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Praxiswissen für Planer, Architekten und Integratoren

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eyevis Planertag zeigt Trends für Kontrollräume und Digital Signage


Zahlreiche Teilnehmer profitierten am vergangenen Donnerstag, den 24.10.13, von den Praxisvorträgen des eyevis Planertages in Reutlingen. Planer, Architekten und Integratoren aus dem Kontrollraum-, dem Digital Signage- sowie aus dem Event-Bereich erhielten...

Reutlingen, 31.10.2013 - Zahlreiche Teilnehmer profitierten am vergangenen Donnerstag, den 24.10.13, von den Praxisvorträgen des eyevis Planertages in Reutlingen. Planer, Architekten und Integratoren aus dem Kontrollraum-, dem Digital Signage- sowie aus dem Event-Bereich erhielten exklusive Informationen zu neuen Entwicklungen für die Visualisierung in Kontrollräumen sowie den neusten Entwicklungen in der Displaytechnik für den Digital Signage Bereich.

Die Teilnehmer des Planertages zeigten sich erfreut von der hohen Praxisrelevanz der Vorträge und Präsentationen. 'Unsere internen und externen Referenten, beispielsweise von der TransnetBW GmbH und den Telekom Innovation Laboratories, haben ein hochwertiges Fachprogramm gestaltet. Mehrere Teilnehmer hatten Fragen zu konkreten Projekten, die wir direkt beantworten konnten. Wir werden das Veranstaltungsformat auch in Zukunft fortführen', beschreibt Michael W. Nagel, CEO der eyevis GmbH, den Erfolg der Veranstaltung. Moderiert wurde die Veranstaltung von Oliver Mack, seit 01.10.13 Sales Director DACH bei eyevis. Zusätzlich referierte er über die Unterstützungsleistungen, die eyevis Planern, Architekten und Integratoren über alle Stufen der Projektwertschöpfungskette bietet.

Trends im Kontrollraumbereich

Der erste Block des Tages befasste sich mit den Visualisierungstrends im Kontrollraumbereich. Dass Kontrollräume und Leitwarten immer mehr zu stark vernetzten und flexiblen Kontroll- und Entscheidungszentren werden, betonte David Mrnak, Vertriebsingenieur bei eyevis. So gehe der Trend hin zur Zusammenlegung einzelner Kontrollräume zu größeren Leitwarten und die Absetzung der Warten vom eigentlichen Objekt. Möglich wird das durch die immer stärkere Integration von IT- und Netzwerktechnik in der Visualisierung, der Videowandsteuerung und der Signalübertragung. So werden nicht nur die Darstellung verschiedenster Signalquellen, sondern auch die freie Skalierbarkeit und Platzierung der Signale auf der Videowand möglich. Als weitere Trends nannte Mrnak die wachsende Bedeutung von 'Bring your own device'-Technologien zum schnellen Einbinden von externen Audio- und Video-Signalquellen und die Notwendigkeit, Kontrollräume flexibel zu gestalten, um sie bei Bedarf an sich verändernde Anforderungen anpassen zu können.

Wie das in der Praxis aussehen kann, erläuterte Günther Westhauser von der TransnetBW GmbH. Die TransnetBW GmbH ist verantwortlich für die Stromversorgung in Südwest Deutschland. Vom zentralen Kontrollraum in schwäbischen Wendlingen aus wird ein über 34.000 km² großes Gebiet mit mehr als 3.300 km Kabellänge überwacht. Durch Veränderungen im Strommarkt der vergangenen Jahre kamen zusätzliche Aufgaben auf die Techniker im Kontrollraum zu, auf die flexibel reagiert werden musste. So konnte der Kontrollraum, dank einer professionellen Visualisierungs- und Signalverteilungstechnik um einen dritten Kontrollarbeitsplatzes erweitert werden.

