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Fujitsu Technology Solutions GmbH |

Geschäft mit Industrie-Mainboards von Fujitsu wächst überproportional zum Markt

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. - Fujitsu steigt im IHS-Ranking auf Platz 1 nach Volumen und Platz 2 nach Umsatz auf - Fujitsu liefert 22 Prozent aller in EMEA verkauften Industrie-Mainboards - Standort Deutschland erweist sich als Wettbewerbsvorteil Fujitsu ist zum größten...

München, 21.11.2013 - .

- Fujitsu steigt im IHS-Ranking auf Platz 1 nach Volumen und Platz 2 nach Umsatz auf

- Fujitsu liefert 22 Prozent aller in EMEA verkauften Industrie-Mainboards

- Standort Deutschland erweist sich als Wettbewerbsvorteil

Fujitsu ist zum größten Hersteller von Industriemainboards nach verkauften Stückzahlen in EMEA aufgestiegen. 22 Prozent sämtlicher in EMEA vertriebenen Industrie-Mainboards im ATX-, µATX- und Mini-ITX-Format stammen dabei von Fujitsu. Nach Umsatz rückte Fujitsu zum zweitgrößten Anbieter in diesem Marktsegment auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts IHS, das seit Jahren die Entwicklung des internationalen Embedded-Marktes beobachtet. Demnach rückte Fujitsu im IHS-Umsatz-Ranking für Embedded-Mainboards im Jahr 2012 auf Platz 2 vor, nachdem die Augsburger Computer-Schmiede im Vorjahr noch Platz 4 belegt hatte. Bei Fujitsu wächst das Geschäft mit Industrie-Mainboards der Studie zufolge sogar weit überproportional zum Markt, der ansonsten von chinesischen Herstellern dominiert wird. In seiner jüngsten Studie über die Entwicklung des Marktes in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) prognostiziert IHS bis 2017 ein starkes Wachstum.

Den überproportionalen Erfolg von Fujitsu führt man bei Fujitsu in erster Linie auf das konsequente Festhalten am Standort Deutschland zurück. Für Embedded-Kunden und eigene Systeme fertigt Fujitsu in Augsburg etwa zwei Millionen Mainboards pro Jahr. Dieses hohe Volumen erlaubt den Direktbezug von Bauteilen und einen extrem hohen Automatisierungsgrad (Bestückung 96 Prozent, Löten 100 Prozent bei maximal drei Lötprozessen), was sehr wettbewerbsfähige Konditionen ermöglicht. Das von Fujitsu entwickelte "Design-for-made-in-Germany" mit rund 20 Prozent weniger Bauteilen als bei chinesischen Mainboards ist speziell darauf ausgelegt, die Vorteile der Automatisierung optimal zu nutzen.

Durch die Fertigung in Deutschland vermeidet Fujitsu die - trotz eines erheblich niedrigeren Lohnniveaus in China - höheren Kosten, bedingt durch Lagerrisiko, Kapitalbindung und Transportkosten. Denn wegen der langen Transportwege nach Europa müssen Boards aus China mindestens 8 bis 12 Wochen im Voraus bestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt hat der Hersteller in der Regel aber noch gar keine Bestellung von seinem Kunden vorliegen.

Zudem profitieren die Kunden von der umfangreichen System-Kompetenz von Fujitsu als führendem IT-Unternehmen. Komfort für den Kunden schafft Fujitsu auch durch die Zusammenarbeit mit qualifizierten Distributoren. Der Kunde erhält somit alle für eine Embedded-Lösung benötigten Komponenten - vom Mainboard bis zum Display - aus einer Hand. Durch seinen eigenen Standort inmitten Europas kann Fujitsu seinen Embedded-Kunden in der EMEA-Region aber auch direkten Herstellersupport bieten - innerhalb derselben Zeitzone, ohne kulturelle und sprachliche Barrieren und oft auch im persönlichen Kontakt.

Zitat

Peter Hoser, Sales Director OEM bei Fujitsu Technology Solutions.

"Am Fujitsu-Standort Augsburg sitzen alle wichtigen Ansprechpartner unserer Mainboardsparte an einem Ort: Entwicklung, Fertigung, Einkauf, Vertrieb und Testing. Mit diesen 'Magic Five' verfügen wir über geballte Kompetenz und können unseren Kunden technischen Support mit extrem kurzen Wegen innerhalb derselben Zeitzone anbieten. Diese in der Branche einmalige Konzentration von Know-how und Ressourcen trägt wesentlich zum Erfolg unserer Boards bei."

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

- Fujitsu-Blog: http://blog.de.ts.fujitsu.com

- Twitter: http://twitter.com/Fujitsu_DE

- LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/fujitsu

- Facebook: http://www.facebook.com/Fujitsu.DE


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