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Auf mobiler Shopping-­Tour mit Tablets: ESPRIT und H&M in Deutschland vorn

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Internationale Nutzerstudie zur Usability von Mode-­Webshops


Wie verhalten sich Tablet-Nutzerinnen, wenn sie online nach Kleidung und Accessoires suchen und was muss ein Mode-Webshop bieten, um ihre Kauflust anzuregen? Dieser Frage ist der Softwareanbieter UserZoom www.userzoom.de mit einer internationalen Usability...

München, 18.11.2013 - Wie verhalten sich Tablet-Nutzerinnen, wenn sie online nach Kleidung und Accessoires suchen und was muss ein Mode-Webshop bieten, um ihre Kauflust anzuregen?

Dieser Frage ist der Softwareanbieter UserZoom www.userzoom.de mit einer internationalen Usability Studie nachgegangen. In einer online-basierten Befragung wurden 800 Nutzerinnen aus 4 Ländern zu ihren Shopping-Gewohnheiten befragt. In der Studie wurde ihr Surf-Verhalten mit Tablet in insgesamt 15 verschiedenen Webshops analysiert. Von den in Deutschland untersuchten Modemarken Hallhuber, S.Oliver, Esprit und H&M schliessen Esprit und H&M im Durchschnitt am erfolgreichsten ab.

4 Länder - 15 Modemarken - 3 Testaufgaben

Je 200 Testerinnen aus Deutschland, Großbritannien, Spanien und den USA wurden zur Teilnahme an der Remote Usability Studie eingeladen. Mit Hilfe von 3 Testaufgaben bewerteten die Nutzerinnen das Navigationserlebnis, den Zahlungsprozess und das Informationsangebot von 4 Modemarken. Sie kauften testweise ein schwarzes Partykleid, suchten eine bestimmte Halskette und holten Informationen zum Umtauschrecht ein. Durch die 3 Aufgaben wurden die für die Bewertung der Nutzerfreundlichkeit wichtigen Faktoren Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit gemessen.

ESPRIT bei der Effektivität vorn

Mit Erfolgsquoten von 73%, 78% und 97% je Testaufgabe schließt ESPRIT in Deutschland bei allen 3 Aufgaben am erfolgreichsten ab. Nutzer erreichen im ESPRIT-Shop am ehesten ihr Surf-Ziel. Besonders in Bezug auf die beiden ersten Werte zum Kleid- und Accessoirekauf besteht jedoch noch Verbesserungspotential. Hier lassen Fehler-, Abbruch- und Timeout- Werte die Erfolgsquote deutlich unter 90% fallen.

H&M bei Zufriedenheit vorne

Ob ein Besucher mit einer Seite zufrieden ist, hängt nicht nur von der Effektivität des Surferlebnisses ab. Sein Zufriedenheitsgrad wird auch davon beeinflusst, wie schnell er das findet, was er sucht. Über die Dauer, getätigten Klicks und Anzahl der Seitenaufrufe pro Testaufgabe erhält man Angaben zur Effizienz der Webshops.

Zwar erreichen die ESPRIT-Testerinnen am ehesten ihr Surf-Ziel, H&M erhält wiederum einen besseren Net Promotor Score (NPS) http://www.userzoom.de/software/results/usability-data/, eine User Experience Metrik, mit der man den Zufriedenheitsgrad messen kann. Bei S. Oliver, ESPRIT und Hallhuber fällt die Differenz zwischen Marken-Befürwortern und Gegnern (NPS-Wert) im Vergleich deutlich schlechter aus.

Deutsche Nutzerinnen bewerten Modemarken am schlechtesten

International gesehen, bewerten die deutschen Shopperinnen alle 4 Modemarken am negativsten. H&M rangiert insgesamt nur auf Platz 11. S. Oliver, ESPRIT und Hallhuber bilden mit Rang 13., 14. und 15 die Schlußlichter. Als beliebteste Marken des weltweiten Fashion-Vergleichs haben in der Nutzergunst TOPSHOP (UK), White House - Black Market und bebe (beide USA) die Mode-Nase vorn.

Webshops nicht auf Tablets optimiert

Die Studie zeigt, viele der untersuchten Webshops sind noch nicht auf Tablets optimiert. Obwohl es deutlich schwerer fällt, auf einem Tablet als auf einem PC zu schreiben, gibt es bei den meisten Marken keine Tablet-gerechten Formulare. Hauptgründe für einen Nicht-Kauf stellen für die meisten Testerinnen eine zu umfangreiche Registrierung im Webshop oder Fehlermeldungen beim Registrierungsvorgang dar. Die Nutzerinnen geben auch zu lange Ladezeiten der Webseiten, zu wenige Fotos oder keine Produktanzeige, eine zu kleine Schriftgröße und eine fehlende Produktvorstellung an einem Modell als Kaufbremsen an.

Studie als Download:

http://info.userzoom.de/rs/userzoom/images/Whitepaper-Mobile-Fashion-Study-UserZoom-DE.pdf


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