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Neues Wirtschaftsfachbuch: Trojanisches Marketing II

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Nachdem der Bestseller 'Trojanisches Marketing' das innovative Vermarktungskonzept vorgestellt hat, entwickeln die beiden Autoren jetzt ihr Erfolgsrezept weiter.

Mit unkonventionellen Methoden und kleinen Budgets zum Erfolg



Die Idee zur Eroberung Trojas ist und bleibt genial: Nimm ein Vehikel. Fülle es mit neuen, überraschenden Inhalten. Und schon öffnen sich alle Türen. Das clevere Konzept der alten Griechen funktioniert auch im modernen Marketing. So wird beispielsweise ein Musikfestival zum trojanischen Pferd, das einem konservativen Waschmittel Zugang zu einer jungen Zielgruppe verschafft. Wie man mit Hilfe solcher Verbindungen auch mit kleinem Marketingbudget große Wirkung erzielt, zeigt der bei Haufe erschiene Titel "Trojanisches Marketing II". In dem eigenständigen Nachfolger des gleichnamigen Bestsellers haben die Autoren Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel ihr Erfolgskonzept weiterentwickelt.



Das Prinzip des "Trojanischen Marketings" beruht auf der intelligenten Verknüpfung von Bekannten mit Neuem. Zahlreiche Praxisbeispiel zeigen, wie diese Grundidee mit Leben gefüllt werden kann. So streift Persil mit dem Angebot, die verschwitzen T-Shirts junger Besucher eines Musikfestivals zu waschen, sein leicht angestaubtes Image erfolgreich ab. Ein Versicherer, der bei drohendem Unwetter Tipps zum Schutz von Eigentum an die Versicherten schickt, etabliert sich als geschätzter Ratgeber. Und reduziert auf diesem Weg die Kosten für die Deckung möglicher Schäden.



Mit der DAWOS-Strategie ins Kundenherz

Das Buch gibt zahlreiche wertvolle Anregungen und Hilfestellungen, wie sich solche trojanischen Pferde systematisch finden und nutzen lassen. Detaillierte Checklisten, Info-Boxen und die Verwendung von QR-Codes zur schnellen Information helfen bei der praktischen Umsetzung. So ist die innovative Methode für alle anwendbar, die ihr Marketingbudget effizient und effektiv einsetzen möchten. Der Bäcker nebenan profitiert ebenso wie der mittelständische Logistikbetrieb oder der weltumspannende Konzern.



Zur Identifizierung möglicher trojanischer Pferde trägt auch die von den Autoren entwickelte DAWOS-Strategie bei. Dabei gilt es herauszufinden, was die Zielgruppe abseits der ausgetretenen Pfade so treibt. Denn wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort werblich präsent ist, nämlich "da, wo`s" potentielle Kunden zu finden gibt, kann sie auf indirekten Weg erobern. Wie beispielsweise der Kosmetikkonzern, der Bierkisten ein Herren-Pflegeset beilegt. Die DAWOS-Strategie ist jedoch nicht an reale Räume gebunden, sondern funktioniert auch perfekt im Netz. Der Einsatz des Trojanischen Marketings auf Social Media Kanälen wird daher ausführlich behandelt.



Leser, die mit den Autoren in einen Dialog treten möchten, können die Webseite www.TrojanischesMarketing.com nutzen. Hier können außerdem Kampagnen vorgestellt, Tools downgeloadet und Best-Pratice-Beispiele abgerufen werden.







Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Roman Anlanger (Tel.: +43-650-720 12 40), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 392 Wörter, 3276 Zeichen. Als Spam melden


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