur ! Wenn sich die Stimmung in der europäischen Flachglasbranche so weiterentwickelt, dürfen wir ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 erwarten!"


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