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Wärmedämmung ist nicht schön? Oder?

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Dämm-Mythen auf dem Prüfstand


Viele Hauseigentümer glauben, dass eine Wärmedämmung die Gestaltung der Hausfassade negativ beeinflusst oder stark einschränkt. Eine moderne Wärmedämmung bietet jedoch nahezu unbeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und bleibt optisch immer im Hintergrund. Sie macht sich lediglich bei der Heizkostenabrechnung bemerkbar.

Der Bauherr alleine entscheidet, ob er ein rein mineralisches System haben will oder auf organisch superleichte Hochleistungsdämmstoffe mit geringen Schichtdicken zurückgreifen will. In der Gestaltung ist alles möglich, wie man am Beispiel des „tanzenden Hauses“ in Prag sehen kann. In Anlehnung an das Hollywood Traumpaar Ginger Rogers und Fred Astaire wurde an der Moldau-Uferstraße das tanzende Haus erbaut. Die wellenförmigen Bewegungen von Gingers wehendem Tanzkleid galt es nach den Plänen des Architekten auf der Fassade plastisch in Szene zu setzen. Zudem sollte das neu errichtete Gebäude den neuesten energetischen Ansprüchen genügen und mit einer Wärmedämmung versehen werden. Ein Fall für HECK MultiTherm.

Wärmedämmung entkoppelt kritische Detailpunkte; Betondecken, Betonstürze oder Heizkörpernischen sind sogenannte thermisch-kritische Detailpunkte. Diese sind aufgrund ihrer bauphysikalischen Funktion nicht in die Fassaden eingebunden. Sie senken ihre Oberflächentemperatur stärker ab als andere Bauteile. Wo Temperaturschwankungen stärker ausgeprägt sind, entstehen auch Schwachstellen und bei diesen tritt vermehrt das Schimmelrisiko ein. Eine Wärmedämmung löst dieses Problem durch eine sogenannte thermische Entkopplung an der Fassade. Durch eine Wärmedämmung werden die thermisch-kritischen Detailpunkte entkoppelt und die Gefahr von Schimmelbildung durch diese ausgeschlossen. Dadurch, dass das Schimmelrisiko durch eine Wärmedämmung verhindert wird, steigen die hygienischen und gesundheitlichen Wohnverhältnisse in den Wohnräumen. Denn wo kein Schimmelpilz ist, können auch keine schädlichen Schimmelsporen in der Raumluft existieren. Und wo keine schädlichen Schimmelsporen fliegen, können auch keine unerwünschten, gesundheitlichen Reaktionen auftreten. Durch Wärmedämmung und durch regelmäßiges Lüften gehören Allergien, verursacht durch Schimmel- und Pilzsporen, der Vergangenheit an. Bleiben Schimmelpilze längere Zeit unentdeckt oder werden unterschätzt, drohen zusätzliche Bauschäden. Im Umkehrschluss lässt sich folgern: Vermeidet man Bauschäden, erhöht man die Lebensdauer des Gebäudes. unter dem Motto: „Leben Sie wohl!“

Weitere Informationen zu den Dämm-Mythen findet man auf www.wall-systems.com


BASF Wall Systems GmbH & Co. KG
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
Tel. 09231 /802-0
www.wall-systems.com
heiko.faltenbacher@basf.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jäger Management, verantwortlich.

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