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Deutsches Institut für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) |

Deutsches Institut für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) warnt vor Schnellschüssen bei der Limited-Gründung

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Tagug und Studie fragen nach Erfahrungen im Mittelstand


Bisher ist die GmbH die in Deutschland am weitesten verbreitete Kapitalgesellschaftsform. Diese hat sich bislang auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als sinnvoll erwiesen, da sie für die notwendige Formalisierung sorgt und zugleich mit einer Haftungsbeschränkung ausgestattet ist. Die hohe Kapitaleinlage, der erhebliche bürokratische Aufwand und die laufenden Kosten sind für viele Gründer jedoch oftmals hohe Hürden. Sowohl Existenzgründer als auch etablierte Unternehmen haben die Limited als Alternative zur deutschen GmbH entdeckt. Diese scheint – bei geringeren Einlagen und Kosten – mehr Flexibilität und eine weniger bürokratische Handhabung zu bieten.

Das Deutsche Institut für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) warnt jedoch vor Schnellschlüssen bei der Gründung einer Limited und plädiert für eine nüchterne Abwägung der Vor- und Nachteile. Für eine sorgfältige Planung und Entscheidung bei diesem wichtigen Thema sollten vor allem die Erfahrungen mittelständischer Unternehmen und deren Berater berücksichtigt werden.

Diese Erfahrungen stehen im Mittelpunkt einer Tagung am 29.03.2006 in Berlin. Dabei sollen Vor- und Nachteile der Limited für KMU herausgestellt und praktische Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Existenzgründer erhalten Informationen und Tipps aus erster Hand. Interessant ist vor allem die umfassende Betrachtung des Themas: Rechtsanwälte, Steuerberater, Finanz- und Versicherungsexperten sowie Gründer einer Limited beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei sollen zentrale Fragen zum Thema Limited beantwortet werden: Welche Fehler können bei der Gründung einer Limited vermieden werden? Welche Vor- und Nachteile gibt es im Vergleich zu anderen Rechtsformen? Wie reagieren Kunden und Lieferanten? Welche Auswirkungen hat die Limited auf das Unternehmensimage? Was passiert im Falle einer Insolvenz? Zusätzlich zu diesen Fragen werden die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIKMU zu diesem Thema diskutiert.

Ansprechpartner:
Dipl.-Kfm. René Schleus, Deutsches Institut für kleine und mittlere Unternehmen, Büro Berlin-Mitte, Torstraße 61, 10119 Berlin, Tel: 030/89408-450, E-Mail: r.schleus@dikmu.de, Internet: www.dikmu.de/limited.

Web: http://www.dikmu.de/limited


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, René Schleus, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 286 Wörter, 2258 Zeichen. Als Spam melden


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