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Stromsparer oder Energiefresser? Fitness-Tipps von congstar für die lange Laufzeit von Smartphone-Akkus

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Immer online - und das am liebsten mobil mit dem Smartphone. Der kleine 'Mini-Computer' ist längst fester Bestandteil des Alltags geworden.

Kein Wunder, denn der Umgang mit Smartphones bringt jede Menge Spaß. Telefonieren, surfen, SMS verschicken, spielen, Navigationsdienste nutzen und vieles mehr bieten die mobilen Alleskönner. Doch das Smartphone ist ein wahrer Energie-Junkie und der Spaß findet ein schnelles Ende, wenn der Akku schwächelt und das Display nur noch schwarze Leere anzeigt.



1. Akkuverbrauch reduzieren

Stephan Heininger vom Mobilfunkanbieter congstar erklärt: "Funktionen wie WLAN und GPS verbrauchen viel Energie, vor allem, wenn das Smartphone immer wieder auf verfügbare Netze hinweist. Genauso ist es mit Apps, die im Hintergrund laufen und permanent auf die GPS-Funktion zugreifen. Diese Funktionen können aber individuell ein- und ausgeschaltet werden."

Generell gilt: Apps sind wahre Energie-Junkies. Vor allem solche, die ständig im Hintergrund laufen. Wenn diese nicht mehr benötigt werden, sollten die Anwendungen daher geschlossen werden. Hilfreich sind hier beispielsweise Applikationen, die zum Reduzieren des Akkuverbrauchs genutzt werden: Apps wie der "Advanced Task Killer" für Android Smartphones sind kostenlos erhältlich und helfen beim Beenden von stromfressenden Prozessen.

Ein weiterer Tipp: Je heller das Display eingestellt ist und je seltener es in den Ruhezustand versetzt wird, desto mehr Energie wird verbraucht - beides lässt sich mit wenigen Handgriffen ändern.



2. Akkus richtig laden

Gilt für jeden Akku und steht in jeder Betriebsanleitung: Bei der ersten Inbetriebnahme sollte der Akku unbedingt vollständig geladen und zwischendurch nicht vom Netz getrennt werden. Smartphone-Hersteller raten außerdem dazu, Akkus erst wieder aufzuladen, wenn sie zuvor vollständig entladen wurden. Dadurch verlängert sich ihre Lebenszeit auch im Normalbetrieb.



Gerade ältere Telefone signalisieren schon 100% Leistung, bevor sie diese tatsächlich erreicht haben. Daher ist es ratsam, sie etwas länger am Stromnetz zu lassen. Mit dem Aufladen sollte man warten, bis das Telefon Energienachschub verlangt. Wird es vorher angeschlossen, können manche Akkutypen an Gesamtleistung verlieren.



3. Tipps für unterwegs

Geht der Batteriestand zur Neige, schont ständiges An- und Ausschalten den Energieverbrauch nicht, denn der Verbrauch ist hierbei höher als im Normalbetrieb. Schonender ist das Ausschalten aller nicht unbedingt benötigten Anwendungen und Funktionen. Dazu zählen der Klingelton und der Vibrationsalarm sowie die Push-Funktion für Emails. Wenn der Akku zur Neige geht, sollte man dringende Telefonate am besten nicht in Bewegung, sondern vom gleichen Standort aus führen, denn bei Zug- und Autofahrten muss die Netzwerksuche noch häufiger aktualisiert werden und das kostet Energie. Außerdem kann bei niedrigem Akkustand die Datennutzung deaktiviert werden, um eine längere Nutzung der wichtigsten Basisfunktionen zu erreichen.

Wer unterwegs keine Steckdose zur Verfügung hat und seine Flatrates - wie z.B. die Allnet Flats in bester D-Netz-Qualität von congstar - voll ausnutzen will, kann neben Auto- und Laptop-Adaptern auch Ladegeräte nutzen, die mit zwei Batterien oder Solarzellen betrieben werden. Eine Ergänzung für unterwegs bieten auch Solar-Ladegeräte, die per Solarenergie den Smartphone-Akku wieder aufladen.



4. Akkus entsorgen

Wie Batterien gehören auch Akkus nicht in den Hausmüll. So gibt es in Drogeriemärkten wie Rossmann, Müller und dm nicht nur congstar Prepaid Produkte, sondern auch spezielle Sammelboxen für Batterien und Akkus.



Weitere Informationen über congstar unter www.congstar.de. Wissenswertes rund um das Thema Smartphone & Sicherheit gibt es unter www.congstar.de/infos/smartphone-sicherheit/.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Julie Ulrike Lanz/Pressekontakt (Tel.: +49 (0)221 / 21 00 61), verantwortlich.

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