Den Nutzen einer IT-Infrastruktur für die flexible Ansteuerung von Videowänden und die Darstellung unterschiedlichster Signalquellen erläuterte Kai Schönberg, eyevis-Produktmanager, anhand einiger Live-Demos. Dabei zeigte er den Nutzen einer Verarbeitung eingehender Bildsignale gegenüber einer einfachen 1:1-Wiedergabe. So lassen sich durch die Verarbeitung Videowandkonfigurationen aktuellen Bedürfnissen anpassen. Kombiniert mit einem professionellen Videowand-Management wird so einen flexible und situationsbezogene Bespielung der Videowand möglich. Werden die eingehenden Bilddaten zudem durch Streaming über IP-basierte Standardnetzwerke übertragen, erhöht das die Datenverfügbarkeit, die Datensicherheit und senkt Kosten, da auf vorhandene Netzwerkstrukturen zurückgegriffen werden kann.

Trends im Bereich Digital Signage, Präsentation und Information

Der zweite Block des Tages konzentrierte sich auf die Entwicklungen und aktuelle Trends in der AV-Technik für die Bereiche Präsentation, Information und Digital Signage. So stellte Reiner Lutz, eyevis-Vertriebsmanager, die wichtigsten Trends im AV-Bereich vor. Sein Zukunftsausblick lautet: Mittelfristig werden großformatige Displays, aufgrund verschiedener Vorteile, Beamer in Konferenzräumen mehr und mehr ersetzen. Bei den Displays wird es wird immer schnellere Modellwechsel geben. Zudem werden integrierte Lösungen mit Embedded PCs und intelligenten Displays zunehmen.

Dass bei interaktiven Displays nicht nur eine funktionierende Technik wichtig ist, sondern auch sinnvolle Anwendungen, erläuterte Ulrich Staiger von den Telekom Innovation Laboratories anhand des Praxisbeispiels einer interaktiven Medienwand, die derzeit für den Eingangsbereich des ehemaligen Berliner Telefunken Hochhauses entwickelt wird. Die Wand soll durch Touchfunktion und durch Spracheingabe gesteuert werden. Abrufbar sollen unterschiedlichste Inhalte sein, von einer Gebäudeübersicht über einen Veranstaltungskalender und verschiedenes Videomaterial. Die Herausforderung liege nicht nur in der Ansteuerung, sondern auch in der sinnvollen Integration der Wand mit allen Audio- und Video-Aus- und -Eingabe-Kanälen in den begrenzten Raum des Eingangsbereichs.

Danach präsentierte eyevis einen Einblick in die Entwicklung und die Einsatzmöglichkeiten von hochauflösenden LED-Modulen. eyevis ist überzeugt, dass sich die LED-Module ab Mitte kommenden Jahres ihren festen Platz in professionellen Digital Signage-Anwendungen erobern werden. Über die Möglichkeiten von 4K und QHD sowie die Anforderungen bei der Signalübertragung sprach Oliver Kilian von der coolux GmbH. Seine Feststellung: Die technischen Voraussetzungen, um 4K und QHD umfassend nutzen zu können, sind bereits vorhanden. Allerdings ist das Bewusstsein der Nutzer für die Anforderungen an den Content sowie für Datenübertragung und Signalzuspielung derzeit erst im Entstehen. So übersehen beispielsweise noch viele, wie wichtig die Synchronisierung der Eingangssignale für eine einheitliche und damit optimale Bilddarstellung ist.

Die Möglichkeiten von kreativen Displays wie den omniSHAPES und den squareTILES für Digital Signage hob Hans-Günther Nusseck, Produktmanager bei eyevis, hervor. Er verdeutlichte anhand von Installationsbeispielen wie man mit quadratischen, fünfeckigen oder sechseckigen Displays das übliche Rechteck-Format verlassen kann und damit Aufmerksamkeit erregende Videowandkonstruktionen realisieren kann, die sich an jeden Content und jedes Konzept anpassen lassen.


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