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Nur wenige Start-ups überleben dauerhaft in der Cloud

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Die Gründerszene boomt. Eine überwiegende Mehrheit an Unternehmensideen entsteht direkt in der Cloud. Für ein Gründungsunternehmen mit einer innovativen Cloudprodukt-Idee ist es dabei wichtig eine solide technische Grundlage für sein Produkt zu haben


Berlin gilt als das Gründerzentrum im deutschsprachigem Raum schlechthin und in Wien bemüht man sich darum ebenso. "An die 500 Start-ups pro Jahr wagen mit ihrer Geschäftsidee den Schritt ins Unternehmertum." schätzt Markus Wagner vom österreichischen...

Wien, 19.11.2013 - Berlin gilt als das Gründerzentrum im deutschsprachigem Raum schlechthin und in Wien bemüht man sich darum ebenso. "An die 500 Start-ups pro Jahr wagen mit ihrer Geschäftsidee den Schritt ins Unternehmertum." schätzt Markus Wagner vom österreichischen Inkubator i5invest. Doch die innovativesten Unternehmensideen sind ohnehin in der Cloud zuhause. Die meisten der Start-up Produktideen sind dort zu finden. Neben einem guten Geschäftsmodel wird vom Jungunternehmer auch eine solide Grundlage für die Produktentwicklung benötigt. Die nötige Kompetenz hierfür ist nicht immer mit an Bord und so scheitern viele.

Nur eines von zehn Internet Start-ups bleibt langfristig am Markt bestehen.

Was sind die Hauptgründe dafür?

Time-to-Market ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines neuen Produkts in der Cloud

Kundenbindung und Self Service sind immer kritische Erfolgsfaktoren einer Cloud Lösung

Erweist sich das Geschäftsmodel als Erfolg muss auch das Produkt sehr schnell mitwachsen

Datensicherheit wird in der ersten Konzeptionsphase meist keine Beachtung geschenkt

Berücksichtigt man nicht gleich zu Beginn der Produktentwicklung diese grundlegenden Themen, ist man bei einem Produkterfolg leicht überfordert oder er stellt sich aufgrund von schlechter Produktqualität und langsamer Time-to-Market erst gar nicht ein. Neben einem fehlenden Geschäftsmodell sind das Gründe warum etwa neun von zehn Start-ups nicht langfristig am Markt bestehen können.

Dabei kann man sich diese Kompetenz leicht ins Boot holen. Wie so oft hilft es, einen erfahrenen Experten zu Rate zu ziehen, der dabei hilft die schlimmsten Fehlerquellen zu erkennen und bei der eigenen Produktentwicklung zu vermeiden.

Wichtige Entscheidungen wie "make or buy", Plattform und Architektur können fundiert und entlang der strategischen Ausrichtung des Unternehmens getroffen werden. Für die Produktentwicklung nötige Methodiken wie professionelle Planung des Entwicklungsprozess, Projekt Setup, Test und Produktivsetzung sind bei erfahrenen Experten Vorraussetzung und die Themen Kundenbindung, Sicherheit und Datenschutz bleiben kontrollierbar. So schafft man bereits zu Beginn eine solide Basis für den Produkterfolg in der Cloud.

Professionalisiert man bereits in der Gründerphase die Produktentwicklung in der Cloud, dann ist man für den Unternehmenserfolg bereit.

Schnelle Time to Market

Kosteneffiziente Umsetzung

Automatisierung des Entwicklungsprozesses

Einfaches Wachsen mit dem Produkterfolg

Minimierung von technischen Risiken in der Produktentwicklung

Das Technologieunternehmen openForce verfügt über zehn Jahre Erfahrung mit maßgeschneiderten Cloud-Lösungen und gilt als Pionier auf dem österreichischen Markt. Mittels systematischem Vorgehen werden Einsparungsmöglichkeiten bei Kommunikations- und Supportkosten identifiziert, die nachhaltig Kundenbindung und -zufriedenheit sicherstellen.

openForce setzt Customer Selfservice Prozesse als Cloud-Lösung um und deckt dabei die Bereiche Online-Registrierung, Stammdatenmanagement, Dokumenten- und Zahlungsverfolgung ab und hat solche Systeme z. B. beim ÖAMTC und österreichischen Telekom Unternehmen erfolgreich umgesetzt.

"Datenänderungen und Supportanfragen eignen sich besonders für die Auslagerung in die Cloud.", sagt Gerhard Hipfinger, Geschäftsführer der openForce ausgezeichnet mit dem EuroCloud Austria Award für eines der eigenen Cloud-Produkte. "Kunden lieben es, die Kontrolle zu haben und jederzeit sehen zu können in welchen Zustand sich Anfragen befinden."


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