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Lassen Sie sich etwas schenken: Beratungsfinanzierung auf Staatskosten

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Weil zur Unternehmensgründung und danach individuelles Consultingdringend benötigt wird, stehen dafür jedes Jahr nicht rückzahlbare Beratungskostenzuschüsse aus milliardenschweren Töpfen zur Verfügung

BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie von Angehörigen freier Berufe. Sind Sie seit mindestens einem Jahr geschäftlich tätig, dann können Sie Beratungskostenzuschüsse aus dem Bundeshaushalt und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der EU beantragen, falls

Ihre höchstens 250 Mitarbeiter maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften. Als Gründer hingegen kommen Sie ohne Bedingungen in den Genuss der vielfältigen Beratungskostenzuschüsse. In den alten Bundesländern finanzieren Beratungskostenzuschüsse die Hälfte eines Honorars, während es in den anderen Ländern gar 75 Prozent sind. In jedem Fall werden mindestens zwei und maximal 10 Beratertage gefördert.



RKW

Das ehemalige Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit ist heute ein bundesweites Netzwerk, dessen Beratungskostenzuschüsse kleine und mittlere Unternehmen großzügig fördern. Seine Mittel fließen aus Töpfen des jeweiligen Bundeslandes, des Bundes sowie der EU, die auch für Kleinbetriebe eine Spitzenberatung realisieren. Dabei vermittelt Ihnen das RKW neben den jeweils geeigneten Förderprogrammen auch die zu Ihrem

Unternehmen passenden Berater.



Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die KfW Mittelstandsbank hat sich auf Gründer und junge Unternehmen in ihren ersten fünf Jahren spezialisiert, denen sie hohe Beratungskostenzuschüsse spendiert. Das institutseigene Programm "Gründercoaching Deutschland" greift dazu auf den ESF zurück, sodass Sie erfahrene Gründerlotsen bezahlen können, die Ihnen effizient Know-how, Kontakte und Kapital vermitteln. In den alten Bundesländern betragen die entsprechenden Beratungskostenzuschüsse mindestens 50 Prozent und in den neuen Ländern mindestens 75 Prozent des förderfähigen Tageshonorars von maximal 800 Euro. Zwar können Sie diese Tagessätze und ihre Anzahl beliebig aushandeln, allerdings darf ein Beratungsvertrag lediglich über höchstens 6.000 Euro abgeschlossen werden.



Industrie- und Handelskammern

Ähnliche Konditionen gelten bei den IHKs, die kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern attraktive BAFA-Angebote vermitteln. Die Förderungsempfänger müssen dazu allerdings mindestens ein Jahr aktiv gewesen sein. Das Spektrum der finanzierten Consulting-Leistungen ist dabei recht breit gehalten, wobei sich in den alten Ländern die maximalen Beratungskostenzuschüsse auf die Hälfte des verhandelten Tageshonorars belaufen bzw. auf höchstens 1.500 Euro.



NBANK

In Niedersachsen ansässige Unternehmer können Beratungskostenzuschüsse von der Investitions- und Förderbank dieses Landes erhalten. Im Fokus dieses Instituts liegt dabei ein umfassendes Innovationsmanagement, wobei keinerlei Vorgaben zu den Produkten des geförderten Unternehmens existieren.



Fazit

Es stehen Ihnen signifikante Beratungskostenzuschüsse ohne jegliche Rückzahlungsverpflichtung zu, mit denen Sie erfolgskritisches Consulting für die Gründungs- und Startphase Ihres Unternehmens finanzieren können.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas Schilling (Tel.: +49(0)3581.64 90 321), verantwortlich.

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