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Umfrage zeigt: Entwickler kehren Gupta den Rücken

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Anwendungsmodernisierung von fecher eröffnet Alternativen zur Neuentwicklung


Nur noch rund 43 Prozent der ehemaligen Gupta-Entwickler halten dieser Plattform weiterhin die Treue. Das hat eine telefonische Umfrage von Innotec Marketing im Auftrag von fecher ergeben. Befragt wurden 180 deutsche Unternehmen, die ehemals eigene Anwendungen...

Rodgau, 05.11.2013 - Nur noch rund 43 Prozent der ehemaligen Gupta-Entwickler halten dieser Plattform weiterhin die Treue. Das hat eine telefonische Umfrage von Innotec Marketing im Auftrag von fecher ergeben. Befragt wurden 180 deutsche Unternehmen, die ehemals eigene Anwendungen auf der Basis von Gupta Team Developer entwickelt haben. Demnach hat die überwiegende Anzahl der Befragten der in den 1990er-Jahren noch weit verbreiteten Entwicklungsumgebung mittlerweile den Rücken gekehrt. Die meistgewählte Alternative besteht in einer vollständigen Neuentwicklung der Anwendung - der teuersten aller möglichen Lösungen.

"Die Neuentwicklung einer über viele Jahre gewachsenen Geschäftsanwendung geht zwangsläufig immer mit erheblichen Kosten und Risiken einher", erläutert der Geschäftsführer von fecher, Eberhard Fecher. "Jeder, der sich schon einmal an einem solchen Projekt versucht hat, wird eine extern durchgeführte Portierung zum Festpreis und zum Fixtermin zu schätzen wissen. Genau die bieten wir dank unserer dedizierten Tools weitgehend automatisiert an." Auf diese Weise hat fecher in den letzten Jahren über 150 Migrationsprojekte mit Erfolg durchgeführt.

Dass die Anwendungsentwickler überhaupt in so großer Zahl von Gupta weg migrieren, liegt nicht nur an der für viele inzwischen überholt anmutenden Technologie aus den Anfängen der Windows-Ära. Als drängendste Problempunkte nennen die Unternehmen das am Arbeitsmarkt mittlerweile nicht mehr vorzufindende Gupta-Know-how, fehlende Unterstützung für Web-Technologien sowie schlechter Hersteller-Support. Zusätzlich sorgt unter den Entwicklern für große Verunsicherung, dass das Unternehmen seit 1997 mehrfach umbenannt und nach einem Konkurs immer wieder von wechselnden Investoren übernommen wurde.

Der Abwanderungstrend ist mittlerweile so stark, dass der aktuelle Eigentümer Daegis, Inc. selbst Werkzeuge und Dienstleistungen anbietet, die seinen Kunden dabei helfen sollen, die Gupta-Plattform zu verlassen. Allerdings werden solche Angebote bislang nur begrenzt wahrgenommen, wie die Umfrage ebenfalls zeigt. So haben sich 38 Prozent derjenigen Unternehmen, die ihre Anwendung abgelöst haben, statt dessen für eine Neuentwicklung entschieden, 28 Prozent setzen mittlerweile gar auf eine kommerzielle Standardsoftware.

"Da wird viel Potenzial verschenkt", lautet daher das Fazit von Fecher. "Ein gut gemachtes Porting-Projekt hilft nicht nur, durch den Wechsel auf eine moderne Plattform wie .NET die bereits getätigten Investitionen langfristig zu sichern. Für den Entwickler bedeutet es vor allem auch, dem Markt nicht mehr länger hinterherzulaufen: Schließlich bietet die portierte Anwendung als moderne Browser-App mit vollen Mobil- und Cloud-Fähigkeiten genau die Spitzentechnologie, die Anwender zukünftig einfordern werden."

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